Katharina und Jochen erzählen (3)

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Katharina und Jochen erzählen (3)Katharina und Jochen erzählen (3)Mitten ins Getümmel – Jochen erzähltWas bisher geschah: Katharina und Jochen waren auf der Suche nach einem Hotel in einem Swingerclub gelandet und dann gingen sie erstmals herunter in den Club. Der Beginn des Abends erzählt Jochen.Ja klar, ich wollte runter in den Club gehen! Und das mit Katha! Schon als ich hörte, was für ein Etablissement das hier hier sei, regte sich was bei mir und mein Schwanz verhielt sich eindeutig: er erhob sich. Das geht bei mir oft sehr schnell vom Kopf zur Mitte ins Blut und dann zu ihm. Das war wie ein Blitzschlag in meinen Körper als wir erfuhren, daß das hier ein Swingerclub sei. Das war so wie eben, als ich die scharfe Vermieterin sah, eine knackige reife Frau und ich hätte sie gerne umarmt, berührt oder noch mehr. Ihr Ausschnitt hat mich total angemacht, so zwei volle, reife Brüste – und das sollte wohl auch so sein und sie machte mit ihrer Auslage alle an, machte Appetit auf ihr Etablissement. Als wir nun überlegten, runterzugehen und uns in der Entscheidungsfindung vorantasteten, wußte ich nicht, ob Katharina auch mitmachen wollte und so war ich total erleichtert, als sie nach dem Vorfühlen und der Offenbarung unserer jeweiligen Phantasien vorschlug, gleich runterzugehen, das erste Mal in einen so einen Club. Besser hätten wir das eigentlich nicht arrangieren können, denn wir hatten wohl früher mal drüber gesprochen wie das wäre – aber das auch umzusetzen, dazu hatten wir bisher nicht den Mut gefunden. Nun lag die Verwirklichung so nahe. Und es würde längst nicht bei diesem ersten Mal bleiben, weiß ich nun. Dieser Besuch hat uns auf eine geile Bahn gebracht und uns Dinge machen lassen, die wir uns damals niemals zugetraut hätten.Ich hätte Katharina eben sofort durchnehmen können, so groß und lüstern war ich geworden, mein Schwanz füllte sich vor lauter Vorfreude und mir wurde ganz anders und ich spürte, daß es Katha ebenso ging. Als sie so neben mir auf der Bettkante saß und sich vorbeugte, mit ihren vollen Brüsten mit den Bikinispuren auf der Haut, war ich einfach willenlos vor Lust und Verlangen. Aber dann habe ich mich doch zurückgehalten, denn ich wollte meine Kraft ja für andere Frauen aufbewahren – und für sie, aber danach. Naja, ehrlich gesagt: genau in dieser Reihenfolge. Komisch, das so zu denken – andere Frauen –, wo ich doch meine geliebte Katharina neben mir hatte. Aber die Lust bestimmte in dem Moment alles bei mir. Dazu eine Geilheit, die ich kenne und die tief in mir steckt. So manchmal dachte ich bei einer Frau, die ich attraktiv fand, wie es wäre, die jetzt zu vögeln – nein, anders: mit der jetzt Sex zu haben: sie zu streicheln und ihre Lippen fühlend zu küssen, ihre Lustlippen zu lecken und den Mösensaft zu schmecken, meine Hände über diese unbekannte Haut gleiten zu lassen und mit ihren Brüsten zu spielen, ihre Nippel zu zwirbeln und ihre Härte und den sich kräuselnden Hof zu fühlen. Und sie so langsam vorbereiten auf gemeinsame Lust. Mich dann irgendwann in sie zu versenken und die gegenseitig sich hochschaukelnde Geilheit zu genießen. Gerade durch fremde Haut und das Entdecken von Neuland kam eine besondere Erregung ins Spiel. Ich gab Katharina einen heftigen Kuß und wir ließen uns umschlingelnd ins Bett fallen – aber nein! Dann ging es nach unten. Wir hatten ja schließlich etwas vor: das erste Mal in unserer Ehe mit uns bisher wildfremden Menschen zu vögeln!Auf jeden Fall gelang es uns doch, uns für den Gang nach unten fertig zu machen und wir vereinbarten, den ganzen Abend zusammen zu bleiben. Das würde uns Sicherheit geben, hier beim ersten Mal. Wir würden unserer Lust nachgeben und mit anderen vögeln, aber uns nicht trennen. Als Besiegelung küßten wir uns und verließen das Zimmer.Die Chefin führte uns beide durch die Räume und dann waren wir auf uns alleine gestellt. In der Bar war eine u-förmige Theke und dahinter ein netter, junger und sehr knapp bekleideter Mann und seine Kollegin hatte auch nicht viel an. Dazu ein Tattoo auf der linken Brust und ich fragte mich, wie wohl ihre Brustspitzen aussehen würden, ob die Tätowierung dort weiterging? Aber die waren leider bedeckt. Es gab so leise, undefinierbare Unterhaltungsmusik, ein wenig farbiges Licht, viel Rot an den Wänden mit schweren Brokatstoffen dekoriert und so manche Spiegel an unerwarteter Stelle: An der Decke, an der Theke, natürlich auch an der Wand. Auf einem Bildschirm lief ein Pornofilm, aber der Ton war ganz leise gestellt, sodaß uns nur die Bilder anmachten. Da waren zwei Paare, die wirklich übereinander herfielen und immer wieder Bäumchen-wechsle-dich spielten. Ja, genauso stellte ich mir das im Swingerclub vor, aber es wurde dann doch anders.So standen wir also erstmal, uns verlegen an den Händen festhaltend, in der Bar – dem Kontakthof sozusagen, und schauten uns um. Obwohl heute nur Paare Eintritt gefunden hatten, saßen doch einzelne Frauen und zwei Männer alleine an der Bar und blickten sich interessiert um. Vielleicht vergnügten sich deren Partner gerade mit anderen in den verschiedenen Räumen, dachte ich. Als wir noch so zu zweit, Witterung aufnahmen, versicherten wir uns noch einmal, den ganzen Abend zusammen zu bleiben. Ich fühlte mich damit auch sehr sicher und Katharina noch viel mehr. Viel Spaß, sagte ich Katha und sie gab mir mit den Fingern einen Kuß auf die Lippen: Ebenso, Jochen, mein Liebster, sagte sie.Wir kamen an der Bar schnell mit einem andern Paar ins Gespräch, offensichtlich Stammkunden, die uns durch ihre Erfahrung und Lockerheit unsere Scheu nahmen. Sven, so hieß der Mann, war etwas jünger als ich und die schwarzhaarige Hilda zehn Jahre älter als er, schätze ich mal. Sie war recht kräftig gebaut mit großem Busen, den sie unbefangen nackt zur Schau stellte, denn sie war nur mit einem Tuch um die Hüften bekleidet. Ihre Euter waren also gut zu sehen und die schon im Ruhezustand langen Nippel wurden während unseres Gespräches immer fester und standen deutlich hervor. Ich schaute immer wieder gebannt auf ihre großen Höfe und ihre Nippel, die sich immer mehr verhärteten und die Höfe sich kräuseln ließen. Als Hilda merkte, daß ich meinen Blick dann verlegen schnell wieder abwandte, sagte sie, daß ich ruhig lange auf ihre Brüste sehen könne. Dazu seien wir ja hier, um uns anders als draußen zu verhalten und uns wahrzunehmen und uns mit lüsternen Blicken zu beschenken. Außerdem möge sie das, nackt angesehen zu werden. Das verschlug mir erstmal den Atem, aber ich übte dann fleißig, sie anzusehen mit allen Vorzügen ihres kräftigen Körpers. Wie tat das gut, meine Blicke nicht von dieser fülligen Frau abzuwenden, sondern sie zu betrachten. Und ich kann nicht verhehlen, daß eine gewisse, sich steigernde Lust und Begierde auf ihren Körper in mir hochstieg. Sie saß auf einem Barhocker und ihre großen Titten hingen natürlich etwas herunter und machten mich durch ihre Rundungen ausgesprochen an, sodaß sich bei mir nicht nur etwas, sondern sehr viel regte. Da Hilda es mochte angeschaut werden und sich halbnackt mit ihren 95D-Brüsten so zur Schau zu stellen, tat ich ihr gerne den Gefallen. Am liebsten würde sie sich so mal in ein Schaufenster stellen, sagte sie später, wo sie alle einfach so betrachten könnten. Breitbeinig, die Hände an die Hüften gelegt, würde sie so nackt für alle dastehen. Hilda freute sich, daß ich sie so verlangend ansah, da auch sie deutlich wahrnahm, was bei mir geschah. Irgendwie war ich so versunken dabei und als bahis firmaları ich wieder zu Katharina schaute, fühlten Sven und sie sich schon an den Händen. Ihre Finger glitten aufeinander und ineinander, streichelten sich und ich merkte, daß auch Katharina an ihm Gefallen fand. Ich war erleichtert. Sollte das unser erstes Swingerpaar werden, dachte ich und konnte es mir mit den beiden sehr gut vorstellen. So eine rundliche Frau zu ficken, wäre gradewegs geil, da sie ja vollkommen in mein Beuteschema paßte. Katharina mochte jüngere Männer, sagte sie mal, da sie kräftiger und potenter als ältere seien. Nun konnte sie es ja bald am lebenden Bespiel ausprobieren.Ich sah Katharina zu, wie sie Sven anschaute und wie die beiden immer mehr ins Fummeln gerieten. Ich wußte, daß sich ihre Lustlippen dabei füllten und sie kribbelig wurde. Sie sagte mir später am Abend, daß sie sich schon da mit Sven auf einer Matte gut vorstellen konnte, ja sich auf ihn freute. Ich war total erleichtert, daß sie mit ihm auf Anhieb einen ihr sympathischen Mann gefunden hatte und ich hoffte nur, daß er sich auch beim Sex als zärtlich erwies und auf Katharinas Körper und seine Sprache achtete. Sven hatte Katharinas kräftige Brüste schon durch den Stoff manchmal gestreichelt und da öffnete er den Knoten von Katharinas Lungi. Die Stoffenden rutschten über ihre schön sichtbaren Brüste langsam herunter, sodaß Sven ihren nackten Busen vor sich hatte und ihre Brustwarzen sehen konnte, die ihn schon durch den dünnen Stoff hindurch angemacht hatten. Katharina schaute mich mal fragend-vergewissernd an und ich hauchte ihr einen Kuß herüber. Erleichtert machte sie das auch zu mir und sie sah, wie ich Hildas Arm hochstreichelte und dabei erstmals ihre Brüste an der Seite berührte, was für mich eine erregende Stelle ist. Diese Rundung an der Seite, so weich und vielversprechend. So gaben wir uns stille Zeichen, daß es mit diesem Paar genußvoll für uns beide weitergehen konnte.Sven schaute gerne auf Katharinas Titten, die etwas mehr hervorstanden, da sie sich nun mit geradem Rücken hingesetzt hatte, um sich ihm mehr zu zeigen und ihren Busen offen zu präsentieren. Die Blicke mancher Vorbeigehenden und die der Barkepper streiften sie auch. Ja, ihre Euter machten mir immer viel Freude, vor allem, da ich sie oft ermunterte, im Sommer auch ohne BH zu gehen. Dann schwingen sie so schön, sagte ich ihr, was nicht nur ich, sondern sicher auch andere zu schätzen wußten. Und ich mochte es auch, wenn Katharina mit einem Hebe-BH ihre Fülle zeigte und so die Blicke anderer auf sich zog. Gerne ging ich so mit ihr in die Stadt einkaufen oder ins Theater und hätte gerne, daß sie noch mehr von ihren Vorzügen präsentiert. Sie war dann etwas verlegen, aber dann siegte doch die Zeigelust. Und mit mir in der Nähe fühlte sie sich sicher.Jetzt saß sie also mit nacktem Oberkörper an der Bar und auch andere hatten die Auskleideszene bemerkt und schaute zu ihr hin. Dann streichelte Sven vorsichtig mit einem Finger die Haut in ihrem tiefen Tal zwischen ihren Titten und Katharina drückte sich ihm etwas entgegen, sodaß seine Hand ihre linke Brust berührte. Faszinierend war es für mich zu sehen, wie ein fremder Mann meine Frau streichelt und anmacht und sie sich das geil gefallen läßt und ihm sich halbnackt präsentiert. Da spürte ich eine Hand auf meinen Oberschenkeln. Es war Hilda, die mich durch den Lungi hindurch streichelte und ihre Hand zielgerichtet wandern ließ – sie wußte, wohin sie wollte. Bald hatte sie meinen groß gewordenen Stab auch gefunden und als sie ihn leicht berührte, hätte ich vor Lust aufstöhnen können. Aber das war hier an der Bar sicher ungehörig, denn dazu gab es ja andere Räumlichkeiten hier. Ich hatte schon den Eindruck, daß wir hier zuweit gingen und in ein Spielzimmer wechseln sollten. Ich konnte es kaum abwarten, Hilda mehr zu fühlen und sie mit ihrem kräftigen Busen, ihrem Bauch und ihrer hoffentlich rasierten Fotze ganz nackt zu sehen. Sie spürte meine Begierde auf sie, umfaßte meinen Schwanz mit einer Hand und drückte etwas fester zu. Das war reine Folter, dachte ich – oder besser: die weiß, wie man einen Mann anheizt! Sie lächelte mich an und schaute dann zu ihrem Mann.Da fragte Sven uns, ob wir nicht in eines der Spielzimmer gehen und es uns dort bequem machen wollten. Der entscheidende Satz war damit gesagt und bald verließen wir die Bar, wo grade ein Mann mit dunkler Hautfarbe eng umschlungen mit einer weißen reifen Frau ankam. Beide hatten so einen zufriedenen Ausdruck im Gesicht als sie uns entgegenkamen. Das berührte mich sehr. Da legte Sven seine Hände um Katharinas Hüfte und die beiden gingen vor uns zwei Räume weiter. Das war ein scharfer Anblick: ein anderer Mann umarmt mit deutlicher Begierde meine halbnackte Frau und ich tat dann das gleiche mit Hilda, wobei auch bei mir die Lust auf ihren Körper sehr deutlich anzusehen war. Oh, was für ein Gefühl, ihre Hüftrundungen und Röllchen zu fühlen und uns bei jedem Schritt aneinander zu reiben. Es knisterte zwischen uns beiden, das war unverkennbar. Sven führte uns in einen dunkelrot ausgekleideten und mit indirektem Licht schwach beleuchteten Raum, wo sich eine Spielwiese auf einem Podest befand. Man konnte herumgehen und an jeder Stelle auf die Matte aufsteigen oder jemanden als Kontaktanfrage berühren. Ein junges, braungebranntes Paar vergnügte sich schon dort und der Mann stieß feste in die unter ihm liegende Frau und hielt dabei ihre Arme weit auseinandergestreckt auf die Matte gedrückt. Das Wort Bumsen war hier gerade richtig, denn es klatschte immer wieder, wenn die beiden Körper aufeinanderstießen. Er hielt dabei ihre Beine weit gespreizt, um so ihre Spalte möglichst weit zu öffnen. Sie stöhnte immer wieder laut auf wenn er tief in ihr Loch hineinstieß. Es klatschte laut, wenn er in sie hineinstieß und es störte die beiden überhaupt nicht, daß wir dazukamen – vielleicht im Gegenteil. Platz war ja genug vorhanden. Die beiden törnten mich nur noch mehr an und gaben mir die Gewißheit, daß wir hier wirklich machen konnten, was wir wollten ohne falsche Rücksichtnahme. Gerade Sex in Gegenwart von anderen zu machen, törnte sehr an, wie ich später immer wieder merkte.Als ich mich umdrehte, sah ich, daß Katharina vor Sven stand und ihn langsam entkleidete. Sie sah mit Vergnügen auf seine steif hervorstehende Latte, die ihr offensichtlich gefiel und dann ließen sie sich auf der Spielwiese nieder. Fasziniert sah ich, wie geil sie auf ihn ansprang und selbstvergessen sich über ihren ersten nackten anderen Mann in unserer Ehe hermachte. Forsch, meine liebe Katharina, dachte ich und freute mich sehr. Dann öffnete ich Hildas Lungi, den sie sich beim Gehen um die Hüften geknotet hatte. Immer wieder hatte ich auf ihre sich bei jedem Schritt frei schwingenden Brüste gesehen und konnte kaum erwarten, sie zu berühren, feste zu kneten und mit ihnen Hilda Lust zu bereiten. Dann nahm ich ihr den Lungi ab und nun sah ich sie nackt vor mir und sie war zum Glück, wie auch Katharina, ganz rasiert, denn den „Urwald“ um die Möse mag ich garnicht. Ich will alles sehen und vor allem die Haut glatt fühlen und nicht mit der Zunge Haare dabeihaben. Und Hilda war ein Prachtweib: reif und füllig!Ich bemerkte mit Vorfreude, daß Hildas Lustlippen recht lang waren, als sie vor mir auf die Matte stieg. Was hatte sie doch für einen prächtigen breiten Arsch, als sie da hochkrabbelte. Er straffe sich und ihr Hintern war so richtig schön breit. Dann begab kaçak iddaa sie sich in Rückenlage und lud mich zu ihr ein. Sie spreizte ihre Beine weit, dabei öffneten sich ihre Lustlippen und sie zeigte sich mir mit ihrer glatten Haut völlig nackt. Komm zu mir, du bist sehr willkommen, sagte sie zu mir. Ihre Spalte sah einfach wunderbar aus, glänzend und einladend. Ich stieg mit wippendem Schwanz zu ihr auf die Matte und wollte mich eben neben sie legen, als sie mich schon auf sich zog. Wollte sie wirklich, daß ich sie sofort ficke? Wir lagen also aufeinander und ich empfand diesen steilen Anfang sehr geil und vor allem ihren kräftigen Leib auf dem ich jetzt lag. Ich konnte sie so richtig schön fühlen und ihre dicken Brüste fielen bei dieser Haltung etwas zur Seite. Schon in der Bar hatten mich die Spuren eines Bikinis angemacht, der an den Brüsten hellere Haut sehen ließ. So hätte ich sie auch gerne mal sonnenbadend gesehen. Andere Haut zu fühlen und dabei erregt zu sein, war ein Hochgenuß. Ich empfand mich auf ihr anfangs zu schwer, aber sie genoß das offensichtlich, was meine Sorge schnell vertrieb. Sie schaute mir weich in die Augen, gab mir einen Kuß und streichelte mit beiden Handflächen meine Wangen. War das intensiv! Es war, als läse sie in mir, so nah empfand ich sie. Meine Hände umfingen ebenfalls ihre Wangen und dann küßten auch ich sie zaghaft, dann immer mehr. Mein Schwanz lag zwischen uns und ich dachte, daß ich das Pochen ihrer Perle spüren könnte, aber das war sicher nur männliche Phantasie. Ihre Hände streichelten meinen Rücken und berührten meine Pobacken und fühlten immer wieder die Stelle, wo sie anfangen, sich zu teilen. Ich bewegte mich etwas und versuchte, mit meinem Schwanz ihre Perle zu reiben, was sie offensichtlich sehr anmachte, denn sie schaute mich so besonders an und stöhnte vor zunehmender Lust leicht auf, was mich natürlich weitermachen ließ. Ich hob mein Becken und streichelte mit Fickbewegungen ihr Lustzentrum mit meinem so gefühligen Schwanz. Sie war feucht und glitschig und wir glitten ganz toll aufeinander hin und her.Neben uns lagen Katharina und Sven, seitlich eng umschlungen nebeneinander und küßten sich. Er hatte ein Knie zwischen ihre Beine gelegt und spürte jetzt sicher Katharinas heißeste Gegend und sie seinen begehrenden Druck. Seine Hände lagen auf ihren Arschbacken, die ich gut sehen konnte, da sie mit dem Rücken zu uns lag. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und dann sah ich, wie Katharinas Hand zwischen die beiden glitt. Sicher wollte sie ihren baldigen Beglücker auch fühlen. Er rückte dazu etwas ab und dann merkte ich an Katharinas Arm, wie sie ihn rieb und dabei sicher auch öffnete. Wie sie seine Vorhaut so ganz langsam zurückschob und seine Gier dabei genoß. Es war für mich erregend, meine Frau in Lust mit einem andern Mann zu sehen, wie sie mit Verlangen ihn anmachte und die Vorfreude zwischen ihren Schenkeln das kommende Fickvergnügen vorbereitete. Meine linke Hand berührte kurz Katharinas Rücken, und sie wußte, daß ich es war, wie sie später erzählte. Das habe ihr sehr gut getan und ihr geholfen, sich noch mehr für Sven zu öffnen. Sie drückte ihn dann auf den Rücken und ich sah nun auch seinen Schwanz, den Katharina, zwischen seinen Beinen kniend, mit den Händen massierte. Er ragte vor ihr steil in die Höhe und sie sah begehrlich auf ihn. Katharina war schwanzgeil, was ist so oft genossen hatte und nun also ein anderer Mann: merkwürdig, aber ich gönnte ihm das gerne! Das Teil wird für sie genau richtig sein, dachte ich, denn kleine Pimmel mag sie einfach nicht. Und wenn sie in Fahrt ist, dann ist sie eine so lustvolle Frau, die sich ihre Befriedigung holt und auch enormen Genuß zu geben weiß.Hilda hatte offensichtlich meine kurze Ablenkung bemerkt und sie lud mich ein, sofort in sie zu kommen und zu ficken – ja, dieses Wort gebrauchte sie: Fick mich! Ganz schön schnell, dachte ich, aber so eine Einladung wollte ich nicht hinauszögern, sondern ihr gehorsam folgen. Wenn eine Frau einen Mann in ihr Lustloch einlädt, gibt es keine Ausreden sondern nur sofortigen Vollzug. Ich streichelte also ihre Perle mit meiner feuchten Kuppe und alles glitschte weich aufeinander und bescherte uns beiden herrlichste Gefühle. Offensichtlich war ich für sie zu langsam, denn sie nahm meinen Schwanz und führte ihn in ihr Fickloch ein und ich drückte dann mit Gier und Geilheit meinen Schwanz tief in sie hinein, was sie mit Lusttönen quittierte. Katharina wußte, daß ich in diesem Moment die erste andere Frau vögelte seitdem wir zusammen waren. Und es sollte längst nicht bei dieser einen bleiben! Es war der Beginn eines geilen Weges miteinander.Nun war ich also, erstmals seit ich Katharina kennengelernt hatte, mit einer anderen Frau vereinigt und stieß immer wieder tief in sie. Und meine liebe Katha lag gleich neben mir – ein absolut geiles Bild gaben wir ab. Dann faßte Hilda mich an meinen Arschbacken und drückte sie kräftig herunter, rief dabei immer wieder: tiefer, tiefer – offensichtlich wollte sie jedesmal bis zum Anschlag fest gestoßen werden. Katharina sagte später, daß sie das gehört habe, sich aber leider nicht umdrehen konnte. Jedenfalls hatte sie wahrgenommen, daß ich neben ihr mit einer anderen Frau vögelte, was sie ebenfalls sehr anheizte, mit Sven zu ficken. Es war ja auch unüberhörbar, wie mein Körper beim Hineinkommen auf Hildas Leib klatschte.Den Wunsch, sie härter zu nehmen, erfüllte ich ihr gerne und stieß meinen Schwanz immer wieder und schneller bis zum Anschlag in ihre Möse. So kamen wir langsam in Takt und es klappte wunderbar. Ich schaute dabei in ihre Augen und merkte ein Glühen vor Begierde und Freude. Ich verhielt eine Weile, küßte sie kurz und stieß dann weiter in sie. Ich sei eine Dampframme gewesen, sagte Katha später zu mir. So habe es geklatscht und so habe ich gekeucht. Was war das doch für ein absolut geiles Gefühl, eine andere Möse, andere Geräusche beim Sex zu hören und eine andere Haut zu fühlen, andere Reaktionen zu erfahren und zu entwickeln. Ein anderes Gesicht in Lust vor mir zu haben. Ich war voll auf dem Trip!Neben uns hatte das andere Paar seine Aktivitäten beendet. Da hatte er wohl inzwischen seinen Samen verschossen und die beiden lagen umschlungen neben uns und eine Hand streichelte Hildas Brüste, was sie sichtlich genoß. Ich sah die zur Seite fallenden Titten seiner Partnerin und war erstaunt, daß sie in den Nippeln beringt war, was mich ausgesprochen antörnte. Ich hoffte, nachher vielleicht mit ihr nochmal zu vögeln und ihre beringten Brustspitzen zu fühlen. Solche Ringe in Katharinas Nippeln wären ein Traum, dachte ich und wollte sie später dazu ermutigen.Bei jedem Stoß in Hildas Möse stieg meine Geilheit immer mehr, aber ich wollte noch nicht kommen und verlangsamte daher mein Tempo. Aber sie wollte jetzt ihren ersten Orgasmus erreichen und mich dabei in ihr behalten. Da verließ ich plötzlich gegen alle meine Begierden ihr Lustloch und leckte sie stattdessen, was sie offensichtlich auch mit Hochgenuß annahm und als guten Ersatz fürs Ficken akzeptierte. Mein pochender Schwanz lag nun gepreßt auf der Matte. Da fühlte ich eine Hand unter mir und ich hob mein Becken etwas an, um ihr Raum zu geben. Die Frau von nebenan hatte meine Notlage erkannt und umfaßte meinen Luststab während ich Hilda leckte. Immer wieder drückte sie fest meinen Schwanz und berührte mit ihren Brüsten meinen Rücken. Oh, war das scharf, eine Frau zu lecken und eine andere berührte kaçak bahis meinen Schwanz, der so gerne gespritzt hätte.Hildas Möse schmeckte gut, etwas salziger als Katharinas und ich wurde scharf wie sonstwer. Ich saugte ihre Perle ein, stupste mit der Zunge daran, spielte mit diesem Lustknubbel und umschloß auch ihre vollen Lustlippen mit meinem Mund und züngelte dabei. Ich hielt sie fest, leckte sie zart, saugte sie ein und Hilda reagierte wunderbar. Sie atmete immer kürzer und schneller und ich wußte, daß ich es gut für sie machte. Plötzlich hob Hilda ihr Becken an und ließ sich von ihrem ersten Orgasmus überfluten. Wie schön, sie in ihrer Lust wahrzunehmen und sie dabei zu steigern. Ich berührte ihre Perle manchmal nur vorsichtig. Was gab sie für schöne Lusttöne ab, als sie auf ihrem Höhepunkt surfte: laut und kräftig, sodaß es alle hören konnten, dann wieder leise oder stoßweise. Ganz anders als Katha, die noch recht leise war, aber entwicklungsfähig, wie ich dachte. Später würde sie ihren Orgasmus laut herausschreien, aber das war ein Weg dahin.Oh, wie tat mir Hildes lautes Kommen gut. Als schrie sie in ihrer Lust alle zusammen, was auch einige Zuschauer in weitere Erregung brachte. Aber auch ihr leises Stöhnen, ihre unterdrückten Laute waren wunderbar. Alle konnten meinen Kopf an ihrem Lustzentrum sehen und sie, wie sie kam und dabei ihre Brüste fest zusammendrückte, obwohl meine Finger ihre Nippel feste drückten und dabei bewegten. Meine Zunge an ihrer saftigen Möse war herrlich und ihre Perle war groß und hart zwischen meinen Lippen – ein Lustgenuß! Als sie von ihrer Höhe wieder zu sich kam, stupste ich sie nur selten an ihrer Perle nochmal an und sie streichelte dabei meinen Kopf und spielte mit meinen Haaren. Auch sie jetzt ganz leicht und zärtlich, nachdem sie vorhin meinen Kopf feste im Griff ihrer Hände hatte.Bei dieser Aktion hatte ich meine Katharina fast vergessen, so ist die Lust mit uns beiden durchgegangen aber sie war auch ganz vertieft in das Spiel mit ihrem jungen Partner. Ich sah, daß sie mit Vergnügen auf ihm ritt, aufgespießt auf seiner Latte auf der sie einen herrlichen Ficktanz vollführte. Ihre vollen Brüste schaukelten dabei hin und her und immer packte Sven sie an, drückte sie fest und preßte sie zusammen, was Katharina wohl sehr genoß, auch diese Härte, mit der er zugriff. Das wußte ich nicht, daß sie auch so feste behandelt werden wollte; wunderbar das zu sehen. Ich könnte ihre Brüste mal mit einem Seil abbinden, dachte ich, als ich sah, wie er sie mit den Händen zusammenpreßte. Diese Euter mit einem Seil in Form gebracht: wunderbar. Aber auch das sollte später noch kommen.Katharina erzählte mir später, daß sie ihn zu Anfang lecker geblasen hätte, so drückte sie es aus: lecker. So habe sie dieser rasierte und sehr junge Schwanz angemacht. Und das meine liebe Katharina! Aber dieser fremde Stab hat sie offensichtlich in Fahrt gebracht. Sie habe ihn erst geschlossen in den Mund genommen, sagte sie mir, und dann langsam mit der Zunge die Vorhaut zurückgeschoben, was er als äußerst angenehm empfunden hat. Oh, wie ich das auch kenne und liebe, diese Spezialität von ihr. Als ich wieder Augen für sie hatte ritt sie ihn heftig, als wollte sie ihn schnell zum Abspritzen bringen. Sie fühlte ihre Macht über seinen Körper und über seine Lust. Katharina hatte seine Fingerkuppen so zu ihrer Spalte gelegt, daß dadurch ihre Perle immer wieder berührt wurde. Lange konnte das bei ihrem Atem und ihrem Augenausdruck nicht mehr dauern, dachte ich, als ich Hilde noch sanft leckte und ihren Orgasmussaft schmeckte. Da hörte ich Katharina, wie sie den Atem anhielt, dann schnell hechelte und für mich war es ultrageil zu sehen, wie meine Frau mit Lust durch einen anderen, fremden Mann kam und dabei von einem andern Schwanz ausgefüllt wurde. Sie stöhnte so laut, daß wieder einige vom Flur aus bei uns hereinkamen und Katharinas Orgasmus mitbekommen wollten. Hilde hatte inzwischen ihren Kopf in meinen Schoß gelegt, meinen Schwanz an ihrer Wange, und sah auch zu den beiden rüber. Mein Schwanz stieg wieder zur vollen Größe an, denn zu sehen, wie Katharina durch einen andern zum Höhepunkt kam und andere ihr dabei zusahen, fand ich höchst erregend. Hilde merkte es und leckte mich dann etwas. Daß meine Liebste so geil abfuhr prägte sich mir ein und hatte Folgen für später. Sie stöhnte laut und hatte dabei ihre Augen geschlossen und da kam auch der unter ihr liegende Mann und spritzte seinen Samen tief in meine Katharina hinein. Was soll ich sagen: total erregend, zu sehen, wie sie fremdgefickt wurde und er in ihr kam, sie es total genoß und ich dabei zusehen konnte. Das war so genau das, was ich mir immer schon mal vorgestellt hatte: zu sehen, wie Katharina von einem andern Mann gevögelt wurde und sie voll auf ihn abfuhr und mich ganz vergaß. Er hatte dann all seinen Samen in sie gegeben und ich wußte, daß Katharina den in sich behalten wollte und dann rauslaufen ließ. Das hat mich vielleicht am allermeisten erregt: zu beobachten, wie meine Katharina fremdgefickt wurde und totale Lust dabei hatte. Und von all dem hatten wir vor drei Stunden noch nicht den blassesten Schimmer!Als Katharina von ihrem Reittier abgestiegen war küßte sie mich dankbar und danach küßte Sven meine liebe Katharina. Schön, meine Frau zu sehen, wie sie genußvoll einen andern Mann küßt. Wir vier haben uns dann noch ganz eng zusammengekuschelt – Katha sagte später dazu: wir haben uns verknäult –, uns noch hier und da gestreichelt, dabei manchen Schwanz oder diverse Brustspitzen liebkost, geküßt und etwas erzählt. Manchmal kamen andere vorbei, berührten uns um mitzumachen, aber wir wollten unser Quartett noch nicht auflösen. Es war, als brauchten wir das, um vom hohen Erregungsniveau herunterzukommen. Sven und Hilde meinten übrigens, daß etwas in uns steckte, was wir erst begännen auszuleben und noch nicht wüßten, wohin es uns führen würde. Sie ermutigten uns, auch unsere unbekannten und vielleicht erstaunlichen Seiten zu erkunden und zu leben. So liebevoll und experimentierfreudig hätten sie uns beim ersten Sex mit anderen erlebt. Wir verabschiedeten uns und Hilde gab mir dabei einen langen intensiven Kuß und unsere Zungen spielten miteinander. Ich streichelte dabei ihre Brüste und nahm sie noch einmal fest in die Hand und drückte sie von unten nach oben und spürte dabei zunehmend ihr Gewicht. Katharina hatte nochmal Svens Schwanz in der Hand, der dabei anwuchs und der dann sein Becken nach vorne drückte, als wollte er Katha im Stehen ficken und alle lachten. Warum eigentlich nicht? Na, macht es doch! sagte ich zu den beiden und dann steckte Sven in die nach vorne gebeugte Katharina seinen Schwanz in die Fotze und rammelte sie wirklich nochmal sehr kräftig. Ihr Arsch klatschte gegen sein becken und ihre Brüste schaukelten nach vorne und hinten. Ich nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zog sie etwas nach unten. Katha wurde immer schärfer und dann kam es ihr nochmals. Was war sie doch für ein geiles Weib, dachte ich. Wir hatten so einige Zuschauer und als er seinen Schwanz ohne abzuspritzen aus Kathas Fickloch zog kniete sich Hilde vor ihn und blies ihn solange, bis er kam und auf ihre Brüste spritzte und einmal sogar in ihr Gesicht. Wir applaudierten den beiden und umarmten uns zum Abschied. Ihr seid ein geiles Paar, sagte Hilde zu mir. Wirklich! Wir zogen dann unsere Lungis an und gingen zur Bar, um uns für neue Erfahrungen zu stärken.Unser erstes Swingererlebnis war also wunderbar gewesen und es tat uns gut, daß wir gleich an ein erfahrenes Paar geraten waren. Ich fühlte tief in mir, daß das nicht das letzte Mal gewesen war.Und damit war der Abend im Swingerclub noch nicht zu Ende…

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