Jugendsünden

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JugendsündenAls ich 16 Jahre alt war hatte ich einen wirklich guten Freund, der 15 war und mit dem ich durch dick und dünn ging. Wir waren jeden Tag zusammen, sowohl in der Schule, als auch Privat. Schließlich kam es dazu, daß wir in der Schule an einem Projekt teilnehmen durfte, wo einem Hypnose bei gebracht wurde. Wir lernten den Umgang damit, wie man Jemanden hypnotisierte und was dann alles möglich war. Dabei wurde uns aber auch gesagt, daß man es nicht zum Ausnutzen besonderer Situationen verwenden sollte. Mein Freund hat mich immer wieder in diesen Zustand versetzt und ich auch Ihn. Als Beste konnten wir dann dieses Projekt abschließen und von dem Tag an versuchten wir es bei allen möglichen Personen an zu wenden, um die Situation dann zu unseren Gunsten aus zu nutzen. Dabei war sowohl mir nicht entgangen, daß mein Freund meine Mutter irgendwie scharf fand, als auch meinem Freund nicht entgangen war, wie ich Seine Mutter immer wieder angesehen und gemustert hatte. Als wir beide dann mal ganz alleine in meinem Zimmer waren, druckste Er so herum und meinte, Er müsse mir etwas beichten. Ich war ganz Ohr und gespannt, was Er mir sagen wollte. Dann sprudelte es ganz langsam aus Ihm heraus. Er meinte total verlegen zu mir: „Robert, ich finde Deine Mutter wirklich ganz toll und in meinen Gedanken spielen sich dabei immer wieder Szenen ab, die ich zu gerne einmal erleben würde.“ Also fragte ich Harald, an was Er denn bei meiner Mutter so denken würde und Er meinte, mit leicht rotem Kopf: „Weißt Du Robert, ich hab so oft einen Ständer, wenn ich an Deine Mutter denke und am liebsten würde ich mir von Ihr mal einen Blasen lassen.“ An so etwas hatte ich natürlich nicht gedacht, geschockt hingegen war ich aber auch nicht. So hab ich Ihm angeboten, wir könnten versuchen, meine Mutter in Hypnose zu versetzen und wenn es klappen würde, dann solle Sie Ihm einen Blasen und ich darf dabei zu sehen. Harald war einverstanden, obwohl ich dabei auch Sein hartes Rohr zu Gesicht bekommen würde und meiner Mutter beim Blowjob beobachten konnte. So habe ich einige Tage später meiner Mutter erzählt, daß Harald und ich die Besten im Hypnosekurs waren und fragte Sie ganz lieb, ob wir Sie auch einmal hypnotisieren dürften. Sie war dann auch tatsächlich einverstanden, jedoch mit der Bedingung, daß wir keine Schandtaten machen würden und das Ganze maximal 20 Minuten dauern sollte. Ich gab Ihr mein Wort, versprach Ihr, wir würden Sie in diesen Zustand versetzen und als Beweis, Ihr die Schuhe und die Socken aus ziehen. Damit war meine Mutter zufrieden. Am darauffolgenden Tag kam ich mit Harald zu meiner Mutter ins Wohnzimmer und wir sprachen noch einmal alles durch. Als alles geklärt war und unser Ziel sein sollte, meiner Mutter die Schuhe und die Socken aus zu ziehen, ließ Sie sich von Harald in Hypnose versetzen. Dann machten wir mit ihr einige Tests, um zu sehen, ob die Hypnose auch voll angeschlagen hatte, was auch so war. Ich fragte dann Harald: „Na mein Freund, bist Du bereit, Dir von meiner Mutter nun einen Blasen zu lassen ?“ Er meinte: „Ja, aber es wäre noch geiler, wenn sich meine Mutter ausziehen würde, denn Schuhe und Socken müßten ja sowie so runter.“ Da ich wußte, Sie würde nichts davon mit bekommen, befahl ich Ihr auf zu stehen und einen heißen Striptease hin zu legen. Während sich so meine Mutter, vor Harald und mir aus Ihren Klamotten strippte, hatte sich auch Harald Seine Hose sinop escort herunter gezogen und Seinen schönen großen und bereits steifen Penis frei gelegt. Dann war meine Mutter ganz nackt, mein Typ war Sie nicht, obwohl Sie einen süßen Po hatte. Sie bekam jedenfalls die Anweisung von mir, nun Harald einen zu Blasen und ich hatte das Vergnügen, dabei zu zu sehen. Geil, wie meine Mutter das dann gemacht hat.Erst leckte Sie an der prallen Eichel von Harald`s Pimmel, dann griff Sie sich den harten Schwanz und bohrte sich diesen langsam, zwischen Ihre Lippen, in Ihren Mund. Harald war begeistert und begann bereits zu Stöhnen, während ich ganz genau zu sah, wie meine Mutter, splitternackt, meinem besten Freund gerade einen bläst. Das Ganze dauerte etwa 5 Minuten, dann begann Harald wild zu zucken und entlud sich im Mund von meiner Mutter. Sie hat einfach alles hinunter geschluckt und danach erst noch die Palme von Harald aus gesaugt, dann alles abgeleckt. Danach durfte sich meine Mutter, bis auf Socken und Schuhe wieder alles anziehen und auch Harald verpackte alles, was zuvor nicht frei stand. Nachdem wir meiner Mutter noch einen Schluck Wasser gegeben hatten, lösten wir den Hypnosezustand auf und meine Mutter war wieder ganz bei uns. Was alles gerade passiert war, davon hatte Sie nicht die leiseste Ahnung, jedoch stellte Sie fest, daß ich Ihre Schuhe und Harald Ihre Socken hatte. Wir gaben Ihr die Sachen zurück und meine Mutter meinte noch: „Wenn ich mal Migräne habe, dann ist es gut zu wissen, daß Ihr Beide mich in Hypnose versetzen könnt und ich dann nachmittags, ohne Tabletten, auf der Couch schlafen kann. So hatten wir den ersten echten Versuch abgeschlossen und der 2. sollte wenige Tage später folgen. 2 Tage darauf hatte ich nun das Vergnügen, meinem Freund zu beichten, wie sehr ich Seine Mutter mochte. Ich stand total auf diese Frau, auch wenn Sie noch älter war als meine Mutter. Sie war groß, über 180cm, Sie war außerordentlich schlank, hatte ein heißes Fahrgestell mit langen Beinen und einem echt geilen Arsch. Dazu sah es auch immer so aus, als wäre Ihr Busen schön prall. Harald hat mich also gefragt: „Robert, was würdest Du denn gerne mal machen ?“ Daraufhin antwortete ich Ihm: „Ganz im ernst, ich steh total auf Deine Mutter, die ich aber weder ficken will, noch mir von Ihr einen Blasen lassen würde. Ich möchte Sie mal ganz nackt auf Eurer Ledercouch sitzen sehen, in einer gewagten Pose und davon würde ich gerne Fotos machen.“ Harald sah mich an und meinte: „Deine Mutter hat mir einen geblasen, Du sollst Deine Fotos bekommen.“ Eine Woche später waren wir also bei Harald zu Hause, Sein Vater war unterwegs, Seine scharfe Mutter daheim. Nun erzählte Er Ihr, von dem was wir nun konnten und auch jetzt gerne mal bei ihr ausprobieren würden. Auch Sie war gleich Feuer und Flamme, meinte, Sie könnte man nicht in Hypnose versetzen. Wieder wollten wir eigentlich nur die Stöckelschuhe und die Socken von Ihr haben, aber Sie meinte, Sie hätte unterm Kleid heiße Unterwäsche an. Dann der Spruch des Tages, von der Mutter meines Freundes. Sie sagte doch tatsächlich zu mir: „Robert, wenn Du mich wirklich in Hypnose versetzen kannst, dann darfst Du mir meinen Strapsgürtel und meine Strapsstrümpfe vorsichtig aus ziehen. Den Rest darf ich aber anbehalten.“ Das war doch echt ein verführerisches Angebot, was Harald überhaupt nicht interessierte. So begann ich dann mit meinen escort sinop Versuchen, die Mutter meines Freundes in Hypnose zu versetzen, doch Sie wehrte sich mit aller Kraft. Trotz dessen gelang es mir dennoch und Sie war weg getreten. So nahm der geilste Tag Seinen Lauf. Wir saßen nebeneinander auf der Couch und ich befahl nun Ihr, sich das Kleid aus zu ziehen, was Sie sehr sexy tat und wir sogleich Sie in echt heißer Unterwäsche zu Gesicht bekamen. Ich ging dann zu Ihr heran, machte die Strapse von den Strümpfen ab und zog Ihr diese vorsichtig aus. Dann mußte ich den String-Tanga ein wenig vom Körper heben, damit ich die Strapse darunter durch ziehen konnte. Nachdem auch das geschafft war, öffnete ich den Strumpfgürtel und Sie stand vor uns im Wohnzimmer, bekleidet mit einem heißen BH und einem richtig geilen und sehr knappen String-Tanga. Harald fuhr mich dann an und meinte: „Los jetzt, zieh Sie ganz aus, mach Deine Bilder und laß Sie sich wieder an ziehen.“ So hab ich Ihr befohlen, sich auch den BH und den String aus zu ziehen und wäre Sie nicht in Hypnose gewesen, hätte Sie dies wohl auch nicht getan, schon gar nicht, weil Harald ja auch dabei war. Dann war Sie splitternackt und diese Frau hatte ein wahrhaft heißes Fahrgestell und geile Titten. Sogar ich hatte jetzt einen richtigen Hammer in meiner Hose, nahm die Mutter meines Freundes in den Arm und ging dann alleine mit Ihr zusammen in deren Küche. Dort sollte Sie sich auf die Arbeitsplatte setzen und sich fotografieren lassen. Sie machte es und ich hatte Freie Sicht auf alles. Das war so geil, ich überlegte mir tatsächlich meine Latte heraus zu holen und mich von Ihr an ihm streicheln zu lassen.Mein Gott hatte Harald`s Mutter einen schönen, prallen Busen. Ihre Nippel standen steif ab, die Beine so unfassbar lang, der Arsch richtig geil und knackige und die Möse, schön an rasiert. Da Harald im Wohnzimmer geblieben war, trat ich nun ganz nah an Sie heran, streichelte Ihr die Beine und Schenkel, ließ meine Hand auch sanft über Ihre leicht behaarte Möse gleiten, um im nächsten Moment ein wenig an den harten Nippel Ihrer geilen Titten zu lecken. Dann machte ich Fotos, so um die 30 Stück in der Küche. Wenig später ging ich mit Ihr ins Schlafzimmer und dort durfte Sie auf einer Komode posieren.Wieder bin ich Ihr an den Busen gegangen und diesmal hab ich geil dran rum gefummelt. Außerdem glitt meine Hand wieder zwischen Ihre langen Beine, auf die sanft behaarte Spalte wobei ich nun feststellte, daß Sie leicht feucht war.Gleich darauf machte ich noch Fotos von ihr im Bett mit einem Buch.Kann man doch mal machen, bei so einer Frau mit diesen geilen Tatsachen, die Sie mir so prächtig vor die Augen hielt. Noch immer war Harald nebenan und meinte, ich solle jetzt endlich hin machen. Dann hörte ich Ihn im Badezimmer verschwinden und ich dachte mir, jetzt ist die richtige Gelegenheit, ein ganz besonders geiles und ordinäres Bild mit Seiner Mutter zu machen. Ich riss mir meine Klamotten vom Leib, hüpfte ganz nackt und mit steifem Pimmel zu Ihr ins Bett und legte mich ganz nackt mit Ständer direkt neben Sie hin. Neben dem Bett hatte ich einen Stuhl gestellt und dort stand auch meine Kamera. Dann bat ich Sie, meine Latte zu streicheln und zu wichsen, während ich an Ihrem Busen fummeln wollte. Sie legte das Buch weg, griff sich mein Rohr und begann das zu tun, was ich verlangt hatte, Dabei durch fuhr es mich derart sinop escort bayan stark, daß ich es nicht mehr schaffte, ein Foto zu machen, leider. Trotzdem fand ich es geil, diese Erfahrung gemacht zu haben, nackt mit der Mutter meines besten Freundes im Bett gelegen zu haben, Sie in Hypnose und ich streichelte Ihre Titten und an Ihrer Muschi, während Sie mich geil am Pimmel befummelte. Dann hörte ich, daß Harald im Badezimmer fertig war, ich hüpfte nackt vom Bett und schwang mich in meine Klamotten. Nun war Harald wieder im Wohnzimmer und ich kam zu Ihm, Arm in Arm mit Seiner nackten Mutter um noch Bilder von Ihr auf der Couch zu machen. Diese fand sogar mein Freund richtig scharf. Ich machte diese Fotos und mein Freund meinte, ich solle mir doch nun auch von seiner Mutter einen Blasen lassen, doch das hatte ich ja gar nicht vor. Ich wollte nur die Bilder haben und ich bin der Meinung, die sind echt gut geworden.Als ich mehr als 50 Nacktfotos von ihr hatte, durfte Sie sich wieder an kleiden. Doch wir gaben Ihr nicht den BH und den String, nein wir gaben Ihr den Strapsgürtel und die Strümpfe. Dazu auch noch die Stöckelschuhe. Danach holten wir Sie aus der Hypnose und Sie würde nun sogleich feststellen, daß auch Sie hypnotisierbar war. Vereinbart war, wir durften Ihr Hüftgürtel und Strümpfe aus ziehen, doch genau das hatte Sie nun unterm Kleid an. Ihren BH und Ihren String hingegen hatte ich auf meinem Schoss liegen. Und darunter stand meine harte Latte aus der Hose heraus ins Freie. Nachdem Sie wieder voll da war, bemerkte Sie schnell, daß Sie etwas an hatte, was Sie nicht anhaben sollte, daß Ihr aber auch 2 Kleidungsstücke fehlten, die Sie eigentlich noch tragen sollte und so fuhr Sie mich etwas wild an und meinte: „Wie kommt ihr dazu, mir meinen BH und mein Höschen aus zu ziehen ?“ Sie sah die Sachen auf meinem Schoss, Harald lachte wie wild und Sie kam zu mir und fasste nach der heißen Unterwäsche, die Ihr gehörte. Dabei spürte Sie dann auch meine Latte und als Sie sah, was ich für ein Rohr hatte, schrie Sie Ihren Sohn an und wollte, daß Er in sein Zimmer geht. Harald hat sich daraufhin verzogen, Seine Mutter setzte sich mir gegenüber auf die Ledercouch und bat mich nun auf zu stehen und zu Ihr heran zu treten, ohne meinen Lümmel wieder weg zu packen. Also stand ich auf, denn ich war nun auch richtig geil geworden. Ich hätte mich gerne mit nacktem Pimmel über Ihre Schenkel gelegt und mir den Arsch versohlen lassen, doch ich sollte nur nah an Sie heran kommen. So stand ich dann vor Ihr mit meinem Ständer, der so richtig hart aus meiner Hose stand.Und was hat Sie dann gemacht ? Sie hat mir tatsächlich voll geil wichsend meinen Lümmel geblasen, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und gewaltig direkt in Ihrem Mund abspritzte. Sie war begeistert, fand überhaupt keine Worte und fragte mich dann auch noch leise: „Robert, Du bist doch nun schon 16, hättest Du nicht Lust mal mit mir zu vögeln ?“ Ich war echt geschockt, doch wenige Wochen danach hatte ich mit der Mutter meines besten Freundes richtig geilen Sex. Sie war nackt, ich war nackt und wir trieben es wild und hemmungslos kreuz und quer durch Ihr gesamtes Haus, vom Keller bis in den Dachboden. Diese Frau ist so heiß und meinem Freund genehmige ich nun auch immer öfter, sich von meiner Mutter einen blasen zu lassen, denn auch Er hat Gefallen an Ihren Lippen gefunden und kam schon mehrmals in Ihrem Mund. Nächsten Monat wollen meine Mutter mit mir und Seine Mutter mit Ihm, also wir 4 eine Woche wegfahren. Das kann eigentlich nur in die Hose gehen. Ich werde es mit Harald`s Mutter treiben und ich hoffe, Harald versucht es auch bei meiner Mutter.

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