Wir spielen Familie – Kapitel 4 – Meine neue Cousi

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Wir spielen Familie – Kapitel 4 – Meine neue CousiWir spielen Familie – Kapitel 4 – Meine neue Cousine und mein neuer Cousin, zudem EpilogAlle Personen in dieser Geschichte sind 18 Jahre alt oder älter.In dieser Geschichte geht es vor allem um Frauen, die nicht 90/80/90 sind oder Pornodarstellerinnen. Wer also keinen Faible für füllige Damen übrig hat, sollte lieber nicht weiter lesen.Genauso wenig, wenn er nicht auf manchmal heftigen und unrealistischen Dirty-Talk, NS oder anale Spiele steht.Den anderen wünsche ich viel SpaßÜbersicht:PrologKapitel 1 – Meine neue MamaKapitel 2 – Meine neue SchwesterKapitel 3 – meine neue OmaKapitel 4 – meine neue Cousine und mein neuer CousinEpilog …Kapitel 4 – Meine neue Cousine und meine neuer CousinDie restliche Woche nach dem dem Besuch bei Oma verlief wie erhofft weiter. Mama und Maria und ich fickten uns sie Seele aus dem Leib, wann und wie wir Lust hatten, aßen so wie wir wollten und hatten einfach nur Spaß. Die Ringe und den Plug trug ich öfters, aber nicht mehr ständig, war ich doch langsam so abgemolken, dass ich auch so gut durch hielt und so langsam anal gut trainiert wie auch Mama und Maria. Es war die beste Zeit meines Lebens. Ich kann es nicht anders sagen und es war perfekt, dass noch eine Woche folgen sollte. Meine richtigen Eltern meldeten sich ab und zu und ich berichtete ihnen brav von meinen langweiligen Ferien. Und das ich wohl ein Mädchen kennengelernt hatte. Denn über die Woche waren Maria und ich immer inniger geworden und ab dem Freitag offiziell zusammen. Punkt. Natürlich beendeten wir das Familienspiel zur Freude von Mama nicht. Doch mein Herz gehörte Maria. Und ihres mir! Natürlich gestanden wir uns weiter Freiheiten zu. Ficken, mit wem wir wollten, so lange es in der Familie blieb. Also standen mir auch Omas und Mamas Löcher weiter offen und ich sagte Maria auch das, wenn sie mal einen anderen Schwanz zu packen bekommen sollte, sie ruhig zugreifen könne, so lange sie mir danach alles berichtete und wir ehrlich zueinander bleiben würden. Das war die einziehe Regel.Dann kam der Samstag.„Müssen wir uns wirklich etwas anziehen und auch noch getrennt schlafen?“Maria schmollte wirklich. Aber Mama hatte kein Erbarmen. „Nein, nicht mal das.“„Ich versteh nur Bahnhof.“„Ich auch mein Herz“Mama grinste und erklärte uns, warum und was sie vor hatte. Wir schwiegen, hörten zu und waren baff.„Also eine Befreiungs- und Rettungsmission?“, fast ich ihre Ausführungen zusammen.„So in etwa mein Süßer.“Ich schaute Maria an und sie zuckte nur mit den Achseln. „Na dann rufe ich mal Issi an. Die wird sich auf jeden Fall freuen. Und du, mein Herz, denk dran. Ich will morgen alles erfahren, klar? Und danach gehört dein Schwanz den ganzen Tag mir.“Ich zog sie zu mir ran und küsste sie liebevoll. „Na klar mein Honigkuchenpferd.“Sie grinste mich an wie die Sonne.„Gut, dann geh ich mal runter.“Und so verschwand sie und wackelte für mich mit ihrem Prachtarsch. Mein Kleiner wurde sofort steif.„Kein Gebumse, auch wenn’s schwerfällt“, ermahnte mich Mama und ich nickte traurig.„Du bist wirklich in sie verliebt, oder Michael?“„Ja, und das verdanke ich dir.“Mama lächelte sanft.„Ich freue mich wirklich für dich.“…Es war Abend, als unser Besuch eintraf. Und wir sahen herausgeputzt aus wie sonst was. Für mich hatte Mama eine blaue Stoffhose und ein weißes Hemd besorgt. Ich war frisch rasiert und meine Haare lagen perfekt.„Du siehst zum Anbeißen aus, mein Herz“, sagte Maria und ich konnte das Kompliment nur zurückgeben. Sie trug einen ebenfalls blauen Rock, der ihren Arsch prächtig betonte und nur knapp bis zu den Knien ging. Ihre weiße Bluse war ziemlich eng und betonte ihre Titten perfekt, die noch dazu ordentlich gepusht auch ihrem Bauch Geltung verliehen. Die lila Haare waren wieder zu zwei Kugeln gebunden und ihr Gesicht. Mein Gott, sie sah aus wie ein Hentai-Engel. Hätte ich gekonnt, ich hätte sie sofort gevögelt. Maria kam auf mich zu und strich mit ihrer Hand über meinen ausgebeulten Schritt.„Ich auch!“, hauchte sie nur und küsste mich.„Kinder. Bitte. Unsere Gäste kommen gleich.“Mama schritt die Treppe hinunter und ich und Maria sagten nu: „WOW!“Sie trug ein langes rotes Kleid, dessen Seitenschlitz bis fast zu ihrem Arsch ging. Es war eng. Sehr eng. Ihr Bauch spannte den Stoff jedoch nicht so sehr wie ihre mächtigen Euter, welche von dünnen Trägern nur schwer gehalten werden Konten. An den Armen trug sie goldene Ringe. An den Ohren auch. Eine lange Halskette kulminierte in einem noch längeren Anhänger, der in ihrem tiefen Ausschnitt verschwand. Ein goldenes, zartes Fußkettchen glitzerte an ihrem, fast freiem Bein. Die kurzen Haare neu blondiert und die Schmollippen tief rot, bildete alles zusammen einen tollen Kontrast zu ihrer sonnenbraunen Haut. „Du siehst toll aus Mami“, staunte ich.„Wahnsinnig toll“, brachte Maria ihre Begeisterung zum Ausdruck, und ich hörte durchaus ihren Anflug von Neid.Mama lächelte.„Danke Kinder.“Kaum war sie unten, klingelte es auch schon an der Haustür. Unsere Gäste waren da und traten schnell ein, da es draußen wie in Strömen goss.Alle waren gleich angezogen mit weißen Hemden und schwarzen Hosen oder bis zu den Füßen reichenden schwarzen Röcken. Alle das waren Magarete, Klaudias leibliche Schwester. Rolf, Magaretes stattlicher Mann, der alle mit seinen zwei Metern überragte. Jochen, ihr schmächtiger und anscheinend sehr schüchterner Sohn. Und Lisa, ihre Tochter, die Einzige, die etwas Kleiner war und dicker. Und man staune, auch braun gebrannt erschien. Alle waren Blond und blauäugig. Alle waren die Biederheit in Person. Jedenfalls vom Äußeren her. Magaretes Mann und die Kinder begrüßten uns freundlich, gar herzlich. Nur Magarete selbst war von Anfang an wie ein Eisblock, welcher den ganzen Abend nicht auftauen wollte. Wir benahmen uns dagegen wie die perfekten Gastgeber. Und an sich unterhielten wir uns alle recht gut. Nur Mamas Schwester dämpfte immer wieder die Stimmung, indem sie spitze Bemerkungen über Mamas aussehen machte, ihren Mann giftige Blicke zuwarf, wenn er Mama oder Maria zu lange anschaute, also so zwei Sekunden, Jochen ermahnte, mehr von seinen schulischen Leistungen zu berichten, anstatt von seinen Hobbys, Träumen und Wünschen und Lisa genagelte nicht so viel zu essen und an ihre Figur zu denken.Natürlich bekamen auch wir das ein oder andere Fett weg. Maria müsste dringend Sport treiben.Ich auch und mir auch mal langsam einen Plan um die Zukunft machen, denn ich und meine Schwester wollten dich der armen Mama nicht zu lange auf der Tasche liegen und ihre Großzügigkeit ausnutzen, dass sie uns in diesem fortgeschrittenen Alter noch adoptiert hätte. Ach Mama, du und deine Geschichten. Nur um unser Spiel vor deiner prüfen Schwester zu verheimlichen.Sie konnte den gefasten Entschluss von Mama nicht verstehen und verwies darauf, wie erfolgreich sie doch damit gewesen war, ihre Kinder so Früh aus verschiedenen Heimen raus zu holen und sie zu ordentlichen Menschen zu machen.Ja, Magarete war eine verklemmte Bitch. Durch und durch. Das stand fest.Man sah Rolf förmlich an, wie genervt er von seiner Frau war, doch stets bemühte er sich darum, den Schlichter zu spielen. Was im Nachhinein wohl eine falsche Strategie war, denn es artete zwischen den beiden gegen 23:00 Uhr in einen regelrechten Streit aus.Rolf wollte fahren, um es zu Hause zu besprechen, Magarete wollte bleiben, da es abgemacht war, bei uns zu schlafen und Vereinbarungen hielt man schließlich ein. Es war klar, dass es ihr nur darum ging, nach außen den Schein der perfekten Familie zu wahren. Ich sag ja. Sie war nur eine Bitch.Jedenfalls, das war der Zeitpunkt, in dem sich für diesen Abend mein und Marias weg trennten. Was jeweils geschah, erzählten wir uns am Mittag danach, als wir nach einem heftigen Gebumse uns auf ihrem Bett aneinander kuschelten.Kapitel 4.1 – Maria, Issi und Rolf„Uh Mama”, sprach Maria. „Fährst du mich noch zu Issi.“„Ach Süße, mein Auto ist doch kaputt.“„Oh nein.“„Musst du denn an unserem Familienabend unbedingt zu einer Freundin fahren?“, fragte Magarete spitz.„Ganz ruhig meine Gute. Maria hatte das schon lange geplant. Das unser Essen und ihre Pyjama-Party auf einen Tag fallen, ist reiner Zufall.“„Pah. Pyjama-Party. Und das in diesem Alter.“„Reg dich nicht auf“, sprach Mama. „Trink lieber noch einen Schluck.“Mama goss Magaretes Glas erneut voll und wir wussten. Noch ein Glas und die Gute würde bald auf der Couch einschlafen. Sie vertrug halt nichts.Mürrisch trank sie, als Rolf zurückkehrte.„Na? Fertig mit Rauchen? Das du das nicht einmal hier lassen kannst.“Er schaute nur nieder geschlagen und entschuldigte sich.Man, man, man. Diese Frau hat den Armen echt weich gekocht, dachte ich nur und lud Jochen ein mit mir nach oben und etwas zocken zu gehen.„Aber nicht so lang. Es geht bald ins Bett“, hörten wir noch Kochens Adoptivmutter keifen.„Rolf, sag mal. Kannst du nicht Maria fahren.“„Klar“, lächelte er.„Du hast schon getrunken“, kam es von Magarete. „Nur ein Bier. Das wird schon gehen.“„Gott, dann mach doch!“Sie stand auf und ging zur Couch. Rolf schaute ihr traurig nach und schüttelte nur den Kopf.„Na komm Maria. Hol deine Sachen und lass uns fahren“, seufzte er dann und beide verschwanden als bald, während Mama sich zu Magarete setzte und ihr nochmals Wein nach schenkte.…„Oh man Onkel Rolf. Tante Magarete ist wirklich nicht einfach. Oder?“Rolf lachte.„Nein. Ist Sie nicht. Und darf ich dir ein Geheimnis verraten?“„Ja klar.“„War sie auch nie. Ganz anders als Klaudia… Äh deine Mutter.“„Und warum bist du dann mit ihr zusammen?“Er überlegte. „Das bleibt aber unter uns. Ok?“„Ja klar.“„Klau… also deine Mama wollte damals nicht. Und Magarete, na ja, schon.“„Du hast also sie nur als Ersatz?“„Klingt böse, nicht wahr. Aber so war es nicht. Ich war damals nicht gerade der schlankerer und hübscheste und irgendwie schüchtern. Magarete war das egal. Sie wollte nur jemanden, der tat, was sie sagt und, na ja, irgendwie kam das eine zum anderen und tada. Hier sind wir.“„Aber du bist nicht glücklich.“Er schaute Maria kurz an und sie merkte das es ihm schwer viel seinen Blick von ihrem Bauch zu nehmen, welcher die weiße Bluse fast aufsprengte.„Das sieht man mir wohl an was?“„Ich fürchte schon.“„Hm. Oh ich glaube, wir sind da.“Sie hielten in der Wohnblocksiedlung, in der Maria einst aufgewachsen war. Nicht die beste, aber auch nicht die schlimmste Gegend.„Kannst du mich noch rauf bringen Onkel Rolf. Ich fühl mich hier echt unwohl bei Nacht.“„Na klar.“Sie stiegen aus und liefen zum Eingang. Eine Gruppe halbstarker begegnete ihnen. Maria hörte noch wie einer von denen flüsterte.„Mann, ist die Dick-Mann.“„Ehr Fett wie ein Schwein“, sagte wohl der andre und alle lachten.Maria schaute betrübt zu Boden.„Mach dir nichts draus. Die wissen doch gar nicht, was die da reden. Du bist hübsch. Lass dir das gesagt sein.“„Du findest mich hübsch?“, schaute sie ihn mit großen Augen an und wieder konnte er nur seinen Blick schwerlich auf ihr Gesicht gerichtet lassen, hatte der Regen ihre Bluse dich fast durchsichtig gemacht.„Na klar.“„Aber ich dachte, du magst dünne Frauen.“„Wegen Magarete?“Maria nickte.„Ach na ja“, tat er es ab und Maria grinste wissend. Sie klingelte und schnell wurde ihnen auf getan. Issis, oder besser Isabellas Wohnung war im dritten Stock.Rolf schaute nicht schlecht. Die etwas ältere Freundin von Maria trug einen engen Ganzkörperpyjama, der einer Katze nachempfunden war. Sie war kleiner als Isabella, aber ihr Bauch war ebenso hervorstechend. Dafür hatte sie weniger Brust, aber einen weitaus dickeren Hintern. Weitaus dicker. Ihr rotes Haar war Modern frisiert, so das es hinten sehr kurz war, dafür aber in langen Strähnen ihr Gesicht seitlich ummantelt.Sie begrüßte die beiden herzlichst und Bad sie herein, so das sie sich beide erst mal trocknen konnten. Die Wohnung war klein, aber Modern eingerichtet. Maria verzog sich schnell ins Schlafzimmer, um sich um zu ziehen und Issi Bad Rolf noch ins Wohnzimmer. Dieser staunte nicht schlecht. Berge von Pizza und Chips waren dort aufgetürmt worden, während ein großer Flatscreen gerade das Intro von Herr der Ringe einläutete.„Nimm dich Platz“, bot Issi an und setzte sich dann neben Rolf aufs Sofa. „Boah, endlich richtiges Essen!“Maria kam mit in einem weiten T-Shirt herein, welches nur knapp ihren Po bedeckte.„Rolf magst du auch was?“, fragte sie und dieser musste sich erst sammeln, schwangen doch Marias Titten unter dem dünnen Stoff frei umher.„Oder ein Bier?“, fragte Issi.„Och, warum nicht.“, sagte er.„Etwas Pizza würde mir guttun. Aber nur Cola bitte.“Marie canlı bahis şirketleri stellte sich vor ihn und bückte sich weit nach unten, als sie für alle Pizza auf Teller tat und Getränke einschenkte. Ihr Po blitzte unweigerlich unter dem Stoff hervor und verschlug Rolf glatt die Sprache, denn sie trug keinen Slip.Issi bemerkte dies natürlich und grinste sich eins. Vorsichtig zog sie den Reißverschluss ihres Pyjamas etwas auf und hoffte so die Stimmung mir etwas nackter Haut noch mehr an zu heizen. Zwar war sie etwas überrascht gewesen, als sich ihre beste Freundin bei ihr gemeldet hatte und sie bat ihr zu helfen, einen Mann zu verführen. Aber ihr gefiel Rolf zunehmend. Was dieser nicht sah, aufgrund der blanken Massen vor seinem Gesicht, war das seine Cola von Maria mit einem blauen Pulver versetzt wurde. Es war auch keine normale Cola, denn Issi hatte noch vor deren Eintreffen eine zarte Mischung mit hochprozentigen angesetzt. Zu Rolfs Leidwesen richtete sich Maria bald wieder auf, reichte ihm und Issi das Essen und die Getränke. Zu seiner Freude setzte sie sich direkt neben ihm und er wurde so zwischen den beiden dicken Mädels regelrecht eingequetscht. Rolf genoss das Gefühl von so viel Nähe ungemein. Natürlich bemerkte er den etwas komischen Geschmack der Cola, doch er hatte auch noch nie Kirsch-Cola getrunken und schöpfte keinen Verdacht. Zusammen aßen sie, doch die Reise der Hobbits wurde bald zur Nebensache. Heiter diskutierten sie über Gott und die Welt und mit zunehmender Stunde, mit jedem weiteren Glas Cola wurden die Themen versauter und Rolf vergaß die Zeit vollends. Nur das er zunehmend schwitzte und sein Schwanz anschwoll, bemerkte er durchaus.„Ok, Rolf, nun mal du als Mann. Große oder kleine Titten?“Er prustete los bei Issis Frage.„Ehem, Na ja.“„Issi, lass ihn. Seine Frau ist noch weniger bestückt als du.“Issi streckte Maria die Zunge raus.„Ihm fehlt also der Vergleich. Na gut.“Die sichtlich angeheiterte Issi stand auf und zog ihre nicht weniger angeheiterte Freundin vom Sofa.Sie stellte Maria vor Rolf hin und zog ihr den weiten Stoff so weit runter, dass sie nach etwas Gewühle ihre Möpse aus dem Ausschnitt zerren konnte. Dann stellte sie sich daneben und zog den Reißverschluss ihres Pyjamas bis zu ihrem speckigen Bauchnabel herunter. Ihre Titten waren maximal ein B-Cub. Mehr nicht. Aber, und dies ließ Rolfs Schwanz noch härter werden, Issis Nippel waren mit zwei eisernen Stiften gepierced.„So, jetzt sag. Groß oder Klein.“Rolf schluckte.„Um ehrlich zu sein. Die sind doch beide schön.“Die Mädchen grinsten sich an.„Ich muss mal Pipi“, sagte Maria und verschwand. Issi schaute zu Rolf und leckte sich über die Lippen. „Und wie stehst du zum Thema Po?“„Äh.“„Ach stimmt ja, kein Vergleich. Warte.“Issi drehte sich und zog ohne Weiteres ihren Pyjama aus. Dann bückte sie sich weit nach unten.„Und?“„Der ist gigantisch“, stammelte Rolf.„Äh gigantisch schön.“„Findest du. Ich finde, er hängt ein wenig.“Sie griff sich von hinten jeweils eine Arschbacke und zog sie weit auseinander, so das Rolf ungehindert auf ihr runzliges Arschloch und ihre weit heraus stehenden Schamlippen sehen konnte. Dann los sie los und ihre Speckberge klatschten zusammen.Rolf schluckte.„Und? Fass mal an. Los. Die sind doch schlapp.“Sein Schwanz begann sich schmerzvoll gegen den Stoff der Hose zu drücken.Er konnte nicht anders als zupacken und das wabbelnde Fleisch vor ihm zu massieren. Wie von selbst fand sein Daumen ihr schon etwas feuchtes Loch und Issi schnurrte.„Was macht ihr da?“, erklang Marias säuselnde Stimme vom Türrahmen.„Aahsrschvergleich“, stöhnte Issi.„Na ein Vergleich ist das ja nicht. Wartet.“Maria ging neben Issi, zog sich das weite Shirt über den Kopf und beugte sich ebenfalls vor.„Nun kannst du vergleichen, Onkel Rolf.“Er packte auch an ihre Arschbacken und knetete diese.„Sie… sie sind beide fantastisch.“Rolfs Finger fanden auch Marias Fotze und beide Mädchen stöhnten leicht im takt.„Maria, weißt du was?“„Nein, was denn?“„Ah, wir brauchen noch einen ahhh, einen Schwanzvergleich.“„Oh stimmt.“Die Mädchen entzogen sich Rolfs Händen und zogen den verdutzten Mann hoch, um sich dann selbst aufs Sofa zu setzen.„Äh“, machte Rolf.„Na los. Hose runter!“, grinste Issi.Zu seinem eigenen Erstaunen tat er es einfach.Langsam öffnete er den obersten Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Issi machte ungeniert die Beine breit und fuhr lästernd über ihre nassen Schamlippen.Die Jeans viel zu Boden, als Maria begann ihre Titten genüsslich zu massieren.Die Unterhose folgte und steif stand sein Mast ab.„Das Hemd auch, das verdeckt ja alles.“Auch dieses viel und Rolf war so nackt wie die Mädchen.„Wow. Ein echt schönes Teil. Oder Maria?“Diese leckte sich über die Lippen.„Oh Ja.“„Er gefällt euch?“, fragte Rolf, wie schüchterner Junge.„Na klar“, antwortete Maria.„Sie nur, wie er Issis Muschi zum Auslaufen bringt.“Maria griff ihrer Freundin zwischen die Schenkel und zog ihre Schamlippen weit auseinander, so das Rolf direkt in ihre Höhle schauen konnte.„Und wie sie duftet.“säuselte Maria. „Zum Anbeißen.“Maria beugte sich weit runter und fuhr mit ihrer Zunge durch Issis Nässe. Diese stöhnte vor Wollust auf.„Ahh, das ist schön!“Rolf schaute mir großen Augen und fing wie selbstverständlich an zu wichsen. Issi schaute über Maria hinweg und funkelte ihn an.„Du hast wirklich einen sehr schönen Schwanz. Uhr Maria, ich will ihn lecken.“Sie drückte ihre Freundin weg und stand auf, um Rolf zu greifen und ihn aufs Sofa zu schupsen. Dann ging sie auf alle viere und kroch auf ihn zu wie ein gieriges Hängebauchschwein. Als sie ihn Erreichte, leckte Issi gierig über seinen harten Ständer, fuhr hoch bis zu seiner Eichel und umschloss diese liebevoll mit ihrem Mund. Maria hingegen lehnte sich an ihn und hielt ihn ihren Lingen Nippel hin. Seine Zunge schnellte vor, umkreiste das zarte rosa Fleisch und begann gierig daran zu saugen. Maria stöhnte auf und Rolf grinste vor Verzückung.Issi lutschte an seinem Schwengel, als ob es kein Morgen geben würde. Doch dann stand sie auf und beugte sich weit zu Rolf. Er spürte ihre Schwere, die ihm beinah den Atem raubte. Die weiche Haut, die sich an ihn und um ihn schmiegte. Die warme Hand, die fordernd sein Gesicht von Marias Brust wegzog. Die feuchte Zunge, die über seine Lippen strich, welche sich öffneten, um den Kuss zu erwidern. Sie züngelten wild und ungehemmt. Marias Zunge kam hinzu und es wurde ein feuchter Tanz zu dritt. Issi drehte sich um und spreizte ihre Beine. Langsam, fast zu langsam kam sie hinab und führte seinen Schwanz stöhnend in ihr feuchtes enges Loch. Rolf hielt es nicht mehr aus. Er packte in ihren Bauchspeck und zog sie wild auf sich. Issi jauchzte auf, als sein Speer sie regelrecht aufspießte. Leicht nach vorn gebeugt begann sie ihn zu ficken, während Marias Zunge weiterhin seinen Mund bearbeitete.„Oh Jaaa“, stöhnte Issi.„Du bist so groß, Rolf, so tief! Ich wird dir dein geiles Fickrohr blank polieren!“Wild stürmte Issi immer wieder auf Rolf hinunter. Ihr ganzer Körper wabbelte und Rolf genoss den vibrierenden Speck in seinen Händen.„Ja kleine Fick mich! Melk mich ab!“Rolf sah gierig den fetten Arsch zu, der vor ihm immer wieder auf ihn einstürzte.„Sie hat einen geilen Hintern oder Onkelchen!“„Ja! Ja! So groß! So Fett! Mega! Wie deine feilen Fett-Titten!“Er fasste Maria grob an die Euter und massierte diese, während die sich ihre Pflaume rieb.„Gott bist du eng, Kind!“Er riss Issi hoch, stand auf und drückte sie mit dem Oberkörper voran auf den Boden. Sie steckte ihren voluminösen Hintern weit nach hinten, so das er auf den Knien kein Problem damit hatte, ihre schweren Pobacken auseinanderzuziehen ubd seinen Schwanz an ihr triefendes Loch an zu setzen. Genüsslich schob er seinen Speer in ihre Grotte und klatsche mit der Hand auf ihren bebendem Hintern. Issi wimmerte.Maria kam zu ihr und setzte sich breitbeinig vor ihren Kopf, rutschte vor und Issi versenkte ihren Kopf in ihrem Dreieck der Lust.„Fick sie Rolf. Nimm Sie. Pflüg ihr das Loch ordentlich durch!“, feuerte Maria ihn an und er hämmerte los. Issi stöhnte in Marias Fotze hinein, als Rolf sie wie ein Berserker begattete. Ihr ganzer Körper wandelte und nur zu gern hielt sich Rolf an ihrem Speck fest, um noch härter, noch tiefer in sie ein zu dringen.„Ihr seit so Geil! Sooo Geil!“„Ja!“, stöhnte Maria, die von Issis Zunge in lustvolle Höhen getragen wurde.„Fick Sie! Dich sie härter! Nimm dir die kleine Mastsau! Die hatte es schon lange Mal wieder nötig!“Rolf guckte wie ein Besessener und spürte, wie ihm die Sacksahne hochkam. Auch Issi krampfte und stöhnte immer mehr und wurde von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt, als Rolf sie mit seinem Saft geradezu überschwemmte. Rolf keuchte, als Schub um Schub sein Druck abgebaut wurde und war erstaunt darüber, dass sein Schwanz hart blieb. Maria stand auf und lies die erschöpfte Issi einfach liegen. Schnell ging sie zu Rolf und zog ihn auf die Beine, um seinen verschmierten Schwanz zu wichsen und sich danach die Finger genüsslich an zu lecken. Ohne ein weiteres Wort schleifte sie ihn geradezu in Issis Schlafzimmer und schmiss ihn aufs Bett. Dann krabbelte sie über ihn und küste ihn lustvoll. Rolf fühlte sich trotz seiner Größe fast begraben unter den weichen Maßen, die ihn zu erdrücken schienen. Er schickte sein Sperma und fandest geil, genauso geil wie Marias Fotze, die immer wieder über seinen Schaft fuhr.„Jetzt spießt Du schön deine Nichte auf, lieber Onkel.“Er griff in ihr Hüftspeck.„Na dann los, meine Kleine“, befahl er gierig darauf, nun auch die Fotze seiner neuen Enkelin zu spüren.Gemeinsam ließen sie Marias Lustloch auf seinen verschmierten Schwanz fahren. Maria bäumte sich auf und Rolf nutzte die Chance ihre bebenden Euter zu greifen. „Ahhh, du hast so geile Titten.“„Jaaaa Onkelchen. Saug an meinen Speckbergen!“Sie ritt ihn hart, während er versuchte, ihre Brüste fest im Griff zu halten. Sie merkten gar nicht, wie Issi ins Zimmer kam und zu ihnen aufs Bett krabbelte, bis Rolf ihre Zunge an seinem Mund spürte.„Ihr kleinen Egoisten. Mich benutze und mich dann einfach liegen lassen. Das wirst du mir büßen.“Sie grinste ihn böse an und mit einer Geschmeidigkeit, die ihr niemand zugetraut hätte, setzte sich Issi mit ihrem breiten Hintern auf Rolfs Gesicht.„Mir einfach, ahh, einfach so das Loch mit deinem, ah Ja, Ja, Saft füllen. Du Schwein. Ja, leck es sauber! Leckt!“Sie brauchte ihm dies gar nicht zu befehlen. Wie selbstverständlich drang seine Zunge unter schwerem Keuchen in sie ein und leckte ihr verschmiertes Loch.Maria wurde immer heftiger. Ihre dicken Titten schaukelten durch die Luft, während sie Rolf weit nach hinten gelehnt unbarmherzig polierte.„Ohaahh! Du und dein Tittengebirge.!“, stöhnte Issi und kam ein Stück weit vor, um sich in die hüpfenden Fleischberge zu krallen. Maria jauchzte, stöhnte, es kam ihr langsam, sie merkte es. Als Rolf ihr dann noch von unten in den wabbelnden Bauch griff, war es um sie geschehen. Und auch um Rolf. Marias Orgasmus lies ihre Muschi verkrampfen, welche Rolfs Schwanz regelrecht einquetschte und aussaugte. Erneut ergoss er sich Schub um Schub. Issi richtete sich auf, raunte ihm fast jegliche Luft und mit einem lautstarken: „Fuuuuckkkkk!“, kam auf sie den Abend ein zweites Mal.…„Und was war dann?“, wollte ich wissen.„Nun mein Herz, ehrlich gesagt, ich bin eingeschlafen. Aber ich fand Issi und Rolf am nächsten Morgen auf dem Klo. Das hättest du sehen müssen. Der feie Bock hat sie krass in den Arsch gefickt, während sie gepisst hat.“„Hm, nicht schlecht. Ich glaub, das müssen wir auch mal machen.“Maria grinste mich an, nahm die Wasserflasche, die neben dem Bett stand und trank.„Na schauen wir mal mein Süßer. Aber jetzt erzähl erst einmal, was bei dir so abging.“Kapitel 4.1 – Ich, Lisa, Jochen und MamaJochen zog mich bei Street Fighter ordentlich ab. Er gewann eine Runde nach der andren.„Du bist echt gut.“„Danke“, lachte er. „Eines der wenigen Spiele, die ich habe.“„Deine Mutter ist echt streng was?“„Das kannst du laut sagen. Ich mein, klar, will sie nur das beste für uns, aber sie ist auch immer kalt und distanziert. Manchmal wünschte ich glatt, jemand anderes hätte mich adoptiert.“„Kann ich nachvollziehen.“„Du hattest anscheinend richtig Glück. Ich mein deinem Alter noch jemanden zu finden, der dich aufnimmt und dann noch so eine Klasse Frau.“„Die gefällt Mama?“„Und wie.“Er wurde rot und mir wurde klar, dass er Mama nicht nur wegen ihrer netten Art toll fand.“„Mama gefällt dir was?“„Auf jeden Fall. Ich mein, Alter echt mal, diese Figur. Wenn ich Du wäre, canlı kaçak iddaa man, ich würde den ganzen Tag mit einem Ständer rum laufen.“Ich nickte nur.„Hey, deine Schwester ist aber auch nicht von schlechten Eltern.“Sein Gesicht wurde schlagartig traurig.„Ja. Ich weiß. Sie ist fantastisch. Aufgeweckt. Liebevoll. Schlau.“„Und sie sieht gut aus. Sag mal, Jochen, bist du verknallt in sie.“War es eben noch eine leichte Röte auf seinen Wangen, wurde sein Kopf auf der Stelle Knall rot.„Hey. Alles gut. Ich kann das verstehen“, sagte ich schnell. „Soll ich dir ein Geheimnis verraten?“Er nickte.„Ich und Maria“, grinste ich nur über beide Ohren.„Ihr seid zusammen?“„Jub.“„Und eure Mutter duldet das?“„Klar. Warum nicht.“Er schaute niedergeschlagen zu Boden.„Magarete würde das nie erlauben.“„Und euer Vater.“„Der bestimmt. Aber leider, na ja, leider hat ihn Mutter voll im Griff.“„Hm“, machte ich nur und nickte.„Ab ins Bett Jungs.“Mama stand in der Tür. „Deine Mutter schläft schon Jochen. Ich werde noch ein wenig lesen. Aber ihr, ab ins Bett.“„Ja Mama“, erwiderte ich brav.„Ja Tante“, antwortete auch Jochen. Und ich verfolgte seinen langen Blick, den er Mama nach warf. Wir machten uns also bettfertig und schlüpften unter die Decke. Ich wartete. Und wartete. Und wartete. So lange, bis Jochen eingeschlafen war. Dann stand ich auf. Der Plan sah eigentlich vor, dass ich nun zu Mama ging, wir es treiben würden, um so Jochen zu wecken und ihn dann zu verführen. Doch ich hatte einen ungemein dollen Durst, was ich Mama auch sagte und ging nach unten.Magarete schnarchte herzhaft, als ich an ihr vorbei schlich und mir etwas Cola zu Gemüte führte. Doch irgendetwas kitzelte in meinem Hinterstübchen. Ich kam nur nicht darauf was. Dann rumpelte es leise aus dem Keller und mir wurde klar, was mich so irritierte. Als ich an Marias Zimmer vorbei geschlichen war, hatte ich wie immer einen Blick hinein geworfen. Reiner Reflex ohne Denken. Doch nun kam das Denken. Lisa war nicht da gewesen. Ich schlich leise zur Treppe und hinunter. Der Keller war hell erleuchtet und auch die Sauna-Kabine, die dort vor langer Zeit mal installiert worden war. Ich schlich auf Zehenspitzen zur Tür und dem kleinen Fenster, welches diese hatte und lugte hinein. Augenblicklich wurde ich geil. Lisa saß dort. Der Schweiß dann über ihre junge braune Haut. Nasse Tröpfchen flossen über ihre kleinen Specktitten und sammelte sich vor ihrem tiefen Bauchnabel. Dem Zentrum ihres vollen Bauches. Das allein war schon ein Anblick wert. Doch sie streichelte sich dazu auch noch überall und ließ ihre Finger öfters mal zwischen die weit gespreizten Beine fahren, bis hin zu ihrer blanken Muschi.Scheiße, ist die geil!, dachte ich. Besonders gut gefielen mir ihre ausgeprägten Bräunungsstreifen, die ihre Titten und ihre Scham wundervoll vom restlichen gebräunten Körper hervorhoben.Ich konnte Jochen gut verstehen, dachte kurz nach und zog mich dann aus. Fast stolpernd ging ich dann durch die Tür und erstarrte spielerisch.„Oh, äh, entschuldige.“Lisa erschrak fürchterlich und zog schnell das bereit liegende Handtuch über ihren Körper. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie mich anschreien würde. Tat sie jedoch nicht.„Oh. Entschuldige Michael. Ich wusste nicht, das noch jemand wach ist. Ich gehe auch gleich.“„Nein, nein. Bleib ruhig. Ich meine, ist ja genug Platz für zwei.“Sie lächelte verlegen und unglaublich süß und ich setzte mich einfach neben sie. Erst schwiegen wir eine Zeit lang. Doch ich merkte ihre Blicke auf meinem Schwanz ruhen, den ich kaum unter Kontrolle halten konnte oder wollte.„Ihr seid Echt freizügig was?“, brach sie die Stille.Ich stutzte.„Na ja, wir sind in einer Sauna. Da ist man doch nackt.“„In den meisten, die ich kenne, bedecken sich die Leute.“„Wirklich? Wie doof. Als ob der menschliche Körper etwas wäre, wofür man sich schämen müsste.“Ich sah sofort den niedergeschlagenen Gesichtsausdruck, den ich von mir nur allzu Gut kannte. Sie schämte sich ihres Körpers.Lisa bestätigte meine Vermutung schnell und erzählte mir von all den Unsinn, den ihre Mutter ihr eingetrichtert hatte.„Du bist schön. Wirklich. Und hey. Man sollte machen, wozu man Lust hat. Also komm, weg mit dem Handtuch.“Zögerlich kam sie meiner Aufforderung nach und mein Schwanz wurde steinhart und ragte steil nach oben. Ihre blauen Augen wurden groß.„Hey, schau nicht so. Ist doch normal, das er anschwillt, bei so einem heißen Mädchen.“Lisa schaute verlegen weg und murmelte: „Spinner.“„Hat nicht. Dein Bauch, dein Arsch, deine Titten. Lisa. Du bist megaheiß.“Ich gebe zu, vor ein paar Wochen hätte ich mich niemals getraut, mit Ines Mädchen zu sprechen. Aber vieles hatte sich verändert.„Findest du?“„Sicher.“Lisa errötete leicht und blickte immer wieder auf meinen Schwanz.„Du hast doch schon mal einen gesehen oder?“, feigste ich.„Blödmann. Klar und bevor du fragst, ich hatte auch schon Sex.“„Guten?“„Na ja. Ja. Denke ich.“„Denkst du?“„Na ja. Sex halt. Im Dunkeln. Und…“„Lass mich raten. Er hat ihn nur rein geschoben, rumgetrödelt und das war’s.“„Nein!“, begehrte sie auf. „Doch“, gestand sie eine Sekunde später.„Also keinen, bei dem es auch um deine Lust ging.“Lisa schwieg.„Ok, was würdest du am liebsten jetzt tun? Und sag nicht, mein Schwanz erregt dich nicht. Ich kann’s dir ansehen.“Sie schaute weg und ich hörte ihr gemurmeltes: „Schwanz.“Dann schaute sie mich an.„Ich will ihn anfassen.“„Dann mach“, lächelte ich freundlich.Zaghaft, ja geradezu vorsichtig, glitt ihre kleine Hand über meinen Schaft, umschloss ihn, ließ los, tänzelte mit den Fingern über ihn und griff dann dieser fest zu. Ich stöhnte auf.„Ja, das ist gut.“Lisa lächelte und begann langsam, mich zu wichsen.„Ah, Gut. Sehr gut“, stöhnte ich.„Was willst du tun?“, fragte sie.„Ich will deine Titten anfassen.“„Dann mach“, hauchte sie schluckend, während die Lust in ihr Aufstieg. Ich packte zu, griff mit meiner rechten an ihre linke Brust und massierte diese, fuhr um ihren roten harten Nippel und zwirbelte diesen.„Oha!“, stöhnte nun Lisa auf.„Du hast echt feine Titten.“„Hm, a… aber die sind so klein.“„Ist doch egal.“„Dann lutsch sie.“ Ich bezeugte mich rüber, während sie mich weiter wichste, nahm ihren Nippel in den Mund und saugte beherzt drauf los. Lisa keuchte.„Ich will dich da unten anfassen“, sagte ich und meine Hand geleitete zu ihrem blassen nassen Dreieck. Dieses war vom Schweiß und Lisas vorangegangenen Masturbation schon richtig feucht und geil. Ich strich über ihre geschwollenen Schamlippen und fand ihren harten Kitzler. Ihr Keuchen nahm schlagartig zu und auch ihre Hand rubbelte schneller über meinen Speer.„Das ist geil. Richtig geil“, stotterte sie. „Lass mich deinen Riemen blasen. Bitte.“Nur zu gern ließ ich von ihr ab und lehnte mich zurück, währen sie ihren molligen Prachtkörper vor mir auf den Knien präsentierte. Fast gierig stöbte sie ihren Mund über meine Eichel und begann an dieser rum zu spielen. Immer tiefer verschlang sie meinen Schwanz. Sie war nicht so gut wie Mama oder Oma, aber gut. Und sie wurde immer besser. Sie wurde so gut, dass ich aus reinem Reflex heraus ihren Kopf festhielt, um ihren Mund zu ficken. Sie würgte und hustete, als ich tief eindrang und drückte mich weg. Lange Sabberfäden blieben zwischen ihren Lippen und meiner glänzenden Eichel zurück.„Entschuldige. Es ist mit mir durch gegangen.“„Nein!“, schrie sie fast.„Es war geil. Ich hab mich nur erschreckt.“Schon war ihr Mund wieder um meinen Schwanz und sie legte meine Hände an ihren Kopf. Noch einmal kam sie hoch.„Fick meine Maulfotze wie bei einer dreckigen Hure.“Dann machte sie weit den Mund auf und strecktet ihre Zunge raus. Ich drückte sie wieder auf meinen Speer und fickte laut stöhnen ihren Rachen. Sie sabberte, keuchte, machte es sich mit einer Hand während dessen selbst und ich genoss es, diese kleine Specksau zu nehmen. Wieder wehrte sie sich und ich ließ sie hochkommen.„Entschuldige, aber ich muss pinkeln. Ich komm gleich wieder.“Ich hielt sie am Handgelenk fest.„Nein, mach es hier.“„Was?“Ich grinste.„Also ich hätte nichts dagegen.“„Aber ich kann doch nicht…“„Du kannst. Wenn du magst.“Sie überlegte kurz und drückte schon ihre Beine zusammen. „Wirklich?“„Wirklich.“„Das wär schon irgendwie… Ach scheiß drauf.“Lisa stellte sich breitbeinig hin und langsam begann es aus ihr hinaus zu tröpfeln. Immer mehr spritzte ihr goldener Saft hervor, platschte auf den Boden und auf einmal auch auf meinen Schwanz. Ich lachte auf und Genosse das warme Gefühl, welches sich zur Hitze der Sauna hinzugesellte. Unversehens griff ich an ihre passende Fotze und rieb. Lisa stöhnte.„Das ist so geil dreckig.“Als der Strahl erlosch, führte ich meine Finger zu meinen Lippen und leckte sie ab. Sie schaute mich an.„Lecker.“„Ich auch!“, sprach sie schnell und hockte sich wieder hin, um meinen vollgepissten Schwanz zu lutschen.„Herb“, sagte sie. „Aber wirklich nicht schlecht.“„Oh Ja“, keuchte ich.„Und, und, man bist du gut. Aber echt. Was willst du noch?“Sie schaute mich gespielt, überlegt an und wichste weiter.„Hm, ich glaub, Ja ich will deinen Schwanz in meiner Muschi. Aber vorher will ich, dass du mich legst. Das hat noch keiner gemacht.“Sie zog meine Vorhaut fast schmerzlich zurück.„Ahhh, ok on, ich leck dich.“, keuchte ich und Lisa stand auf, damit wir die Positionen wechseln konnten. Schnell vergrub ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen und legte ordentlich los.„Uh, ah, uhhh, das ist schön. Das ist schön!“Meine Zunge glitt schnell über ihre Schamlippen und umspielten ihren Kitzler, drang ab und zu tief in sie ein und zog mich dann wieder zurück.„Ohhhh“, stöhnte sie und hechelte, als meine Hände über ihren weichen Bauch bis hin zu ihren Tittchen fuhren um ihre zarten Knospen ordentlich zu bearbeiten.Ich merkte schnell, dass es ihr kam und hörte auf, kam wieder hoch und küsste sie mit meinem verschmierten Gesicht. Lisa küsste super. Langsam half ich ihr auf und drehte sie zur Wand, damit sie sich abstützen konnte und steigerte meinen Ständer zu ihrem Loch.„Willst du?“„Ja!“Ich rieb mit meiner Eichel langsam über ihre Schamlippen.„Willst du meinen Schwanz in dir?“„Jaaa verdammte Scheiße. Fick mir endlich meine Muschi durch!“Mit einem harten Ruck drang ich ein. Sie keuchte auf. Ich keuchte.„Man, bist du eng.“Dann begann ich sie langsam zu stoßen und erhöhte das Tempo immer mehr.Lisa stöhnte lustvoll bei jedem Stoß.„Ja! Ja! Geil! Das ist geil! Mach mich zu deinem Bückstück!“„Du kleine feine Fotze! Ja! Ja! Ich besorge dir!“„Ja ja, fick richtig tief rein!“Ich griff von hinten an ihren schwingenden Bauch und hielt mich fest! Stieß schneller und härter. Japste und keuchte und stöhnte immer heftiger.„Ahhh geil geil geil. FUUUUCK!“„Ja, Ja, Ja. Lass dich gehen. Lass alles raus, meine kleine Mastsau!“„Jaaaaa! Fuck mich wie ein Schwein! Härter! Härter! besorgs miiiiir!“Sie stellte ein Bein auf die Sitzbank und ich konnte noch tiefer in die stoßen. Ihre Linke griff sich in die Muschi. Ich fühlte ihre Finger, wie diese ihre Klitt zum Glühen brachte.„Ohhhh FuuuuCK! MIR KOMMTS! SPRITZ DU SCHWEIN! SPRITZ!“Ich griff an ihre keinen Tittchen und krampfte mich geradezu in ihr bebendes Fleisch!Das war zu viel. Für Sie und für mich. Lisa erbebte gewaltig. Meine Eier brodelten und kochten über, als sie immer stärker vibrierte und heftig kam. Ich pumpte alles in ihr enges Loch und stieß immer weiter in ihre überquellende Grotte. Ich keuchte und mir wurde langsam schummrig und etwas Schwarz vor Augen. Schnell setzte ich mich und erkannte, dass es Lisa nicht besser ging. Sanft zog ich sie zu mir auf den Schoß und keuchend kuschelte sie sich an mich.Sie begann wie ein kleines Mädchen zu lachen, als ich ihr über den Rücken strich u d ihre Gänsehaut fühlte.„Das war… ich weiß nicht. Das war krass. Danke.“„Ich danke dir“, erwiderte ich erschöpft und küsste ihre glühende Wange. Sie entzog sich mit leicht, blieb aber sitzen.„Alles in?”, fragte ich.„Ja. Aber, Michael, denk jetzt nichts Falsches. Es war toll. Wirklich. Aber ich bin jetzt nicht deine Freundin.“Ich lachte.„Natürlich nicht. Außerdem bin ich vergeben.“„Was? Du hast mich benutzt, um deine Freundin zu betrügen?“Nein, nein. So ist es nicht. Sie weiß von allem und holt sich auch ihren Spaß. Und das ist Sex dich. Spaß. Ich werde ihr alles erzählen, denn so etwas geht nur mit viel Vertrauen. Aber mein Herz gehört ihr.“Lisa überlegte lange und schweigend.„Das finde ich irgendwie schön.“„Ja. Bist du denn in jemanden verliebt.“Sie schaute mich traurig an.„Ja. Aber es geht nicht. Wir dürfen nicht zusammen sein. Das würde Mutter nie erlauben.“Mich beschlich da so eine canlı kaçak bahis Ahnung und ich sprach sie offen aus.„Jochen.“Die pure Angst der Erkenntnis spiegelte sich auf ihrem sich Gesicht wieder.„Verrat es keinem. Ja? Bitte.“„Mach ich nicht. Weiß er es denn?“„Nein. Und selbst wenn. Er wäre zu schüchtern, zu lieb, zu treu zu Mutter, um es zu zulassen.“„Hm“, machte ich. „Dann komm mal mit.“Nackt und verschwitzt, wie wir waren, schlichen ich und Lisa die Treppe nach oben. Kurz hielten wir inne, als sich Magarete schnarchend umdrehte, als wir das Erdgeschoss erreichten, flitzten aber dann nach oben. Lisa musste kichern, doch ich legte ihr den Finger auf ihre weichen Lippen, damit sie leise war. Sie grinste, schnappte ihn und leckte ihn einfach ab, was wiederum mich zum Kichern brachte. Doch dann zog ich sie auf Zehenspitzen weiter und wir verhaften bei den türlosen Rahmen zu Mamas gemach. Und anscheinend kamen wir genau zu rechten Zeitpunkt.Jochen kniete hinter Mama, die ihr rotes Kleid über einen Stuhl geworfen hatte und nur mit Slip und BH da saß, um sich von ihrem Enkel eincremen und massieren zu lassen.„Danke, mein Lieber, das machst du wirklich gut. Ich bin so verspannt.“„Äh danke Tante Klaudi.“Er walkte über ihre Schultern und ihren Rücken. „Bitte. Mach mir den BH auf mein Guter.“Lisa und ich beobachteten, wie ihr Bruder vorsichtig und zitternd die Haken von den Ösen löste und ich hätte schwören können, das ich den gespannten Stoff regelrecht aufatmen hörte, als er Mamas riesenhaftes Tittengebirge frei geben durfte. Jochen schien noch mehr zu zittern, als er versuchte, ihren Rücken entsprechend zu würdigen. Ich schaute zu Lisa neben mir, doch ihr Blick schien wie gefesselt von Mamas Anblick und Jochens ordentlicher Bäule in der Schlafanzughose. „Hm, das ist gut, Jochen sehr gut. Bitte auch tiefer. Warte.“Mama stand auf und präsentierte Jochen ihren mächtigen Hintern. Dieser rutschte vor, saß dann auf der Bettkante und massierte ihren Steiß. Unweigerlich glitten seine Hände dabei auch über ihre großen Pobacken, und man sah regelrecht seinen inneren Kampf, diese nicht einfach ab zu greifen.„Deine Mama hat echt fantastische Euter! Wie bei einer Kuh. Mega“, wisperte Lisa und ich stellte mich leise hinter sie, um meine Hände über ihre Brust und ihren Bauch fahren zu lassen.„Titten sind nicht alles, flüsterte ich und Küste ihren Nacken. Sie bekam Gänsehaut.„Wo hast du das nur gelernt Jochen?“, schnurrte Mama.„Äh. Äh. Lisa lässt sich gern von mir verwöhnen.“„Und wie ich das gern hab“, wisperte diese erneut und völlig gebannt von dem, was sie sah. „Du magst deine Schwester sehr?“, hakte Mama nach.„Ja“, schluckte Jochen und ich spürte, wie Lisas Herzschlag sich beschleunigte.Mama drehte sich um und bevor Jochen die Hände wegziehen konnte, hatte er ihre großen Hänger in der Hand. In ihrer Drehung sah ich noch, dass sie uns entdeckt hatte, richten doch meine Augen in diesem Moment auf ihrem Gesicht. Anders als Lisas, die nur ihren Jochen anschauen konnte.„Jochen!“, erschrak Mama erspielt.„Deiner Tante so einfach an die Brust zu fassen.“„Entschuldige Tante Klaudi!“, zuckte dieser zusammen. Doch Mama hielt seine Hände fest.„Du böser Junge. Aber wenn du schon einmal dabei bist. Massiere weiter.“Ihr Wort war ihm Befehl ubd ich konnte ihn gut verstehen. Geradezu inbrünstig massierte er die großen Euter und ich begann auch Lisas Titten mit meinen Händen intensiver zu umschmeicheln.„Du magst große Brüste was?“, fragte Mama erneut.„Ja, durchaus“, stotterte Jochen.„Findest du es schade, dass Lisa nicht so gut bestückt ist?“Er schluckte erneut. „Nein. Lisa ist perfekt, wie sie ist.“„Ist das so?“„Ja.“„Aber warum massierst du dann so begierige meine Titten?“Jochen schaute auf.„Weil sie geil sind Tante Klaudi. Unglaublich geil.“„Hm, sind sie das?“Sie griff unter ihre schweren Brüste und hob diese an. Leckte einmal über die steifen Nippel und ließ sie dann auf ihren Bauch klatschen.„Ja Tante Klaudi!“Mama grinste. „Und, sie haben dich anscheinend sehr erregt, du kleiner, perverser Schlingel.“Sie drückte Jochen aufs Bett und strich über die Bäule in seiner Hose.„Nein. Nein, Tante Klaudi. Oh entschuldige bitte.“„Aber Jochen. Ich sehe es doch. Ich fühle es doch genau hier.“Sie griff durch den Stoff und massierte seinen Ständer. Dann griff sie an die Hosenbeine und zog mit Leichtigkeit Jochens Hose aus. Sein Glied stand Stein hart ab.„Siehst du.“„Entschuldige.“„Ts Ts Ts. Mein kleiner perverser Neffe steht auf seine alte Tante. Wenn das deine Mutter wüsste.“„Bitte, bitte verrat ihr nichts.“„Hm, vielleicht. Aber nur wenn du auch ein Geheimnis für dich behältst.“„Welches. Ich mache alles Tante Klaudi.“„Dein Tantchen steht auf Jungsschwänze wie deinem, weißt du?“Ohne ein weiteres Wort beugte sie sich runter und saugte seine Fickstange geradezu ein.„So schön jungfräulich und hart!“„Oh Tante Klaudi!“, stöhnte Jochen auf, als diese mit ihrem Blaskonzert begann. Meine Hand verschwand derweil zwischen Lisas Beinen und massierte ihr feuchtes Loch, welches richtig aus zu laufen begann. Sie bis die Zähne zusammen und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken.„Hm, einfach lecker. Und weißt du noch etwas?“„Nein?“, erwiderte Jochen mit großen Augen. „Tantchens Fotze sehnt sich schon lange nach deinem Riemen. Du bist so schön groß geworden. Sie will ihn. Mein heißes Loch will deinen Schwanz, mein Neffe.“Mama krabbelte wie ein gieriges Tier auf den schmächtigen Jochen, welcher unfähig war, sich zu wehren. Sein Gesicht verschwand in ihren dicken Fleischbergen, und man hörte sein Schmatzen regelrecht.„Oh Ja, mein kleiner perverser Neffe. Lutsch an Tantchens Eutern. Saug sie aus wie ein kleines Kalb seine Mutterkuh. Jaaaa schön.“Ihre Hand fand seinen zum bärsten harten Riemen und führte diesen an und in ihr nasses Loch.„Und jetzt wird dich deine Tante schön zum absagten bringen. Oh, wie tief du in meine alte Fotze kannst. Ja! Ja! Du verführerischer Jungbock. Tantchen spießt sich jetzt schön auf. Jaaa.“Ihr Arsch begann sich rhythmisch zu bewegen.Meine Hand änderte ihre Position. Sie glitt von Lisas vorderer Scham zu ihren Po, fuhr hinunter zwischen ihre breiten Schenkel, welche sich wie von selbst auftaten, drehte sich und stieß zwei Finger hinein. Meine andere Hand behielt ihre kleine Brust fest im Griff. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen, stützte sich mit beiden Händen am Türrahmen ab und stöhnte laut auf.Mama sah sie funkelnd an und wurde schneller wie auch ich. Sie fickte sich mit Jochens Schwanz erbarmungslos und ich dehnte derweil das Fötzchen von Lisa, während mein Schwanz wieder hart wurde. Dann hielt Mama inne.„Uh, mein lieber perverser Neffe, schau an, wen wir da haben. Dein Schwesterchen schaut und zu und scheint eine ebenso verkommene Sau zu sein wie ihr Bruder. Gut, das ihr nicht Blutsverwandte seit. Oder?“Sie richtete sich auf und entließ Jochens knall rotes Gesicht aus ihren Massen. Er schaute erschrocken zur Tür.„Lisa?“Es hörte sich erschrocken, schamvoll und flehend zu gleich an. Sie starte bebend zurück, während meine Finger sie noch etwas weiter fickten und dann abrupt zum Stillstand kamen. Ich beugte mich vor und als wir Wange an Wange waren, fragte ich aus einer Eingebung heraus: „Was willst du?“Sie Prachtexemplare kaum eine Sekunde sich zu entscheiden und rannte polternd los. Auf der anderen Seite des Bettes blieb sie stehen und schaute ihrem Bruder tief in die Augen. Mama und ich warteten gespannt. Dann beugte Lisa sich hinunter und küsste Jochen. Intensive und leidenschaftlich. Ich hingegen ging zur anderen Seite und krabbelte hinter Mama, die sich an mich zurücklehnte, so das ich an ihre fetten Hänger kam.„Mein lieber Sohn“, hauchte sie, als ich gierig ihre Euter massierte. Dann schlug mir ihre Zunge entgegen und wir küssten uns feucht. Sehr feucht. Lisa löste sich von Jochens Lippen und stieg aufs Bett, um ihren breiten Arsch aufrecht über Jochens Gesicht zu platzieren.„Leck mich Geliebter!“, forderte sie.„Leck deiner geilen Hurenschwester, die Muschi aus“, war ihr Befehl und Jochen folgte diesen schmatzend. Lisa warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte laut auf. Dann blickte sie zu mir und Mama, deren Euter fest in meinem Griff lagen.„Was willst du?“, fragte ich erneut.„Fick dieser Euter-Kuh in den Arsch Michael. Fick deine Muttersau!“, japste sie. Ich grinste und drückte Mama nach unten, so das ihre Titten Jochens Körper und auch Teile von Lisas Bauch vergruben. Dann griff ich nach hinten in die Schublade des kleinen Beistelltisches und holte die Tube Gleitcreme hervor, von der ich wusste, dass Mama sie dort aufbewahrte. Ich drückte die Öffnung an Mamas runzliges Loch und drückte an die Masse heraus. Einen Teil davon verschmierte ich auf meinem Schwanz, zog ihre Arschbacken weit auseinander und setzte diesen an ihren Anus.„Ja mein Junge“, nuschelte Mama, die an Lisas Titten saugte, während sich ihr Arsch auf dem schwer atmenden Jochen hin und her bewegte. Ihr Gesicht war Du einer Grimasse der Wollust verzehrt.„Stopf deiner Mama-Sau den Hintern. Ich will eure beiden Jungschwänze spüren.“langsam drückte ich und überwand ihre Gegenwehr. Mama stöhnte auf und ruckte zurück. Die Enge ihres Darms melkte geradezu meinen Speer und ich stöhnte laut auf.„Ja! Ja! Ja! Fick deine Schlampenmama!“, schrie Lisa geradezu und war ihrem nächsten Orgasmus schon sehr nahe. Also beeilte ich mich und trieb meinen Garten in den engen Hintereingang von Mami. Durch die dünne Wand zwischen Darm und Fotze spürte ich Jochens Schwanz, der mit jedem Stoß von mir wiederum von Mamas Fotze abgeguckt wurde. Er stöhnte unter Lisa laut auf und griff nach ihrem Hüftspeck, als ob er seinen ganzen Kopf in ihren Körper drücken wollte. Jagend hielt ich mich an Mamas fetten, wabernden Arsch fest und trieb Wellen purer Lust durch all unsere Körper. Keiner konnte noch sprechen. Wir geiferten, jaulten, stöhnten keuchte. Es war ein unartikuliertes Orchester reinster Geilheit..Lisa war die Erste, die lauthals ihren Orgasmus heraus brunzte. Sie kippte bebend von Jochens Gesicht, der aufkeuchte, nach Luft schnappte und gleich darauf Lisas Zunge im Rachen hatte. Diese Küste und leckte ihn und stammelte unaufhörlich: „Ich liebe dich. Ich liebe dich! Ich liebe dich!“Das gab ihm den Rest. Ich fühlte, wie er kam und seinen Saft in die ihn melkende Fotze seiner Tante jagte, die herzerfüllt jauchzte und von ihrem Orgasmus nur noch ein paar Stöße entfernt war.„FUUUUUUUCKKKKKKK!“, stöhnte sie, als sie erbebte und ihr Arschloch sich eng um meinen Schwanz Wand. Es tat höllisch weh und gab mir den Rest. Stoß um Stoß ejakulierte ich meinen heißen Schleim tief in ihren Darm. Ich keuchte und rang selbst nach Atem. Fast gewaltsam riss ich meinen spritzenden Schwanz aus ihr heraus. Sofort bäumte Mama sich auf und lehnte sich mit all ihrer massiven Schönheit gegen mich, drehte den Kopf und verlangte nach meiner Zunge. Wir küssten uns heftig.…„Alter Schwede. Da hab ich ja was verpasst“, säuselte Maria und strich mit ihren Fingernägeln über meine Brust.„Es war heftig“, gestand ich.„Aber nicht so heftig wie der Streit am nächsten Tag. Magarete fand wohl Jochen und Lisa fickend in deinem Zimmer. Das gab vielleicht ein Hallo.“„Hm kein Wunder, dass sie sofort anreisen wollte als Onkel Rolf und ich zurückkamen.“Ich nickte nur.„Meinst du, wir haben das Richtige getan mein Herz?“Ich wusste es nicht. Ich wusste es wirklich nicht.EpilogDie letzte Woche verbrachten wir nur noch zu dritt oder zu viert, wenn Oma uns besuchte. Aber jede schöne Zeit geht einmal vorbei. Und so auch diese zwei Wochen. Meine Eltern kehrten heim, und so musste auch ich gehen. Doch so oft ich konnte, kehrte ich zu Mama und meiner Geliebten zurück. Bald schon stellte ich Maria meinen Eltern ganz offiziell vor und sie freuten sich wahnsinnig für mich. Klaudia blieb Marias Mama, jedenfalls für meine Eltern, denn ihre eigenen waren schon vor Jahren bei einem Autounfall gestorben und sie lebte momentan nur in einer betreuten Wohngemeinschaft. Mama bot ihr an, bei ihr ein zu ziehen, und sie tat nichts lieber als das. Und ich? Ich blieb Mamas Sohn, wenn wir unter uns waren. Einige Wochen später erfuhr ich, dass Rolf die Scheidung eingereicht hatte und nun allein mit seinen Kindern lebte, denen er ihr Glück von Herzen gönnte. Es dauerte noch ein Jahr, bis er schließlich auch das seine fand, als Mama ihm endlich ihre Liebe gestand und zugab, damals eine komplette Idiotin gewesen zu sein und all das getan zu haben, um ihn von Magarete zu befreien und für sich zu gewinnen. Magarete selbst zog wohl in die Schweiz. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter und Schwester war nie besonders gut gewesen und brach jedenfalls zu Klaudia nun schlussendlich vollendst ab. Ja, Liebe hat manchmal seinen Preis.Und so kam es das immer, wenn ich Maria und Klaudia besuchte, Rolf, Jochen und Lisa auch da waren und wir Familie spielten.Ende

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