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Zum ersten Mal einen Schwanz im Mund – und abgeschSeit Monaten erregten mich Schwanzbilder und Schwulenpornos, immer mehr hatte ich das Verlangen, die Fantasien auch in die Tat umzusetzen. Nach langem Zögern hatte ich mich endlich getraut und im Chat mit einem Mann ein Blastreffen vereinbart.Ein etwa fünfzigjähriger Mann mit Dreitagebart öffnete mir die Tür. Er trug nur Baumwollhosen, sein Oberkörper war nackt, der Anblick seines nackten, behaarten Bauches erregte und erschreckte mich zugleich.Er bat mich herein, sagte nicht viel. Dann drehte er sich zu mir, kam einen Schritt auf mich zu und stand nun sehr Nahe, fast zu Nahe für mein Gefühl. Eine Hand fasste an meine Arschbacke, die andere griff mir zwischen die Beine und spürte nach meinem Schwanz, der sich aber noch nicht regte. Er legte seine Arme nun auf meine Schultern und drückte mich langsam aber bestimmt nach unten bis ich vor ihm kniete. Ich wusste, was nun kommen würde, deshalb war ich ja hier. Dennoch erschauderte ich innerlich. Er liess mir nicht viel Zeit zum Überlegen und streifte seine Hose nach unten. Unter seiner Unterhose zeichnete sich ein bereits deutlich erigierter kuşadası escort bayan Penis ab.Ich fasste mit beiden Händen an die Seiten der Unterhose und zog sie nach unten. Der Stoff hing kurz an seinem Schwanz fest, gab dann nach und sein mächtiges Geschlecht sprang elastisch federnd nach vorn. Mir wurde fast schwindlig, es war so ungewohnt, eine Stimme in mir sagte, das geht doch nicht, du bist doch nicht schwul, was tust du da. Seine geschwollene Eichel glänzte purpurn vor meinem Gesicht und es ging nun alles schnell und wie von selbst. Etwas in mir wusste, was zu tun war. Ich schürzte meine Lippen und benetzte sie mit meiner Zunge, neigte mich etwas nach vorn, dem Klöppel entgegen. Ein letztes Zögern – und meine Lippen legten sich um seine Eichel, nahmen die Spitze auf – meine Zunge fuhr um sie herum, spürte die feine Textur seiner Schwanzhaut.Auch mein Schwanz war inzwischen unwillentlich ersteift, wie von selbst hatte sich meine Hand um ihn gelegt und ich begann mich langsam zu wichsen.Inzwischen hatte er sich drängend weiter in meinen Mund geschoben und hielt nun inne. Schwer lag seine pralle escort kışadası Eichel auf meiner Zunge, meine Lippen lagen eng an seinem Schaft. Er zog etwas zurück um dann kräftiger und tiefer wieder in mich einzufahren, ich spürte mit meiner Zunge nach seiner Nille als der Schwanz in mich stiess, umspielte ihn und badete ihn im warmen Speichel.Erneut zog er zurück und stiess dann wieder zu, langsam aber bestimmt, bis seine Eichel an meine Kehle stiess. Seine Schamhaare waren nur noch wenige Zentimeter von meinem Mund und meiner Nase entfernt. Ich würgte ein bisschen, aber das Gefühl, ihm ausgeliefert zu sein, machte mich unglaublich geil. Er begann nun meinen Mund zu ficken, wieder und wieder fuhr er zwischen meinen Lippen ein und aus, allmählich schneller werdend und jedesmal, wenn seine Eichel hinten anstiess, entfuhr ihm ein leichtes Stöhnen. Nach einer Weile stoppte er plötzlich, sein Schwanz stand an meiner Kehle an, ich spürte, wie seine Hände nach meinem Hinterkopf griffen, er packte mich und stiess rücksichtslos zu. Ein kurzer Widerstand, dann ploppte sein Schwanz in meine Kehle, er rückte nach und steckte kuşadası escort nun bis zum Anschlag in meinem Mund, drückte meinen Kopf in seinen haarigen Schoss.Wieder begann das Ein- und Aus-Spiel, er zog zurück, fuhr gleich wieder ein, nun jedesmal bis in meine Kehle, seinen Penis bis zum Anschlag in mir versenkt, sein Stöhnen wurde mit jedem Stoss lauter. Ich spürte, wie die Röhre an der Unterseite seines Schwanzes anschwoll – Ich wusste, was das bedeutete, aber wollte es kaum glauben: Gleich würde ich das Sperma eines fremden Mannes schmecken, mein Mund meine Kehle, würde gefüllt mit dem Männersaft. Noch ein-, zweimal stiess er zu, dann war es soweit. Mit einem kehligen Laut ergoss er den ersten Strahl in meine Kehle, mit jedem Pumpen spürte ich das Anschwellen seines Samenrohrs. Er spritzte drei Mal direkt in meinen Hals, dann zog er etwas zurück und füllte nun meinen Mund ab. Wie von Sinnen nahm ich seine ganze Ficksahne in mich auf, schluckte so gut ich konnte.Der Geschmack seines Spermas war zu viel für mich, mein Schwanz, den ich die ganze Zeit gewichst hatte, der inzwischen fast platzte vor Geilheit, spritzte ebenfalls ab, mein gefülltes Maul stöhnte um seinen Schwanz herum und Wellen des Orgasmus durchströmten mich.Erschöpft liessen wir uns beide auf den Teppich fallen, ich lag da, verwirrt aber auch entspannt wie lange nicht. Ich wusste, dass das erst der Anfang gewesen war.

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