Fr. Bertram: Rekord beim Spermaschlucken!

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Fr. Bertram: Rekord beim Spermaschlucken!Frau Bertram: Rekord beim Spermaschlucken!Zweiter Teil bei “GGG” in Berlin – Gloryhole in ToilettenkabineFrau Bertram muss zum Abschluss ordentlich viel Wichse schlucken und bekommt ihr Gesicht von sehr vielen Männern vollgerotzt!Wechsel der Erzählperspektive – Ich lasse Frau Bertram wieder selbst ihr Erlebnis erzählen:Ich trank hastig das Glas mit wenigen Schlucken herunter. Seit heute Mittag hatte ich nichts mehr getrunken und seitdem nur Sperma geschluckt. Einfach ekelig, wie ich mich dazu hinreißen lassen konnte, mit Sperma zu gurgeln.Ich fasste an meine Wangen. Ich fühlte die klebrige Konsistenz des Samens, der an meinen Fingern klebte und weiße Fäden zog, wenn ich sie etwas spreizte. Meine Gesichtshaut war komplett bedeckt mit glitschigem Männerschleim, der sich noch warm anfühlte. Man gab mir einfach nichts zum Abwischen. So tropfte es aus meinem Gesicht auf meine Brüste, meine Latex-Kleidung und den Boden. Hätte ich eine Stoffbluse angehabt, hätte ich wenigstens meine Brillengläser etwas daran abwischen können. Aber mit Latex? Da verschmiert das Samen-Zeug noch mehr mit.„Und Frau Bertram, haben Sie es sich so vorgestellt?“Der Filmboss schaute auf mich herab. „Das war schon echt viel Sperma. Wo haben Sie denn bloß die vielen Männer her?“„Das sind doch nicht viele, liebe Christina. Darf sich Sie mit Vornamen ansprechen, das ist hier eigentlich so üblich?“„Ja, gerne, kein Problem. Wie schaffen das denn die jungen Dinger von heute so?“„Die sind oft ganz geil darauf, vollgespritzt zu werden. Danach hoffen einige auf andere Filme in der Branche. Sie haben … äh … Du hast ja auch schon in einigen Filmen mitgespielt, wie ich von Deiner Agentin erfahren habe. So Sachen mit Pennern …“Aha, der Herr ist gut informiert. War ja klar, dass er sich über mich erkundigt hat. Die Massias als meine ‘Agentin’, soweit kommt’s noch.„Magst Du weitermachen, Christina?“„Was kommt denn noch?“Der Studiochef zeigte auf die Meute der wartenden Männer, die gläserne Wanne im San-Bereich und die anderen jungen Frauen, die alle meine Töchter sein konnten, die sich um die Männer ‘kümmerten’.Eine junge, hübsche Frau in einem schwarzen Latexkleid kam auf mich zu.„Hallo, Christina, ich heiße Viktoria und bin hier die rechte Hand unseres lieben Chefs. Wie ich sehe, bist Du schon ordentlich vollgespritzt worden. Das kenne ich auch. Das habe ich schon oft mit mir machen lassen. Irgendwann wirst Du süchtig nach dem warmen Saft.“Sie strahlte mich dabei an. Als ob es das normalste auf der Welt sei, fremdes Sperma in Massen in sein Gesicht gespritzt zu bekommen.„Du wirst sehen, Du wirst auch noch ganz geil danach werden. Außerdem stimmt die Kohle.“Sie nahm mich bei der Hand und bestaunte mich.„Wenn ich ich Deinem Alter noch so aussehe, beneidenswert! Du bist noch schlank und hast so schöne große, runde, pralle Titten. Silikon, nehme ich an?“„Danke erst mal. Klar, Silikon, gibt es denn auch noch was anderes?“„Ja, Eigenfett und Salzlösungen soweit ich weiß. Aber zieh’ Dich doch noch weiter aus, damit wir Deinen schönen Körper komplett bewundern können. Ich trage ja selber gerne Latex, wie Du siehst, aber die Jungs möchten Deine Titten ja komplett sehen und an Deine Löcher gut dran kommen, da stören die Latexbluse und der schöne, enge Rock sehr.“Die junge, sympathische Dame mit langen schwarzen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte, half mir beim Ausziehen meiner Latexsachen.Es hatte sich schon ordentlich Schweiß vor Aufregung unter der Latexhaut gesammelt, was das Abstreifen aber etwas erleichterte. Mit Quietschen und Knarzen schaffte Viktoria es, die Ärmel der Bluse über meine Arme zu ziehen. Den Latexrock konnte ich dann selbst nach unten streifen und heraussteigen.„Den Rest kannst Du anbehalten. Die Latexstrümpfe mit den Nahtnylons darüber sehen übrigens super sexy aus! Auch Deine Stiefeletten gefallen mir gut – Du hast einen prima Geschmack!“Soviel Lob auf einmal, das ging runter wie warmes Sperma, das direkt in die Kehle gespritzt wird.Der ‘GGG’-Boss kam auf uns zu.„Wie ich sehe, hast Du Frau Bertram, also unsere Christina, schon unter Deine Fittiche genommen, Viktoria.“„Soll sie schon das volle Programm bekommen? Oder warten wir noch?“„Ich denke, Du bist nur heute hier, Christina, da sollten wir die Gelegenheit nutzen und gleich einen ganzen Film machen. Vielleicht könnte der Titel ‘Christina, 47, Bankangestellte aus Dortmund, im Spermarausch’ oder so ähnlich lauten.Viktoria holte einige DVDs herbei, deren Cover Frauengesichter zeigten, die von steifen Schwänzen mit Sperma und Urin bespritzt wurden. „So eine DVD machen wir heute auch von Dir. Und ein schöner Trailer wird dann im Internet hochgeladen, nur ein paar Minuten natürlich. Die Leute sollen ja die DVD kaufen.“Viktoria kannte sich ja gut aus in der Szene.„Wenn Du gut ankommst, kannst Du weiter machen oder gehst auf eine Messe wie die ‘Venus’ hier in Berlin im Herbst.“Die junge Frau machte mir irgendwie Mut, jetzt weiter zu machen.„Aber eigentlich bin ich doch Bankangestellte und mag meinen Beruf …?!“Ich stand da nackt auf meinen hohen Absätzen, mein Gesicht mit Sperma überzogen und meine Titten glänzten nur so voll Sperma und Öl. So sollte eine Banklady eigentlich nicht aussehen.„Wir führen dann das Interview von vorhin fort“, sagte der Studioboss zu mir. „Gut, dass Du weiter machst, Christina. Du hast echt Potenzial – reife, schöne Frauen mit Ausstrahlung und großen Titten sind noch Mangelware, aber der Markt ändert sich und Deine Chancen werden steigen, wenn Du dieses Video gemacht hast, Du wirst sehen.“„Benutzt Ihr hier keine Kondome?“Ich war wirklich etwas in Sorge wegen der vielen unbekannten Männer.„Nein, so etwas geht gar nicht bei unseren Filmen. Das will niemand sehen. Wir machen Hardcore pur, deshalb müssen alle einen aktuellen Test haben. Also keine Angst, Christina.“Viktoria ging noch mal zu ihrem Produzenten und tuschelte etwas in seine Ohren.Leider konnte ich nur ein paar Wortfetzen wie „… wirklich das volle Programm?“ oder „… die kommt sowieso nicht wieder …“ aufschnappen, was mir schon etwas zu denken gab.Der Filmboss kam darauf wieder zu mir.„Also Ficken magst Du nicht so gerne, wie ich aus unserem Vorgespräch entnommen habe. Das ist gar kein Problem, liebe Christina. Dann machen wir einfach mehr Bukkake-Szenen. Wir können ja mit einem Glory-Hole beginnen.“Er sah, dass ich etwas stutzte. „Ich weiß schon, was das ist. Mittlerweile kenne ich mich etwas aus.“Mir war alles recht, Hauptsache ich bekam keinen oder nur wenige Schwänze in meine Fotze oder meinen Arsch gerammt. Dort werde ich immer so schnell wund, wenn es zu viele werden.Viktoria führte mich in eine enge Kabine, in dessen hellgrauen Wände einige kreisrunde Löcher gefräst waren, deren Kanten mit grauem Isolierband abgeklebt waren. Es war die Nachbildung einer Toilette mit Kloschüssel in der Mitte und Beschmierungen an den Seitenwänden. Es sollte schmuddelig aussehen. In ‘echt’ kannte ich so einen Abort ja wirklich von diversen Bahnhofstoiletten und Unterkünften. Die Löcher waren gerade so groß, dass ein auch ein dicker Penis hindurchpassen musste.Ich kniete mich nackt wie ich war, auf den kalten Fliesenboden. Nur meine Lackstiefeletten und die Gummistrümpfe hatte ich noch an. In der Zwischenzeit war meine Spermamaske im Gesicht schon etwas zäher geworden, und auch auf den Brillengläsern war der weiße Schleim etwas angetrocknet.Es waren mehrere Löcher nebeneinander und in unterschiedlichen Höhen in die Kabinenwand gefräst worden, aus denen immer mehr steife Schwänze ragten.„Nimm erst mal einen in die Hände und massiere ihn.“ Viktoria gab mir Anweisungen. Meine vor Aufregung kalten Hände mussten für den Schwanzträger erst mal unangenehm gewesen sein, denn er zuckte etwas zurück. Als ich mit meiner warmen Zungenspitze über seine große Eichel leckte, stieß er seinen Prügel aber wieder weiter durch das Loch vor.„Christina? Schau’ mich an!“ Der Studioleiter setzte sich auf einen Stuhl vor der Kabine und dirigierte sein Kamerateam herbei.„Setz’ Dich doch lieber auf den Toilettendeckel, dann kannst Du mehrere Schwänze gleichzeitig bedienen, wenn du den Kopf drehst. Deine Knie werden es Dir auch danken.“Ich setzte mich mit meiner nackten Haut auf den kalten Klodeckel, was anfangs etwas unangenehm war, aber es war wirklich bequemer für mich. Er setzte dann sein Interview fort, während ich in der sehr engen Kabine von beiden Seiten vier Schwänze gleichzeitig vor mein Gesicht und meine Titten geschoben bekam, die ich anfasste und abwechselnd in den Mund nahm.„Ja, das machst Du gut, Christina. Und bei Deiner Arbeit in der Bank, da bläst Du auch die Schwänze?“Was sollte ich jetzt antworten? Die Wahrheit? Was war denn die Wahrheit?„Ich kümmere mich … mmmpffff … um … mmmpppfff … Finanzierungen … mmmppfff … bei den Kunden.“Das Sprechen mit einem Schwanz im Mund viel mir schwer.„Außerdem … mache ich … mmmpppfff … aaahh … Schalterdienst, was mir … mmmpppfff … sehr viel … mmmpffff … Spaß macht.“Wieder mal schön gelogen. Ich hasse Schalterdienst – immer eng in Gummi gekleidet auf extremen Hacken stehen, den lüsternen Blicken der Kunden ausgeliefert.„Und da hast Du viel mit Zahlen zu tun und musst gut rechnen können?“„Ja, das war … mmmpfff … mal so … mmmpfff …“„Aber in Wirklichkeit bläst Du doch noch nur die Schwänze der Kunden und Kollegen?“Der Filmboss ließ nicht locker. Er wollte die Antwort – er bekam sie dann auch.„In letzter Zeit … mmmpppfff … aaahh … blase ich … mmmppfff … blase ich … aaahh … nur noch Schwänze.“Oh je, was habe ich da bloß gerade in die Kamera gesagt! Wenn das jetzt im Internet verbreitet würde? Ich hätte eine kleine venezianische Gesichtsmaske verlangen sollen. So konnte mich jeder wieder erkennen – das war es wohl dann mit seriösen Stellenangeboten in Zukunft. Ich wollte im Moment gar nicht daran denken.Auf den anderen Seiten der Loch-Wände schien ein großer Andrang von erregten Männern zu herrschen, die ihre halb steifen Dinger durch die Löcher schoben. Stimmengewirr war hinter den Wänden der Kabine zu hören gewesen, was immer wieder durch „Ruhe!“-Rufe unterbrochen wurde.Ich saß auf dem Toilettendeckel in einer Kabine, die gerade so breit war, dass sich von beiden Seiten die Schwänze der Männer bei mir in Gesichtshöhe trafen. Eine richtig fiese Konstruktion, was mich an die Spritzkammer in der Gummiklinik im Allgäu erinnerte. Hell strahlte mich die Leuchte über der Kamera an und hielt jedes Detail bestimmt in HD fest.Mit beiden Händen wichste ich gleichzeitig zwei große Kaliber von Schwänzen steif, die in Brusthöhe aus den Löchern ragten. Eine Etage darüber bewegte ich meinen Kopf abwechselnd von links nach rechts und leckte über zwei saftige Eicheln. Die Riemen waren so lang, dass sie sich vor meinen Lippen fast berührten. Die Kabine war wirklich extrem eng. Ich hatte den Eindruck, dass die Wände immer mehr auf mich zukamen, also verschiebbar waren – und damit auch die steifen Pimmel immer dichter an mich drückten.Der Boss meldete sich wieder.„Christina? Schau’ mich bitte wieder an.“Mit großen Augen schaute ich in das blendende Licht.„Die nimmst jetzt abwechselnd die Schwänze in Deinen Mund so tief Du kannst, und wenn Du spürst, dass sie kommen, machst Du Deinen Mund weit auf und lässt Dir alles in den Mund spritzen – verstanden?“Ich nickte kurz mit dem Kopf.„Und ganz wichtig, Christina, sag’ in die Kamera, ödemiş escort wie geil Dich das macht. Dass Du das so auch bei der Arbeit in der Bank machst. Je schmutziger Du sprichst, umso mehr Klicks gibt das später im Netz, und Du kriegst mehr Kohle von mir!“Das war eindeutig! Also musste ich mich anstrengen, die Konkurrenz sah ich ja ich vorhin. Ich war hier nicht die einzige, die sich vollspritzen ließ. Die anderen Frauen taten das auch – und sie waren viel jünger …Spontan stürzte ich mich dann auf die große Eichel links von mir und saugte gierig diese flutschend in meinen Mund. Dabei ergriff ich den Schwanz im Nachbar-Loch und knetete dessen Eichel kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls gierig und mit lustvollem Stöhnen in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze – es waren kräftige, fleischige Dinger – in kurzer Zeit steif gelutscht!Ich lutschte jetzt abwechselnd wie wild diese beiden Eicheln und nahm meine beiden Hände zu Hilfe – ich rubbelte kräftig an den harten Schäften! Ich schob mir diese Dinger tief in meinen Rachen – ich wollte sie tief in mir spüren – und vor lauter Geilheit lief mir der Speichel im Munde zusammen.Ständig schluckte ich Speichel hinunter, und ich war mir sicher, dass hierbei auch eine Menge an ‘Vorsaft’ in meinen Mund geflossen war. Ich drückte mir also weiter die steifen Dinger tief in meinen Rachen, bis plötzlich der eine – ohne Vorwarnung – seinen Samen kräftig in meine Kehle schoss! Der Schwanz fing einfach an zu spritzen! Der erfahrene Studioleiter schien dies gemerkt zu haben.„Nicht schlucken, Christina! Sammele erst, und dann zeige uns Deine Ausbeute in die Kamera, in dem Du Deinen Mund gleich weit öffnest!“ Bei diesem Exemplar war es aber schon zu spät – ich hatte schon alles runter geschluckt.Dann nahm ich den anderen in den Mund, und dieser schob sein Glied sofort tief in meine Kehle – dreimal bis zum Anschlag, bis dieser ebenfalls einfach spontan los spritzte. Dabei zog er aber seinen Prügel soweit zurück, dass alles in meiner Mundhöhle landete. Ich spürte, wie es warm und flüssig aus seiner Eichel schoss. Er pumpte und pumpte. Es war soviel, dass sich meine Backen blähten! Ich hatte meine Lippen immer noch fest um seinen adrigen Schaft gepresst, so dass nichts herauslaufen konnte – und der Kerl spritzte immer noch ab! Ich hörte ihn hinter der Wand sogar laut grunzen. Lange hielt ich das nicht mehr aus, und ich musste schlucken.Das waren keine normalen Männer, die Typen schienen extra auf das Absondern von abnormal großen Spermamengen ausgewählt worden zu sein!Dann riss er endlich seinen fetten Riemen aus meinem Mund. Selbst dabei spritze er noch ab und besudelte mein Gesicht. Ich öffnete weit meinen Mund, so dass die Kamera die milchig-schleimige Flüssigkeit in meiner Mundhöhle schwimmen sehen konnte.„Jetzt schluck’!“, hörte ich den Boss sagen.Ich schloss meine Lippen und schluckte alles herunter. Stolz zeigte ich dann meinen leeren Mund in die Kamera.„Aaahhh! Lecker!“, log ich in die Kamera. „Weiter! Ich will mehr!“Ich sah im Gegenlicht die Kontur eines nach oben gehaltenen Daumens des Bosses. Er schien mit meiner Reaktion zufrieden gewesen zu sein.In der Zwischenzeit wichste ich die beiden Schwänze in meiner Brusthöhe mit meinen Händen ab, so dass sie ihre Ficksahne in vielen Schüben auf meine Titten spritzten. Es klatschte nur so der feuchte, warme Schleim auf meine Haut.Dann wechselten die Schwänze in den Löchern oberhalb, und neue halb schlaffe Dödel konnte ich mir abwechselnd zwischen die Lippen schieben. Geschickt lutschte ich diese Eicheln auch wieder prall und steif – mit meinen Lippen stets fest umschlossen! Diese beiden kamen wieder sehr ‘herzhaft’ in meinem Mund und füllten meine Mundhöhle erneut komplett aus. Wieder diese Unmengen an Sperma! Es schienen noch junge Männer zu sein, die ordentlich was in ihren Eiern ‘gebunkert’ hatten.Gerne hätte ich sofort geschluckt, aber ich musste wieder meinen Mund weit öffnen und ihre Ergüsse schwimmend in meinem Mund präsentieren. Ich schloss wieder meine Lippen und schluckte alles herunter.„Mehr! Ich will mehr!“Hatte ich das gerade wirklich selbst gesagt? Was ist bloß nur aus mir geworden?! Aus der einstigen Beratungsangestellten einer Bausparkasse …Wieder ragten neue Schwänze aus den Löchern. Jetzt hatten die Kerle hinter den Wänden ihre Schwänze schon steif gerubbelt, und ich bekam sie direkt abwechselnd tief in meinen Mund geschoben. Ich musste mich oft richtig anstrengen, diese kräftigen Prügel immer tief bis zum Anschlag in den Rachen zu bekommen. Und als diese dann anfingen in meiner Kehle zu zucken, zog ich meinen Kopf etwas zurück und wartete, bis sie all ihren Samen in meine Mundhöhle gespritzt hatten.Immer wieder wartete ich einige Sekunden, bis ich die Schwänze der Jungs wieder freigab und sie ihr Glied wieder aus meinem Mund ziehen konnten. Jetzt hatte ich schon sechs oder acht Schwänze leer gelutscht und ihr Sperma geschluckt. Jedes mal zeigte ich stolz, was ich gesammelt hatte, bevor ich es herunter schluckte.Ich musste sogar einmal kurz aufstoßen, und es roch etwas eigenartig dabei.Meine Hände griffen sich die nächsten Prügel in Brusthöhe, und da meine Finger vom vielen Sperma schön flutschig waren, dauerte es nicht lange, bis sie durch meine wichsenden Fingerspitzen abspritzten. Ich spürte ihr warmes Sekret auf meine Kugeln klatschen, die immer mehr von einer schleimigen Schicht überzogen wurden. Ich sah meine Brustpiercings fast nicht mehr, so eingekleistert waren meine Silikontitten.In meinem Schritt sammelte sich das herablaufende Sperma und tropfte vom Klodeckel auf den Fliesenboden. Aber es war noch lange nicht vorbei, denn ich sah und hörte immer mehr Männer in den Studioraum der Fabrikhalle kommen. Wahrscheinlich zahlte der Studioleiter jedem Spritzer einen guten Preis, so dass immer genug ‘Nachschub’ da war.Ich fasste zwischendurch immer wieder an meine Muschi und rieb an den Ringen meinen Kitzler, so geil machte mich das Sperma-Schlucken.„Jungs, ich will noch mehr! Lasst mich Euer Sperma-Trichter sein!“, rief ich wie von Sinnen in den Vorraum vor der Kabine. Dass die Kamera alles aufzeichnete, registrierte ich nicht mehr richtig. Dass das Video noch Folgen für mich haben würde, verdrängte ich. Wie im Reflex nahm ich nun die nächsten beiden steifen Prügel aus den Löchern in meine Hände und führte sie abwechselnd in meinen Mund. Die Männer auf der anderen Seite hatten all ihre Schwänze schon steif vor gewichst! Ich bekam einen harten Riemen nach dem anderen in meinen Mund geschoben, und die Kamera hielt fest, wie ein Schwanz nach dem anderen in meinem Hals zum Explodieren kam und mein Kehlkopf ständig Schluckbewegungen ausführte! Bei den nächsten Schwänzen sammelte ich wieder ihren Schleim und hielt ihn mit weit aufgerissenem Mund den zukünftigen Käufern der DVD entgegen.„Das machst Du richtig klasse, Christina! Du bis echt ein Naturtalent!“, meldete sich der ‘GGG’-Boss zwischendurch mal wieder.Im Hintergrund hörte ich das bekannte Klingeln meines Smartphones. Viktoria brachte es mir, und ich sah auf dem Display das Bild meines Sohnes. Ich konnte es mit meinen spermaverschmierten Fingern kaum halten. Ich hatte die Freisprechfunktion aktiviert, so dass ich mir das Smartphone nicht ans Ohr halten musste.„Ja, Schatz, was ist? Ich bin in einer Besprechung“, dabei tropfte mir das Sperma beim Sprechen aus meinem Mund auf das Display. Gleichzeitig wichste ich mit meiner freien Hand noch einen Pimmel ab, der auf meine Titten ejakulierte. „Bei mir ist alles Okay, Alex – die vielen Stimmen im Hintergrund? Nein, dass kommt durch ein offenes Fenster.“Wieder wurden zwei Schwänze gegen meine vom Sperma feuchten Wangen geschoben – noch während ich telefonierte. Die Kamera hielt drauf.„Das kommt gut – ihr Sohn ruft bei der Besamung an und weiß es nicht! Das müssen wir unbedingt mit in das Video nehmen!“, hörte ich den Boss sagen.Die beiden Schwänze an meinen Wangen spritzten ohne weiteres Zutun einfach los und deckten mein Gesicht von beiden Seiten mit ihrem warmen Saft ein. Ihr Keuchen und Grunzen hinter den Wänden war leider deutlich hörbar, so dass ich in Erklärungsnot gegenüber meinem Sohn am anderen Ende der Leitung kam.Teilweise ejakulierten die zuckenden Eicheln unkontrolliert ihren Samen auch auf meine schon übervoll gespritzten Titten und das Smartphone bekam auch etwas ab, so dass das Bild meines Sohnes auf dem Display immer mehr verschwamm.„Mami, was sind denn das für komische Geräusche bei Dir?“, krächzte es laut aus dem Gerät.„Alex, das sind Kollegen beim Bankseminar, die sich irgendetwas auf ihren Tablets ansehen. Wir machen nämlich gerade eine Pause.“ Wieder landeten Samenstränge auf dem Display.„Ich muss jetzt Schluss machen, Alex, die Pause geht zu Ende – Tschüüüüs!“„Bis bald, Mami, und pass’ gut auf Dich auf und bleib anständig!“, dann drückte ich ihn auf dem völlig verschmierten Display weg und gab es wieder Viktoria, die immer noch neben mir stand.„Wenn Dein Sohn wüsste, was Du gerade wirklich machst – Du bist echt kreativ beim Lügen“, lobte mich Viktoria und stöckelte auf dem inzwischen glitschigen Boden wieder aus der engen Kabine.„Jetzt machst Du noch ein paar schöne Deepthroat-Szenen, Christina“, sagte der Boss zu mir und einige besonders lange und große Prügel wurden durch die kreisrunden Löcher geschoben.Ich packte mir den ersten dieser Riesen und führte ihn an meinen Mund. Ich stülpte meine Lippen über die fette Eichel und drückte mein Gesicht auf den kräftigen Schwanz. Ich schob ihn mir weit in meinen Rachen. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in meinem Mund, wobei sich meine Lippen stark spannten. Ich spürte, wie sich mein Hals enorm weitete, als die große Eichel tief in meine Kehle hinab glitt.„Geh’ näher ran mit der Kamera, das sieht super geil aus, wie unsere liebe Frau Bertram das macht!“, befahl der Studioboss seinem Kameramann. Ich fühlte die Wärme des hellen Scheinwerfers über der Kamera auf meiner Haut. Meine Lippen erreichten mittlerweile die kalte Kunststoffwand der Kabine – ich hatte den Riesen-Schwanz komplett geschluckt! Weiter ging es nicht! Reste meines Lippenstiftes mussten einen Abdruck auf der grauen Wand hinterlassen.Es war ein irre geiles Gefühl, das pochende, Sperma pumpende Glied im Hals zu haben – würgend schluckte ich gierig seine warmen Samen! Zäh floss das schleimige Sekret meine Kehle herunter. Der Schwanz pumpte bestimmt an die zehn (!) Salven in meine Kehle. Er war so tief in meiner Speiseröhre, dass ich eigentlich gar nicht zu schlucken brauchte – es floss einfach so hinab.„Geil, wie man förmlich die Eichel durch ihre Haut am Hals sehen kann!“, frohlockte der Boss. „Das hätte ich eigentlich von der so seriös wirkenden Frau Bertram nicht gedacht, dass sie so ein spermasüchtiges Luder ist!“ Er war zufrieden, den Tipp aus Dortmund bekommen zu haben, es mal mit einer schon reiferen Banklady zu probieren.„Ich glaube, Frau Bertram kann noch mehr vertragen – was meinst Du, Viktoria?“„Bestimmt! Wir sollten die Gelegenheit nutzen, die ist jetzt schön geil geworden. Ich hole die anderen Männern auch noch.“„Wir könnten einen Spritz-Rekord aufstellen! Vielleicht schafft sie hundert Männer und mehr! Hol’ die anderen auch noch, und ich telefonier kurz noch nach Nachschub.“Der ‘GGG’-Boss witterte die Chance, heute noch ein extrem versautes Video drehen zu können.Endlich bekam ich wieder escort ödemiş Luft, als der dicke Riemen von vorhin sich ausgespritzt hatte und aus meinem Mund ans Freie glitt.Die Kerle hinter der Wand hielten nur noch ihre vorgewichsten Eicheln in die Löcher, um abzuspritzen – und tatsächlich: Weitere sechs Schwänze hatte ich mir der Reihe nach in den Mund geschoben und abspritzen lassen. Die haben ‘ohne Vorwarnung’ einfach los gespritzt – ich schluckte alles und nahm den nächsten, schluckte wieder und wieder. Ich bekam all die Eicheln gar nicht mehr richtig zu Gesicht, ich konzentrierte mich nur noch auf das Schlucken der pumpenden Sperma-Salven! Doch immer wieder kam es vor, dass einige Männer ihre Ejakulation nicht richtig steuern konnten. Sie spritzten oft schon los, bevor sie ihren steifen Lümmel richtig durch das Loch in meinen Mund geschoben hatten. Dann spritzten die Kerle einfach durch das Loch hindurch auf mein Gesicht, sodass ich in kurzer Zeit mit Sperma völlig zu gekleistert war.War gerade erst einiges von dem glitschigen Schleim aus meinem Gesicht geflossen, kamen schon wieder neue Ladungen dazu.Nach den ersten 20 Schwänzen, die in meinen Rachen gespritzt haben, habe ich nicht mehr mitgezählt. Der Takt der neu hineingeschobenen Schwänze wurde immer schneller. Es waren aber bestimmt in einer guten halben Stunde 30 oder 40 Männer, die dann nur noch ihre Eicheln durch die Löcher steckten, um ihren Samen in mein schon völlig zu gewichstes Gesicht zu spritzen!Von meinen Brillengläsern floss ein nicht versiegender Strom weißen Schleims auf meine Wangen. Meine Haare, meine Stirn, meine Ohren – es gab keine unbespritzte Stelle mehr. Von meiner Stirn lief mir der Samen in meine Augen – das brannte mit der Zeit fürchterlich und musste meine Augen bestimmt gerötet haben. Ich versuchte meine zu gespritzten Augen wenigstens kurz mal zu öffnen, damit meine Augenlider nicht verklebten und schaute aus der Kabine heraus. Sehr verschwommen konnte ich durch die Brillengläser auf dem Flur einen großen Andrang von Männern erkennen – teilweise noch völlig bekleidet und mit geöffneten Hosenschlitzen. Aus einigen baumelten ihre Schwänze heraus, bei anderen ragten sie schon steil und hart hervor. Ich schätzte eine Männer-Versammlung von mehr als 40 bis 50 weiteren geilen Burschen!Da wurde mir doch langsam schwummerig, und ich stützte mich nun mit einer Hand vor eines der Löcher, um es zu verschließen. Es haben nämlich schon zwei Schwänze durch das Loch gespritzt, ohne dass ich ihren Samen abbekam. Die Jungs hatten soviel Druck drauf, dass sie einfach auf den Boden ejakulierten – so eine Verschwendung!Jetzt schob sich ein recht kurzer, aber dicker Penis durch das freie Loch daneben auf meinen Mund zu. Die Hälfte des Gliedes bestand nur aus der kräftigen, wulstigen Eichel von der Größe eines Tennisballs! Sie war dunkelviolett angelaufen, wahrscheinlich war die Vorhaut verengt, so dass sie die Eichel förmlich abband und deshalb so groß angeschwollen war. Das kannte ich von meinem Sohn, der früher auch eine Vorhautverengung hatte. Mit weit geöffnetem Mund stemmte ich mit voller Kraft meinen Kopf gegen diese mächtige Eichel, die ebenfalls mit großem Druck in meinen Mund einzudringen versuchte – mein Kiefer schmerzte und drohte bald auszurenken! „Christina! Das Ding schaffst Du auch noch!“, wurde ich angefeuert. Ich sollte dieses monströse Teil unbedingt schlucken!! Ich presste wimmernd vor schmerzendem Kiefermuskel meinen offenen Mund weiter auf die Eichel, bis sich diese dann endlich mit einem saftigen Ruck in meine Mundhöhle eindrang. Der Träger dieses Ungetümes grunzte und stöhnte hinter der Wand und drückte die fette Eichel weiter in meinen Rachen. Gnadenlos schob er sie immer weiter und drückte mein Gaumensegel nach oben! Nun war mein ganzer Rachenraum ausgefüllt mit dieser Eichel und ich spürte, wie mein Zungenbein am Unterkiefer weit ausbeulte! Ich versuchte mich noch mehr gegen den Schwanz zu stemmen, um diesen noch weiter in meine Kehle zu bekommen, doch da ging wirklich nichts mehr! Einige Sekunden lang verharrte diese Eichel regungslos in meiner Kehle. Ungeduldig wippte ich dann mit meinem Kopf auf und ab und stieß ein Lust-Seufzen durch meine Nasenlöcher aus, bis ich dann völlig erschrocken die Eichel kräftig an zu zucken spürte – diese wurde jetzt ganz fest und noch praller! Eine Sekunde später spritzte der dicke Schwanz dann endlich seinen bestimmt schon lange aufgestauten Samen heraus! Es schoss nur so meine Speiseröhre hinab! Der Träger dieses langen, dicken Ungetümes zog darauf seinen Schwanz wieder aus meinem Rachen und verharrte in meiner Mundhöhle. Ich spürte, wie sich mein Mund sehr rasch mit viel Sperma füllte und Samen zwischen meinen Lippen hervorquoll! Eilig presste ich fest meine Lippen um den mächtigen Schaft des Gliedes, damit der Samen nicht weiter aus meinem Mund hinaus gedrückt wurde. Doch der Schwanz pumpte weiter und weiter. Meine Wangen blähten sich rasch auf von diesem Samen-Druck, bis ich dann endlich schlucken musste – man konnte es deutlich in meiner Kehle mehrmals glucksen hören! Die Eichel spritzte ununterbrochen weitere fünf mal ihr Sperma heraus, und ich ließ mir diesen Samen in voller Erregung auf mein Zäpfchen prasseln. Als dieser Schwanz endlich leer gespritzt war, wurde dieser etwas kleiner und flutschte aus meinem Mund. Die lange, gebogene Lanze baumelte noch vor meinem Mund und glänzte nur so von Sperma und meinem Speichel. Er zog seinen Riemen wieder durch das Loch nach draußen, wobei er Schleimfäden mit sich zog. Ich holte kurz tief Luft und wollte noch den Rest seines Spermas in meinem Mund weg schlucken, da rammte aber schon der nächste Mann seinen Prügel in meinen Hals! Immer wieder bis zum Anschlag hämmerte er sein Ding in meinen Rachen! Er spritzte schnell ab und machte dem nächsten Platz.Jetzt verschlang ich noch schneller und gekonnter die Schwänze als zuvor. Es hatte sich bei mir eine gewisse Routine beim Schlucken eingestellt. Ich hielt nun nur noch meinen weit geöffneten Mund dicht vor eines der kreisrunden Löcher, so konnte jeder Kerl der Reihe nach, wie es ihm gerade passte, seinen Schwanz in meinen Mund stoßen bis er unbändig los spritzen durfte! Der Anblick meines offenen Mundes an dem Loch auf der rückwärtigen Seite der Wand musste die Kerle verrückt gemacht haben, die waren so geil, dass sie wirklich nur noch abspritzen mussten. Direkt nacheinander stießen die Männer ihre steifen Kolben in meinen Rachen, pumpten ihr Sperma ab und zogen ihre triefenden Lümmel wieder heraus, sodass gleich anschließend der nächste steife Penis in meinen Hals, oft schon spritzend, eindringen konnte.Ich konnte mehrmals deutlich erkennen, dass unter den Schwänzen auch mächtig große Dinger dabei waren. Einige waren oft länger als 20 Zentimeter und die Eicheln fast so dick wie Tennisbälle. Diese Dinger schoben sich langsam ohne anzuhalten in meinen offenen Mund, bis tief in meinen Rachen. Mit wollüstiger Entschlossenheit stemmte ich meinen Kopf gegen den mächtigen Druck der Eicheln, um die ganzen Glieder in meiner Kehle aufzunehmen – mir war inzwischen alles egal. Ich nahm auch zwei gleichzeitig auf! Hauptsache die ganzen Schwänze steckten in meinem Mund, davon einer in meiner Kehle und spritzten ihren Saft in mir ab!Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, wie sich mein Hals beim Eindringen eines Gliedes dehnte, sich meine Kehle weitete, wenn sich die kräftige Eichel an meinem Zäpfchen vorbei tief in meine Gurgel drückte bis der ganze Schwanz dann in meinem Hals zuckte und bebte, um dann tief in meinem Schlund seinen Samen abzupumpen, die einzelnen Pump-Stöße des Gliedes in mir zu spüren, die meinen ganzen Oberkörper mit beben ließen. Wenn es dann heftig aus der Eichel spritzte, spürte ich genau, wie das Sperma in meine Speiseröhre klatschte. Bei den Vielspritzern – die konnten bis zu zwölfmal pumpen – fühlte ich den heißen Samen schon beinahe direkt bis in meinen Magen fließen.Einige Schwänze nutzten meinen Mund als Fick-Objekt. Sie stießen kräftig in mich hinein und rammelten eine Weile in meinem Hals bis zum Höhepunkt – ein erregendes Gefühl, die Geilheit der Männer so unmittelbar mitzubekommen. Einfach meinen Mund zu ficken, um dann erleichtert in meiner Kehle abspritzen zu dürfen!„So könnte man Sie als orale Toilettenfrau bei Großveranstaltungen gebrauchen, Frau Bertram“, bemerkte der sichtlich zufriedene Studioboss. „Sie können es ja als Bewerbungsvideo verwenden.“ Laut schallendes Gelächter drang an meine Ohren, während ich wieder den nächsten Schwanz schluckte.„Wir brauchen noch mehr Männer! Viktoria, rufst Du mal in der Asylbewerberunterkunft an, die verdienen sich doch gerne immer etwas dazu.“ Etwas benommen nahm ich die Worte des Bosses wahr. Das konnte er doch nicht ernst meinen. Noch mehr Schwänze – in meinem Magen gluckerte es jetzt schon gewaltig.Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren und auch die Zahl der zuckenden Schwänze konnte ich nur noch grob schätzen. Gefühlt hatten bestimmt schon 60 Kerle in mich abgespritzt, es konnten aber auch schon mehr gewesen sein.Kurze Pause! Endlich! Man gab mir ein Glas Wasser, dass ich in einem Zug leerte. Ein eigenartiges Gefühl, auf einmal kein warmes Sekret mehr herunterschlucken zu müssen.„Und wie fühlst Du dich, Christina?“ Der Studioboss wechselte ständig zwischen ‘Du’ und ‘Sie’ bei meiner Anrede, aber egal. „Ich könnte noch stundenlang so weiter machen“, log ich in die laufende Kamera und leckte mir meine mit Sperma verschmierten Lippen mit meiner Zungenspitze ab. Ich wusste, dass dies die späteren Zuseher bzw. Wichser sehr geil machen würde. Hoffentlich bekommt nur mein Sohn diese perversen Szenen niemals zu Gesicht!„So, wir machen weiter.“Leider war die Pause schon um und ein weiterer Schwanz-Gigant mit einer Riesen-Eichel rammte sein Exemplar in meinen Rachen. Ich dachte, ich müsste daran ersticken, so lang und dick war der farbige Riemen. Es musste sich also schon um den ‘Nachschub’ aus dem Asylantenheim handeln.Eine kurze Weile steckte dieser Gigant nun regungslos in meinem Hals – es gab kein Vor und Zurück – ich holte tief Luft und hielt meinen Atem an, überwand jeglichen Brechreiz und drückte mit allem Geschick gegen den Schwanz an. Stück für Stück drückte ich mir selbst diesen kräftigen Penis doch noch bis zu seinem Hoden-Ansatz! Meine Lippen presste ich dazu fest auf den mit grauem Isolierband ab geklebten Rand des Loches. Ich spürte dabei seine Sackhaare und roch seine Männlichkeit.Sein tiefes Grunzen dröhnte hinter der Kabinenwand, und er sprach dabei in meiner mir fremden Sprache mit anderen Schwanzträgern. Ich tastete mit den Händen meinen Hals ab – es fühlte sich an, als ob ich einen mächtigen Pfahl in meinem Oberkörper stecken hatte. Bis zum Brustbein spürte ich ihn in meinem sehr stark geweiteten Hals! Jetzt wartete ich nur noch auf den Abgang des Giganten, der immer noch stramm und reglos tief in meinem Schlund steckte. Vorhin dachte ich schon, dass es das größte Exemplar gewesen war, was ich bisher geschluckt hatte, aber es ging noch größer!„Die kriegt ja einen ganz roten Kopf! Sollen wir abbrechen?“, sagte der Kameramann besorgt zu seinem Team. Ich fühlte, dass ich das so lange nicht mehr aushalten würde.Ich wich dann mit meinem Oberkörper ein kleines Stück zurück und wieder vor und imitierte so eine Fick-Bewegung, sodass der Schwanz leicht gereizt wurde – das half aber immer noch ödemiş escort bayan nicht. Der muss gleich endlich spritzen, sonst halte ich das nicht mehr aus. Ich tastete nun das große Glied an meinem heftig geweiteten Hals ab, massierte es von oben bis unten mit meinen Fingerspitzen – ich wichste sozusagen den Schwanz durch meine Haut am Hals hindurch, klopfte auf mein Brustbein – dort am Kehlkopf oder noch tiefer vermutete ich die Eichel. Nach drei weiteren Wichs-Bewegungen an meinem Hals war es dann soweit: Der Schwanz begann heftig zu zucken und schien dabei noch praller zu werden.Mein ganzer Oberkörper bebte im Rhythmus des Giganten und mein Genick musste die gekrümmte Position des weiter kräftig anschwellenden Gliedes annehmen, sodass ich vom Klodeckel herab zu ihm hin gerissen wurde.Ich kniete mich in den engen Zwischenraum neben der Kloschüssel. Dabei spürte ich an meinen Kniegelenken und den Schienbeinen den glibberigen Schleim daneben gespritzten Spermas auf dem Boden.Es musste so ausgesehen haben, als ob ich an diesem Phallus hängen würde und er mich drohte aufzuspießen. Mit kräftigem Beben pumpte er dann endlich seinen Saft in meine Kehle. Doch dieser Kolben spritzte wie ein Wasserschlauch! Ich spürte sehr genau, wie mindestens fünf langanhaltende, heftige Sperma-Fontänen tief in meinen Schlund prasselten und in meinen Magen gespült wurden! Meine tastenden Finger an meinem Kehlkopf spürten sogar den Samen-Strom im Penis durch meine Haut hindurch! Ich fühlte weitere acht Sperma-Schübe, bis er sich endlich ausgespritzt hatte. So heftig hatte ich das bisher noch nicht erlebt! Und ich hatte bis dato schon einiges an Schwänzen in meiner Kehle gehabt, dass müsst ihr mir glauben!Ich drohte fast zu ersticken, bis dann der Monster-Penis endlich langsam erschlaffte und wie eine Riesenschlange aus meinem Körper entschwand. Zum Abschluss spritzte er mir noch mal etwas von seiner Asylanten-Sahne ins Gesicht. Der farbige Kerl musste ja Wochen nicht mehr gekommen sein, so viel wie der abgepumpt hatte! Danach war ich völlig benommen und rang kräftig nach Luft.Es klatschte Beifall aus dem Vorraum vor der Toilettenkabine. „Das hast Du super gemacht, Christina! Du hast während der letzten halben Stunde rund 50 Eicheln im Mund gehabt und deren Sperma geschluckt.“Während ich stolz über das Lob des Studiobosses war, fühlte ich mit leichtem Druck meiner Fingerspitzen auf meine Magengegend – ein leichtes Völlegefühl machte sich dort bemerkbar.Ein aus dem Hintergrund herbei gelaufender Typ sagte dann, dass draußen im Flur und im Vorderhaus sich noch mehr Männer versammelt haben. Mindestens 50 weitere geile Kerle würden auf ihre Entsaftung warten! „Nein! Nein! Nein!“, schüttelte ich den Kopf, als die Blicke des Bosses sagten, noch weiter zu machen.Ich stieß immer wieder auf. Übler Geruch stieg mir dabei in die Nase. Ich musste bestimmt schon einen halben Liter Sperma geschluckt haben. Und jetzt sollte noch mal soviel dazu kommen oder gar mehr?!Nein, Christina, da machst Du nicht mehr mit, sagte ich innerlich zu mir.Der Studioboss kam auf mich zu.„Christina, wenn Du es schaffst, in der nächsten Stunde weitere hundert Schwänze leer zu saugen, Dich vollspritzen zu lassen oder ihr Sperma zu schlucken, lege ich noch mal ordentlich was drauf!“„Chef?“, Viktoria zupfte am Jackett ihres Bosses, „wir können uns das kaum leisten, die Männer wollen auch noch ihr Geld. Aber ich habe noch ihr Smartphone, da könnten wir ja ein Teil der Szenen drauf laden und an ihren Sohn und noch andere Kontakte schicken?!“Diese Viktoria! So ein hinterlistiges Luder! Das hätte ich von ihr nicht gedacht!„Du bist ein sehr braves Mädchen und denkst immer mit“, lobte er seine Assistentin und klopfte auf ihre Schulter. „Du hast es gehört, Christina. Eigentlich arbeite ich nicht mit solchen Methoden, aber wir müssen alle sehen, dass wir unser Auskommen haben. Wenn Du einwilligst, passiert nichts mit Deinem Smartphone und ein wenig gibt es als Extra-Schluck-Gage dazu.“Ich hatte ja im Moment keine Wahl. Ich brauchte das Geld und mein Sohn durfte auf keinen Fall sehen, was ich hier in Berlin machte. Also willigte ich ein.Ich war fest entschlossen, jeden Schwanz leer zu saugen, der sich mir heute noch offenbarte! „Eine gute Entscheidung von Ihnen, Frau Bertram!“ Wieder wechselte der Boss diese Anredeform, warum auch immer.„Die ersten Szenen machen wir noch mal in der Kabine an den Löchern, dann kommst Du vor und kniest dich hier vor den Männern hin, verstanden?“Ich nickte mit dem Kopf und setzte mich wieder auf den Klodeckel. Alles an meinem Körper glänzte, teils vor Öl und Schweiß, teils von Sperma, welches ständig an mir herab lief, weil nicht alle Kerle es geschafft hatten, in meinem Mund abzuspritzen.Mit einem Satz war ich wieder in Position und die Uhr lief – eine Stunde noch Schlucken! Ich hielt wie in gelernter Position meinen offenen Mund an die Löcher und ließ die Schwänze zustoßen. Die ersten brauchten eine Weile bis zum Höhepunkt und fickten wie wild in meinem Mund herum, bis sie schließlich ihren Saft in meinem Hals pumpten. Es schienen teilweise unerfahrene, junge Asylanten gewesen zu sein. Ich sah fast nur noch braune und schwarze Schwänze unterschiedlichster Größe und Form auf mich zukommen.Schnell und ungeduldig schluckte ich das Sperma der Männer weg und wartete gierig auf die nächsten Samen-Ladungen. Dann aber ging es sehr schnell – mein weit geöffneter Mund empfing einen spritzenden Penis nach dem anderen. Gekonnt schluckte ich im richtigen Moment das Sperma herunter, denn ich musste aufpassen, dass ich immer einen freien Rachen hatte, um die nächsten Samen-Spritzer schlucken zu können! Immer wieder präsentierte ich meine geleerte Mundhöhle der Kamera, um zu beweisen, dass ich auch wirklich geschluckt hatte. Im späteren Film läuft dann bestimmt ein Zähler mit, damit die Wichser beim Zusehen nicht auch noch mitzählen müssen und sich voll auf das Wichsen und Abspritzen konzentrieren können. Ich hielt meinen Kopf fest an die Loch-Wand gedrückt, um den eintauchenden Schwänzen guten Widerstand zu geben. Es musste ausgesehen haben wie in einer maschinellen Abfüllanlage: Ein Schwanz stieß mir in den Mund, pumpte sein Sperma ab und wurde wieder herausgezogen, der nächste Schwanz stieß wieder in meinen Mund, fing an zu pumpen und flutschte wieder heraus … Ein Schwanz nach dem anderen drang in meine Kehle ein und spritzte seinen Samen ab. Egal wie groß der Schwanz war – ich hatte jetzt Übung darin und konnte es nun mit jedem Kaliber aufnehmen. Ich hielt meinen Kopf stets fest mit dem Mund gegen die Wand gepresst, während die steifen Lümmel der Reihe nach in meinen Rachen stießen und ejakulierten!Um Zeit zu sparen, schluckte ich nicht sofort, wenn es geringere Samen-Mengen waren, sondern hielt öfters das Sperma von drei bis vier Schwänzen im Mund zurück, um so schneller die Kerle abfertigen zu können.Nach den ersten 40 Schwänzen aber merkte ich doch, dass die Zeit knapp werden würde, und so beschloss ich nicht mehr beabsichtigt zu schlucken, sondern versuchte meinen Schluckreiz zu unterdrücken. So konnte ich das Sperma nach jeder Ejakulation gleich direkt in meinen Magen laufen lassen! So hatte es jeder Schwanz einfach – sein Sperma konnte er direkt in meinen Körper pumpen. Das klappte auch bei dem nächsten Vielspritzer: Dieser pumpte enorme 14 Samen-Ladungen ab! Normalerweise zählte ich schon lange nicht mehr mit, aber diesmal spürte ich sofort, das es sich lohnen würde. Und alles lief mir direkt in den Magen! Jetzt war ich praktisch nur noch auf das Spritzvermögen der Kerle angewiesen – ich brauchte ja nur noch meinen Mund hinzuhalten!„Chef? Wir haben jetzt fast alle Männer durch. Fast einhundert Eicheln hat Frau Bertram schon wieder im Mund gehabt! Wahnsinn!“, rief der Kameramann.Als der letzte Kerl hinter der Wand abgespritzt hatte, holte mich der Boss nach vorne.„Komm’ her, Christina, ich habe noch ein paar weitere Männer aufgetrieben.“Ich bewegte mich etwas schwerfällig vom Klodeckel herab und kniete mich davor auf den kalten Schleim auf dem Fliesenboden, der schon vor einer Weile dort gelandet war. Ich rülpste erneut deutlich hörbar.„Christina, Du scheinst einen neuen Rekord aufzustellen! Du hast schon über 150 Schwänze entsaftet! Das hat bisher noch keine Frau hier geschafft!“ Der ‘GGG’-Boss war sichtlich zufrieden mit mir.Wieder hallte Applaus durch den abgeteilten Bereich der Fabrikhalle. „Ich habe noch ein paar Schwänze für Dich.“Weitere 20 Männer hatte er aufgetrieben. Sie standen tatsächlich noch bereit und hielten ihre Schwänze in meinen Mund. Stolz jetzt eine Rekordhalterin zu sein, ließ ich jetzt meinen Mund immer bis zum Überlaufen mit Sperma vollpumpen. Dann presste ich mit den Lippen meinen übervollen Sperma-Mund fest zu und kaute auf dem Samen herum. Ich spülte das Sperma von einer Wange zur anderen und manchmal machte ich meinen Mund weit auf, gurgelte laut mit dem Samen, um ihn dann anschließend mit dem Kopf im Nacken – ohne zu schlucken! – meine Kehle hinunter laufen zu lassen. Das Aufstoßen danach war zwar nicht damenhaft, aber es schien geil rüber zu kommen, so dass ich es extra nicht unterdrückte.Fünfmal hatte ich noch meinen Mund mit Sperma auf diese Art vollfüllen lassen und jedes mal ließ ich den Saft mit Wonne und zufriedenem Lächeln meine Kehle hinunter laufen!Als dann kein spritzfähiger Mann mehr zur Verfügung stand, schaute ich zunächst enttäuscht um mich, aber da war ja noch der Schwanz meines Bosses! Gierig stürzte ich mich auf ihn, riss ihm den Reißverschluss auf und nahm seinen harten, durchaus großen Riemen aus seiner Hose. „Was machen Sie, Frau Bertram! Das ist so nicht abgesprochen!“, protestierte er lautstark.Ich saugte seine Eichel in meinen Mund, lutschte wild daran herum, und da kam er auch schon: Er spritzte mir seine Seele aus dem Leib, und ich schluckte gierig alles weg! Den Rest schleuderte er mir noch vor meine Brillengläser und an meine Wangen, als er seinen harten Riemen ruckartig aus meinem Mund heraus zog.„Du geile Sau von Bertram! Das wirst Du büßen!“Ich hatte ihn also gegen seinen Willen entsaftet! Aber ich war so schnell, dass ich ihn überrumpeln konnte.„Schneidet das raus!“, brüllte er verärgert zu den anderen, die ihren Boss so bestimmt noch nicht gesehen hatten. Er verstaute seinen immer noch halb steifen Schwanz wieder in seiner Anzughose.Ich erhob mich und stand seit bestimmt fast zwei Stunden endlich mal wieder auf meinen hohen Hacken. Man sah mir bestimmt an, dass ich zwar erschöpft, aber immer noch geil war. Mein Magen war so voll von Sperma, dass ich heute das Abendessen im Hotel getrost ausfallen lassen konnte.Ich hielt mit beiden Händen meinen Bauch, der sich leicht nach vorn wölbte. Wahrscheinlich gärte der ganze Spermaschleim schon in meinem Magen. Viktoria kam auf mich zu, und rechnete mir vor, wie viel Saft ich in den letzten knapp zwei Stunden in meinen Mund gespritzt bekommen hatte. Bei um die 180 Schwänzen kamen da über 1,5 Liter Sperma zusammen!Ich stellte mir dabei so bildlich vor, welch gigantische Menge das war. Ich drückte jetzt rhythmisch wippend ganz demonstrativ vor der immer noch laufenden Kamera mit beiden Händen auf meinen Magen.Alle konnten deutlich das schwappende Gluckern des Spermas in meinem Magen hören.„Das nächste Mal sperren wir sie in ein Dixi-Klo bei einer öffentlichen Veranstaltung und filmen das mit! Dann gibt es nicht nur Sperma zu schlucken!“, sagte zum Abschluss der Studioboss zu mir.Ich stellte mir gerade vor, was da auf mich zukommen würde … und stieß noch ein paar Mal übelriechend auf. Zum Glück blieb mir für heute die gläserne Wanne im San-Bereich erspart …

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