Erwischt von meinem Mitbewohner …. und war dann

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Erwischt von meinem Mitbewohner …. und war dannErwischt von meinem Mitbewohner….und was dann geschah….Teil I…seit einiger Zeit, wohnt mein bester Kumpel mit bei mir. Wir haben somit ein Versuch gestartet um zu sehen, ob eine WG klappen würde.Ich muss sagen, dass ich seine Nähe ganz schon reizend finde, auch muss ich dazu gestehen, dass es für mich was neues ist. Irgendwie fühle ich mich Ihnen ganz schön hingezogen. Ich wusste von Anfang an, dass er auf Frauen steht und ich derzeit die Leidenschaft zu Männern suche. Ich selber würde mich daher als BI bezeichnen. Nach einer weile, fühlte sich Fabi* sehr wohl bei mir. Mit seiner Größe von 1,80 m und seiner sehr schlanken Figur ist Fabi* ein super Typ. Irgendwann, wollte ich mehr sehen, als nur seinen nackten Oberkörper, ich wollte einfach wissen, was so in seiner Hose steckt. Immer wenn Fabi* aus dem Office kommt, zog er sich erst einmal was bequemes an. Also lief er in seiner Freizeit immer mit einer Joginhose herum, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Wenn er mit mir auf dem Sofa saß konnte man seine Beule in der Hose sehen. Ich weiß auch, dass er immer enge Boxershorts trug. Somit war die Beule in seiner Hose immer gleich bleibend. Nun reizte es mich immer mehr, zu sehen, was sich nun darunter verbirgt. Eines Abend, meinte Fabi*, dass er mal duschen gehen uşak escort wolle. Dass sah ich als Chance, um sehen, was sich nun dahinter versteckt.Er verschwand im Bad und nach kurzer Zeit, hörte ich, wie das Wasser lief. Nun konnte ich mich einfach nicht mehr zurück halten. Ich selber, hatte auch eine Jogginghose an. Darunter trug ich nichts. Ich spionierte Fabi* beim Duschen. Ich war erstaunt, was da zum Vorschein kam. Die Beule, die ich zuvor sah, war prächtig, in dem Moment, wo ich Ihm beim Duschen spionierte, sah ich seinen schlaffen beschnitten Schwanz. Selbst, wo dieser Schwanz schlaf war, brachte er mich schon auf extase. Ich zucke mein Handy um ein paar geile Bilder zu machen. Im diesem Moment, fängt Fabi* an, seinen schlafen Schwanz zu streicheln. Ich schaltete meine Handy auf Video-Aufnahme um das mir später genauer anschauen zu können. Fabi* streichelte seinen schlafen Schwanz, dabei wurde er immer größer! Während sein Schwanz immer größer wurde und sein prall voller Sack immer fester wurde, konnte ich nicht mehr. Ich bemerkte, wie mein unbeschnittener Schwanz in meiner Hose anfing zu wachsen. Der Gedanke Fabi* seinen geilen Schwanz zu massieren, hielt mich nicht davon ab, meinen Schwanz zu massieren. Fabi* war dabei seinen Schwanz schneller zu massieren, ich konnte auch hören, wie er leise escort uşak stöhnte, dass machte mich so an, dass meine Freigelegte Eichel feucht wurde. Nun war ich so geil, und stellte mir vor, wie es wäre, einfach in das Bad zu gehen und Fabi* seinen Schwanz zu wichsen.Leider hat sich Fabi* nur ein wenig geil gemacht. Keine Ahnung, warum er nicht abgespritzt hat. Er Duschte dann weiter, und sein Schwanz erschlaffte wieder. Sein Körper war komplett befreit von der Behaarung aus sein Sack, der war getrimmt.Ich verschwand wieder ins Wohnzimmer um dort auf Fabi* zu warten. Als er dann auch ins Wohnzimmer kam, dachte ich WOW! Er stand nur in seiner engen Shorts vor mir. Ich bekam einfach die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf. Ich dachte immer wieder, ob ich nicht einfach mal über ihn herfallen sollte. Aber irgendwie konnte ich dies nicht.Um dem ganzen Thema aus dem Weg zu gehen, sagte ich dann, dass ich jetzt duschen gehen würde und dann schlafen gehen würde. Somit begab ich mich ins Bad um zu Duschen. Auf dem Boden lag von Fabi* die Unterwäsche, eine enge schwarze Shorts. Ich war immer noch so geil, dass meine Phantasien verrückt spielten.Nach dem Duschen, rief ich ins Wohnzimmer, dass ich seine Wäsche in den Wäschekorb getan habe. Das schöne war, dass sich der Wäschekorb bei mir im Zimmer befand. Ich verabschiede uşak escort bayan mich von Fabi* und begab mich in meine Zimmer. In meinem Zimmer angekommen, betrachtete ich erst einmal die Bilder und Clips. Meine Phantasien, spielten wieder verrückt.Ich streichelte meinen schlaffen Schwanz und zog die Vorhaut langsam zurück und wieder vor. Meine Eichel glänzte wieder. Dazu kam mir der Gedanke, wenn ich schon nicht auf Fabi* abspritzen kann, dass ich meinen heißen Saft auf die Shorts vom Fabi* abspritzen kann. Ich nahm die Shorts, legte mich aufs Bett und fing an zu wichsen. Was ich nicht dabei bemerkte, ist das, dass ich meine Zimmertür nicht komplett geschlossen habe. Ein Spalt stand offen. Vielleicht war es Absicht, vlt. habe ich es vor Geilheit nur vergessen.Mein Schwanz, wurde immer größer und Härter, ich war so geil, dass ich mit meiner Zunge an der Shorts von Fabi* leckte, genau, dort, wo die Beule von seinem Schwanz und dem großen Sack war. Mich machte es so an, dass ich ein wenig stöhnte. Was ich nicht ahnen konnte, ist das, dass Fabi* im diesem Moment in der Tür stand und mir zu sah. Erst bemerkte ich es nicht und dann, war ich zunächst erschrocken, dass er mich so sah. Was würde Fabi* im diesem Moment gedacht haben? Nun dachte ich, dass es mit unserer Freundschaft war und die Wohnung schlag artig verlassen würde.Aber was dann passierte, damit habe ich gar nicht gerechnet…..–Ende Teil I–Einen weiteren Teil, wird es bald geben. Der Name Fabi* ist ein erfundener Name und hat mit dem realistischen Namen, meines Mitbewohner nicht zu tun.

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