Urlaubstraum mit 2 Nachbarinnen, Teil 3

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Urlaubstraum mit 2 Nachbarinnen, Teil 3Urlaubstraum mit 2 Nachbarinnen Teil 3Urlaubstraum mit 2 NachbarinnenTeil 3Rettung von der Insel – Ein neues Abenteuer beginntWir verbrachten eine sehr schöne Zeit in den ersten 6 bis 7 Schwangerschafts-Monaten die, zu einer schönen Dreier-Beziehung inzwischen sehr innig und vertraut geworden ist.Keine der beiden, ob Mutter Irmgard oder Tochter Katrin, waren eifersüchtig oder neidisch aufeinander.Im Gegenteil. Manchmal waren sie wegen Ihres sich verändernden Hormonhaushalts durch Ihre Schwangerschaften so geil, dass sie sich sogar hin und wieder gegenseitig ihre prallenBäuche oder Brüste streichelten während ich den dicken Babybauch der anderen wiedereinmal mehr besamte.Milch hatten beide Frauen inzwischen jetzt schon reichlich.Mama und Tochter ließen sich gern von mir täglich regelmäßig 2-3mal melken bis fast nichts mehr aus ihren beinah schon täglich wachsenden Brüsten herauskam.Ihre Euter entwickeln sich dermaßen geil, dass ich meine Blicke nie von ihnen lassen kannwenn uns über den Weg laufen.Irmgard trägt ihre reifen, und so prall und spitz abstehenden Euter so erhaben und stolz.Katrin hingegen hat mehr rundliche volle Kugeln, die inzwischen leicht zur Hängebrust neigen, da auch sie immer voller und schwerer werden.Und beide Frauen tragen so unbeschreiblich stark ausgeprägte dicke Zitzen.Sie sind fast ständig steif und aufgerichtet, lassen sich sehr griffig zwischen Daumen und 2 weitere Finger nehmen und beim Melken sehr lang dehnen und ziehen bis ihre gute weiße Milch in einem dicken Strahl hervorspritzt. Und ich liebe es besonders, wenn Irmgard immeröfter geil stöhnt dabei, wenn ich ihre Milch in den darunter stehenden Behälter spritzen hör.Man merkt es ihr einfach an, dass sie in früheren Jahren nicht nur ihre Tochter Monate lang ausgiebig gesäugt hat.Sie fühlt sich so schön trächtig und Milchgefüllt wirklich sehr wohl in ihrem nackten geilen reifen Körper. Als möchte sie mir zeigen, dass Sie gleich nach der Geburt wieder geschwängert werden möchte und noch ein paar Kinder in ihrem geilen Mutterbauch für uns austragen will.Ja es waren geile Wochen und Monate zusammen mit diesen beiden geilen schwangeren Frauen.Doch eines Nachts wurde plötzlich alles ganz anders, als wir es uns in unseren noch frisch geschmiedeten Plänen gerade erst ausgemalt hatten.Es geschah in einer dieser schönen lauen Nächte. Ich habe gerade noch mit meinen beidenschwangeren Partnerinnen ein Bad im warmen Meer genommen, als wir plötzlich merk-würdige, hellblaue Lichter am Horizont ausgemacht haben. Eins dieser Lichter kam schnellnäher, geradewegs auf unsere Insel zu, und wir glaubten im ersten Moment schon an eineRettungsaktion, die uns zurück in die Zivilisation zurückbringen wird.Das Licht war schnell als eine Art dunkle, dicke Scheibe erkennbar aus der nun ein breiterhellblauer Lichtkegel über den Inselboden huschte, als würde diese Ding etwas scannen oder absuchen.Wir waren so geschockt von diesem Objekt und dem was da vorging, dass wir uns nicht vonder Stelle rührten. Wir hielten uns, nackt wie wir waren vielmehr schutzsuchend an den Händen und starrten nach oben.Als wir schließlich vom Lichtkegel des Objektes erfasst wurden, umgab uns plötzlich ein lautes Summen. Und von einer auf die nächste Sekunde wurde es totenstill und stockdunkel.Als mein Bewusstsein von den Geschehnissen wieder etwas zurückkehrte spürte ich kühlen Metallboden, anstatt des warmen Sandes unter meinen Füßen.Ich hielt auch keine Hand mehr fest, sondern spürte wie sich an meinen Armen und Beineneine Art Riemen umschlangen und mich fest fixierten.Ich vernahm in der Dunkelheit plötzlich vertraute Stimmen: „Mama?“……“Katrin?“Da wurde es langsam ein wenig heller in diesem kalt wirkenden, einem Labor ähnelnden großen Raum. Kleine Leuchtkugeln oben an der Decke schwebend, bestrahlten unsere nackten Körper. Ich erkannte meine beiden vertrauten schwangeren Frauenleiber.Katrin und Irmgard waren ebenfalls mit Bändern oder Gurten an Armen und Beinen fixiert.Von unten stiegen plötzlich schlauchförmige Gebilde wischen ihren leicht gespreizten Beinenempor und näherten sich zielstrebig ihren Scheideneingängen. An der Spitze dieser Schlauch-gebilde war ein heller ovaler Lichtkörper, der vorsichtig in die Scheide der beiden Frauen eindrang.Irmgard und Katrin waren noch etwas benommen und alles ging viel zu zielstrebig undautomatisiert, so dass sie sich der Vorgänge noch gar nicht wirklich bewusst waren.Wie in Trance ließen sie die Schlauchgebilde in ihre Scheide eindringen und tief in ihre schwangeren dicken Bäuche eintauchen. Das Licht, dass in sie eingedrungen war wurdeplötzlich so unglaublich hell, dass es ihre Bauchdecke durchdrang, und ich die heran-wachsenden Babys in ihren Bäuchen als Schatten erkennen konnte.Wahnsinn der Anblick. Das Licht scannte die Babys rund herum und ich konnte sogar er-kennen wie sich das Baby in Irmgards Bauch anfing zu bewegen.Schließlich kamen von hinten aus dem Dunkel der metallisch wirkenden Rückwand unterKatrins und Irmgards Armen ebenfalls zwei schlauchartige Gebilde hervor. Diese waren abernicht mit einem ovalen Licht bestückt, sondern trugen an den Enden trichterartige Öffnungen. Knapp einen halben Meter hinter den durchsichtigen Trichtern waren kleineBecher zwischen den Schlauchgebilden befestigt.Mein klarer werdender Verstand sagte mir schnell, dass das ja wohl nur eins bedeuten kann.Wir wurden hier gegen unseren Willen festgehalten, und jetzt werden meine schwangerenPartnerinnen genauestens unter die Lupe genommen.In diesem Fall strichen die Trichter so sanft über die Brüste der çankırı escort bayan beiden, dass ihre Brustwarzen sich versteiften und groß und lang wie Zitzen abstanden, als würden sie bereit sein sich melken zu lassen.Und genau das fingen diese Geräte jetzt auch an zu tun. Diese Trichter stülpten sich langsam über ihre erregten dunklen Nippel und saugten sich richtig fest. Dann fing es an leise zu surren und ich konnte sehen wie ihre dunkelbraunen, dicken Nippel immer weiter in dieTrichter bis tief in den Schlauch hinein gesogen wurden.Die Kombination aus diesem starken Saugreflex der an jeder Brust ausgelöst wurde unddem gleichzeitig in ihren schwangeren Bäuchen kreisende und ein und ausgleitende Schlauchgebilde in ihrer Scheide löste sehr schnell starkes Lustempfinden bei beiden aus.Sie fingen an, sich – soweit es die Fixierbänder zuließen, etwas hin und her zu bewegen, stöhnten immer geiler und bewegten ihre Becken dabei lüstern dem eingedrungenen Schlauch entgegen, als möchten Sie den Schlauch in ihrem Bauch noch tiefer eindringen lassen.Ihre Brüste hoben und senkten sich durch die starken Saugimpulse der Melktrichter.Sie wurden vom starken Vakuum im gleichmäßig langsamen Takt sogar leicht eingedelltum kurz darauf wieder zu ihrer wahren Größe anzuschwellen und den nächsten Schubihrer köstlichen Milch abzugeben.Ich konnte erkennen wie ihre reine weiße Muttermilch durch die Schläuche schubweise durchgepumpt wurde und schnell die klaren Behälter bis zum Rand füllte.Als diese voll waren mit Milch ließen die Saugtrichter von ihren Brüsten ab und sie flutschten ausgesogen aus den Schläuchen heraus und plumpsten erschlafft mit geschwollenen, langen Zitzen hinunter auf ihre Bäuche. Sie taten mir irgendwie leid, so hilflos ausgeliefert, aber es war dennoch ein unheimlich geiler Anblick.Aber wer oder was steckte hier dahinter?Diese Macht, von der wir hier ergriffen wurden, tat mit uns vermutlich was immer sie wollte. Und wir alle drei konnten uns unseren instinktiven Lustgefühlen nur noch erbarmungslos hingeben. Sie manipulierten sogar Katrins und Irmgards Gedanken und Stimmen.Bevor ich mich versah spürte auch ich etwas wundervoll Feuchtes und Warmes, das meinen Schwanz umschloss und daran sanft zu saugen begann.Dieses warme, nässende Etwas, dass sich anfühlte wie eine erregte Scheide, in der ich steckte, bewegte sich unglaublich geil und ganz zärtlich vor und zurück, lies mich tief eindringen um mich gleich darauf wieder entgleiten zu entlassen.Dabei hörte ich aus dem Hintergrund leise die unheimlich erotisch wirkenden Stimmen von Katrin und Irmgard. Ich hörte ihr leises Stöhnen und geiles wimmern, wie ich es manchmal vernahm, wenn ich eine der beiden werdenden Mütter besamen durfte und wir uns dem Orgasmus näherten.„Komm Schatz, spritz schön. Tu´s für unser Baby. Spritz Mama schön rein mein Liebling. Oh Katrin, ich will auch ein Baby von ihm“. Hörte ich dieses fordernde, lüsterne betteln von ihnen. Dieses geile wimmern und lüsterne Stöhnen brachte mich sehr schnell zu einem heftigen Orgasmus.Ich spritzte schließlich heftig ab, und hörte es vor mir schlürfen und schmatzen.Erst jetzt bemerkte ich, dass en Absaugschlauch alles aufsaugte was ich an Samen abgegeben habe und es ebenso in ein Laborgefäß pumpte.Daraufhin wandelte sich die eher beruhigende und fast romantisch wirkende Beleuchtungdes Raumes in ein eher helleres kühles Licht, das uns alle drei jetzt deutlich ausleuchtete.Als ich die erschöpfte Katrin neben ihrer Mutter in ihren Haltegeschirren hängen sah mit ihren dicken prallen Babybäuchen und den nahezu leergemolkenen, jetzt fast schlaff hängenden Brüsten verspürte ich wie sich mein Schwanz schon wieder regte.Als wären sie zwei trächtige, abgemolkene Kühe, die ihren Zweck erfüllt haben und jetzt in einem Melkgeschirr hingen.Drei mechanische Gefährte, wie kleine Roboter kamen durch eine sich plötzlich öffnendekleine Tür an uns herangefahren und leerten die kleinen Behälter mit unseren abgenommenen Körperflüssigkeiten. Die Milch von Katrin und Irmgard sowie von jeder der beiden Frauen ein kleines Reagenzglas mit aufgefangener Scheidensecret die die beiden während ihrer Orgasmen reichlich abgesondert haben, und das sogar jetzt noch gut erkennbar an ihren Schenkeln ab und an heruntertropfte.Unsere Flüssigkeiten wurden sofort an Ort und Stelle von den Wesen oder Maschinen was das auch immer sein mag, analysiert. Schnell wurde daraufhin jedem von uns mit einer Injektionsnadel eine grünlich schimmernde Mixtur in den Bauch injiziert.Dann wurde es wieder etwas dunkel um uns herum und ich für meinen Teil bin erstmalerschöpft eingenickt.Als ich wieder zu mir kam spürte ich einen heftigen Druck und ein Ziehen zwischen meinenSchenkeln. Ich sah nach unten und traute ich meinen Augen kaum. Da hing ein Schwanzso lang wie der eines Hengstes. Halbsteif baumelte er mit einer dicken kräftigen Eichel bis fast an mein Knie.Und meine Eier die auf die Größe zweier Tennisbälle angewachsen waren, schaukelten schwer in einem Hodensack beinah so groß wie ein kleines Euter. Dieses ungewohnte Gewicht zwischen den Beinen zog nach unten und spannte unangenehm.Erschrocken von diesen so schnell stattgefundenen körperlichen Veränderungen an mirsah ich hinüber, wo ich zuletzt Katrin und ihre Mutter Irmgard bei der Untersuchungihrer Milch und der Babys in ihren Bäuchen beobachten konnte.Ich staunte nicht schlecht als ich sie in dem fahlen Licht immer noch in dieser fixiertenPosition hängen sah. Ihre Schenkel leicht gespreizt, nach vorne gebeugt so dass ihre schwangeren Bäuche und ihre Brüste leicht nach unten hängen escort çankırı konnten.Mir viel die Kinnlade runter, als ich diese enorm gewachsenen Bäuche sah. Das kann doch nicht sein, dass die schon kurz vor der Entbindung stehen. Wie lange müsste ich geschlafenhaben?Ihre Brüste waren noch voller und ihre Brustwarzen waren jetzt wirklich eindeutig als große dicke Zitzen zu bezeichnen, die von beiden Frauen abwechselnd Milch auf den Metallbodenunter ihnen tropften.Wer zum Teufel hat uns nur so schnell so manipuliert und verändert?Wir sahen aus wie Nutztier, dass sich diese fremde Macht zur Gewinnung von Milch und frischer Nachzucht von uns Menschen – hielten. Und das mit vergrößerten Milchdrüsen und Geschlechtsorganen, damit die Produktion von Milch und Nachwuchs möglichst effektiv sein würde.Ich wollte es unterdrücken, aber ich konnte mich der Naturgewalt nicht widersetzen die ich beim Anblick dieser manipulierten prallen Frauen- oder besser gesagt Menschenkühen diein ihren Geschirren hingen als wären sie zum Melken und gebären fixiert worden, zwischen meinen Beinen spürte. Mein schwerer langer Schwanz versteifte sich schon etwas.Ich wollte diese verrückten Gedanken verdrängen, da kam auch schon Leben in die Bude.Von verschiedenen Seiten öffneten sich plötzlich kleine Tore und wieder kamen kleineroboterähnliche Geschöpfe aus der Dunkelheit hervor und umkreisten hektisch Mutter und Tochter, die inzwischen regelmäßig stöhnten und in deren prallen Bäuchen immer wiederkleine Regungen und Bewegungen zu erkennen waren.Ihre Brüste waren bis zum Bersten prall gefüllt. Ihre Zitzen steif und dick abstehend.Alles deutete irgendwie auf eine bevorstehende Geburt unserer Babys hin.Und so war es denn auch:Eins dieser Wesen stimulierte wohl die Kitzler der beiden, denn sie stöhnten immer häufigerund quälten sich fast schon vor Erregung. Das war sicher nicht zu verwechseln mit den Geburtswehen. Dazu war ihr Stöhnen viel zu lüstern, inbrünstig und geil.Unter jeder der beiden Frauen wurde eine Art große Auffangschale platziert.Dann ging es auch schon los. Katrin hechelte etwas und stöhnte immer lauter. Zwischendurch spritzte Milch aus ihren dicken runden Eutern sichtbar und sogar hörbar auf den metallenen Boden unter ihr.Dann plötzlich, wie ein erlösender Orgasmus kam es über sie. Katrin bäumte sich in ihrem Haltegeschirr etwas auf und wand sich wie in einem Lusttaumel hin und her.Dann hörte und sah ich wie es aus zwischen ihren üppigen Schenkeln herausspritzte. Die geplatzte Fruchtblase, oder war es eine Art Orgasmus-Scheidensekret?Es platschte alles auf den Boden, dann schoben zwei dieser Aliens die Auffangschale unter Katrins Becken. Nach einem kurzen, lauten Aufstöhnen flutschte unser Baby aus ihrer geweiteten Scheide in die Schale.Eilig brachten es diese Wesen weg und nicht einmal Katrin wurde es gezeigt, geschweige denn an ihre Brust gelegt.Mama Irmgard erging es genauso. Ihr Stöhnen und Grunzen bei der Einleitung der Geburtwar aber noch inbrünstiger und noch viel geiler als das ihrer Tochter Katrin.Sie schrie lüstern und von wiederkehrenden Orgasmuswellen geschüttelt, wand sie sich hin und her bis auch sie schließlich ihren Rücken krümmte als ihr praller Mutterkörper anfing mein Baby aus ihrem Bauch herauszulassen.Es spritzte zwischen ihren Schenkeln hervor, und auch Irmgard hat unser Kind unter großer Erregung in die Schale der Aliens gepresst.Auch Irmgard hat während des Geburtsvorgangs sehr viel Milch verloren. Der Boden unterIhr war übersäht mit Pfützen ihrer guten weißen Muttermilch, die so warm war, dass mansogar einen leichten Dampfschleier über ihren Milchpfützen aufsteigen sah, genauso wieüber ihrem frisch herausgespritzten Geburts-Orgasmussecret.Auch ihre Zitzen waren mächtig lang und dick aufgerichtet und ragten weit abstehend nach unten während sie weiter unablässig ihre frische Frauenmilch tropften.Vier dieser kleinen Alienwesen richteten die beiden frischen Mutterleiber wieder her.Sie spritzten die Scheide mit einer klaren Flüssigkeit aus und säuberten die Schenkel meiner beiden Gattinen, dann wurden sie wieder in ihrer ursprünglichen Melkposition, nach vorn gekippt, so dass ihre Milcheuter frei hängen konnten und zum Melken oder Säugen leicht zugänglich waren.Ihre Schenkel waren wieder leicht geöffnet fixiert. Weit genug, dass ich wohl jederzeit ungehindert zwischen ihren jetzt doch sehr geweiteten Schamlippen, die erschlafft und gedehnt zwischen Ihren fleischigen Schenkeln herabhingen, hätte eindringen können.Ich muss gestehen, ich empfang diesen Anblick eher sehr erregend, wie Irmgard und ihreTochter Katrin nackt und noch gezeichnet von ihren Geburten wie eben benutzte Mutter-leiber mir gegenüber hingen.Schon kam aber nach der Reinigung ihrer Körper wieder diese Vierergruppe der kleinen Alien-Wesen und gruppierten sich unter Irmgards hängenden Milchbrüsten.Sie tasteten mit ihren kleinen Ärmchen ihr blasses, dickes Brustfleisch ab, so dass immerwieder dicke weiße Milchfontänen aus ihren harten Zitzen spritzte.Irmgard, sichtlich geschwächt von dem eben abgeschlossenen Geburtsvorgang bekam vonall dem nicht viel mit, weil sie eingeschlafen war.Wieder wurde ihr, wie schon bei unserer Ankunft in diesem Alien-Labor, mit einer Art Spritzeeine diesmal bläuliche Flüssigkeit injiziert. Jeweils etwas unterhalb von jeder Brust.Das Ganze wiederholten sie bei Katrin ebenso.Aber auch ich wurde mittlerweile von einer Art Melkmaschine zum wiederholten Mal regelrecht abgemolken.Mein langer schwerer Schwanz wurde in ein warmes glitschiges gummiartiges Rohr eingesaugt.Ähnlich einer Melkmaschine wie ich çankırı escort sie von Bauernhöfen kannte, hing dieser Melkschlauchan mir und wippte saugend und pumpend an meinem sich immer mehr versteifenden Schwanz auf und ab.Es fühlte sich sehr geil an, und da ich ja ständig meine beiden nackten Partnerinnen gegen-über von mir in ihren Melk- und Besamungsgeschirren hängen sah, tat das ein Übriges ummich immer geilen werden zu lassen.Es dauerte nicht lange, bis ich in meinem sich so schwer anfühlenden dicken Hodensackein starkes Kribbeln und ziehen verspürte.Auch ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen als ich meinen sich längst ange-kündigten Samenerguss herausspritzen ließ.Katrin und Irmgard verfolgten den Vorgang neugierig und ermunterten mich auch noch.„Ja Schatz, wir müssen ihnen geben was sie von uns wollen. Spritz schön, lass deinen Samen raus“, hörte ich Katrin. Schau Mama, Bernd liefert ihnen seinen Samen.„Das hört ja gar nicht auf“, sagte Irmgard mit erregt klingender Stimme, als beide Frauen mitansahen, wie sich ein durchsichtiger Auffangbehälter immer mehr mit meinem frisch gespritzten Samen füllte.Ich hatte noch nie zuvor in meinem Leben solch intensive Orgasmen, die so lange anhielten.Ich spritzte bestimmt 2 Minuten lang immer und immer wieder in diesen Behälter hinein, der immerhin die Größe eines Babyfläschchens hatte bis er bis zur Hälfte voll war.Auch meine abgegebene Samenflüssigkeit wurde intensiv von den kleinen Aliens untersucht und allerlei Test unterzogen.In diesem Labor verlor ich durch das ständig künstliche Licht nach und nach jegliches Zeit-gefühl. Als ich nach einem kurzen Erholungs-Nickerchen aufwachte wurden unsere zweiBabys von den Aliens unter meine beiden Mütter gelegt. Katrin und Irmgard sahen sichaufgeregt und neugierig an. Ich konnte trotz des Abstands zu ihnen genau sehen wie sichihre dicken Brustwarzen schon beim Anblick ihrer Babys instinktiv aufrichteten um gleichzu Säugen.Das war ein so wunderschöner Anblick, dass ich spürte wie sich mein schlaffer großer herab-hängender Schwanz wieder versteifte. Die kleinen grabschten instinktiv nach den großen Nippeln ihrer Mütter und saugten sich gierig an ihnen fest. Schmatzend sogen sie diefrische Milch in ihre kleinen hungrigen Münder.Erst jetzt wurde mir wieder bewusst wie groß Katrins Brüste inzwischen angewachsen sind.Beide, Katrin und ihre Mutter Irmgard waren jetzt wirklich dem Euter einer Milchkuh sehr nahe gekommen.Und wieder fingen beide an sich durch das Saugen ihrer Babys vor Lust zu winden und zu stöhnen. Ihre Becken bewegten sich rythmisch in sanften erotischen Bewegungen als würden sie mich animieren sie wieder zu besamen.Sie sahen mich auch beide immer wieder mit verführerischen Blicken an. Mein langer Schwanz glich langsam dem eines ausgewachsenen Hengstes.Ich spürte wie sich meine dicke Eichel gegen meinen Bauch drückte und anfing zu nässen.Die Alienwesen erwarteten wohl diese Reaktion schon beinahe und sie fuhren meinLiege-Gestell an dem ich fixiert war hinter meine beiden Frauen.Ich konnte jetzt ihre großen geweiteten Schamlippen erkennen, die mit weißem Mösenschleim benetzt waren und diesen geil duftenden Saft auf den Boden hinuntertropften. Die Größe dieser Schamlippen war nicht wieder zu erkennen.Es waren richtig große tropfende Lappen die zwischen ihren Schenkeln hinunterhingen.Ihr ebenso stark vergrößerter langer Kitzler hatte fast die Ausmaße eines kleinen Penis und wackelte durch ihr geiles Wippen ihres Schoßes ebenfalls erregend hin und her.Was war das für ein geiler Anblick. Diese schönen gebärfreudigen weiten Hüften mit denblassen fleischigen Pobacken. Mein Schwanz zuckte immer stärker und ich wollte endlichin eine dieser fantastischen Muttermuschis eindringen und mich wieder in ihnen entladen.Aber schon so kurz nach der Geburt unserer Babys?Doch ich musste mich nicht lange mit einer Entscheidung quälen.Ich wurde plötzlich so zwischen Katrins Schenkel gefahren, dass sie sich noch etwas weiterÖffneten und meine Eichel schon zwischen Ihre weichen großen Schamlippen glitten.Ein grunzen und geiles Stöhnen entwich Katrin, als ich mühelos trotz meines enorm ver-größerten Schwanzes tief in ihren warmen Bauch drang.Unser Baby saugte und grabschte an ihren wippenden großen Milchbrüsten während wirunfreiwillig vereinigt wurden und beide unaufhaltsam auf eine zweite Schwängerung zu-steuerten und ich leidenschaftlich immer wieder in Katrins weite nasse Muschi stieß.Es schmatzte deutlich, so nass war meine geile frischgebackene Baby-Mami.Fast schon weggetreten vor Lust hörte ich wie Katrin zu ihrer Mutter, die uns bei unsererBegattung unweigerlich zusah, hinüberstöhnte: „Oh Mama. Er, er macht mir schon wieder ein Baby. Und ich, ich will es Mama. Ich will, dass er mich wieder schwängert. Er hat so einengeilen großen Schwanz Mama.“Irmgard starrte uns mit glänzenden großen Augen an, wippte mit ihrem Becken erregt mit unsren Stößen mit, und hauchte mit zitternder Stimme: „Ja Katrin. Ihr seid so schön geillasst es passieren. Ich will ihn auch. Bums mir bitte auch noch was Kleines in meinen Bauch Bernd stöhnte sie schon ungeduldig zu mir herüber.Als ich sag wie unser Kind an Irmgards großen Zitzen zupfte und saugte konnte ich mich nicht mehr halten und mich überkam ein wollüstiges Schwindelgefühl, das mich meinen pochenden Schwanz tief in Katrins großen Bauch stoßen lies.Ich hielt fest mit ihr vereinigt inne, und genoss mein herausströmendes Sperma, das mehrund mehr Katrins Babybäuchlein füllte. Katrin stöhnte ihren lustvollen Orgasmus hinaus und hielt mir ihren fruchtbaren Frauenkörper bereitwillig und empfängnisbereit entgegen ummeinen Samenfluss aufzunehmen.Ich fühlte es unentwegt in sie hineinlaufen. Es spritzte nicht nur es lief regelrecht unentwegtals würde ich in sie hineinpinkeln. Nur eben viel geiler und intensiver.To be continued…

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