Endlich von der Schwiegermutti gnadenlos benutzt

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Endlich von der Schwiegermutti gnadenlos benutztVorab empfehle ich, die vorangegangenen Storys zuerst zu lesen, um den Zusammenhang zu verstehen. Auch noch mal zur Info, alles was ich hier niederschreibe habe ich erlebt und ich schreibe es in erster Linie für mich auf, einfach weil es mich natürlich erregt. Caroline ist meine damalige Schwiegermutter gewesen, mit ihrer Tochter führte ich zu dieser Zeit eine schlecht verlaufende Ehe, die in Hoffnung auf Besserung in eine offene Ehe umgewandelt wurde, was natürlich nichts brachte. Für alle die die vorhergehenden Storys nicht gelesen haben, aktuell verbringe ich ein verlängertes Wochenende mit der Schwiegermutti in einer “Liebeswohnung”, am Tag zu vor hatte ich einen Herrenüberschuss für sie organisiert und heute wollte ich endlich einmal in diese schöne feuchte Grotte eindringen, doch von vorne:Wir wachten am morgen nach dem Gangbang auf und frühstückten erst einmal in aller Ruhe, für den Tag war erst einmal etwas Sightseeing geplant, denn man kann einfach nicht Tage lang nur vögeln, das geht einfach nicht und macht nach einer Weile einfach auch keinen Spaß mehr, seht ihr sicher genau so. Wir machten uns also auf den Weg und hatten einen schönen Tag, haben viel gesehen, uns bewegt und gut gegessen.Nun ging es auf den Abend zu und wir waren wieder in der angemieteten Wohnung, Caroline wollte schon seit einiger Zeit meinen Schwanz haben, doch bisher hatte ich sie, wie ihr ja alle wisst nur blasen lassen und sie musste sich mit anderen Schwänzen begnügen, während ich ihr dabei zugeschaut hatte. Nun hielt ich es aber selbst nicht mehr aus und wollte endlich ihre hübsche Fotze erkunden, doch natürlich nicht einfach nur “rein raus”, wir wollten beide etwas anderes, besonderes gemeinsam erleben.Bisher war ich Caroline gegenüber äußerst dominant, doch ich wollte einfach auch mal sehen, was sie drauf hat, wenn ich sie denn lasse und so machte ich mit ihr aus, das sie heute mit mir machen dürfte was sie wollte, heute gehörte ich nur ihr. Das glitzern in ihren Augen und der erregte Blick, mit dem sie mich daraufhin ansah, ließ meinen Schwanz sofort ziemlich hart werden, diese Frau übte auf mich eine große Faszination aus, das konnte man nicht anders sagen. Für alle, die meine vorhergehenden Storys nicht gelesen haben, ich bin in der glücklichen Lage, beim Sex über enorme Standfestigkeit und Kondition zu verfügen, das war nicht immer so aber im laufe der Jahre konnte ich die Geilheit gut unter Kontrolle halten. Ich weiß, dass ich großes Glück habe, das ich quasi so lange durchhalte wie ich will und auch nahezu auf Kommando komme, ich bilde mir darauf nichts ein, habe aber gelernt, diesen Vorteil zu meinen Gunsten zu nutzen. Ach ja, nur mit Frauen in die ich wirklich ehrlich verliebt war/bin funktioniert das bis heute nicht richtig, da überwiegen die Emotionen und ich hab mich deutlich schlechter unter Kontrolle. So zurück zur Story, Caroline wusste bereits, dass ich darauf stehe wenn sie für mich Nylon trägt, was sie an diesem Abend (siehe Bild) auch für mich tat. Auf dem Bild durfte ich übrigens ihre tolle Fotze noch nicht nehmen, das kam erst später am Abend.Wir machten uns beide frisch, jeder für sich und mir wurde bereits aufgetragen, nackt zu bleiben, was ich natürlich auch tat. Caroline kam dann später ins Wohnzimmer und da sie sich in gemütlicher Kleidung wohler fühlte trug sie lediglich die Strapse und einen weißen String. Sie sah trotz allem aus wie die Unschuld vom Lande, doch schnell zeigte sich eine ganz andere Seite an ihr. Sie genoss von beginn an, endlich einmal die Kontrolle über mich zu haben auch wenn ihr absolut klar war, dass es eine Ausnahme sein würde. Als ich sie so vor mir stehen sah und musterte, wurde mein Ding schon wieder knallhart und ein Liebestropfen bildete sich deutlich sichtbar auf meiner Eichel. Caroline sah mich an und die Geilheit in ihrem Blick nahm sofort auch von mir besitzt, doch heute gehörte ich ihr und nicht anders herum. Fest entschlossen nahm sie mich an der Hand und führte mich an ein an der Wand befestigtes, weich gepolstertes Kreuz, an dem sich etliche Befestigungsmöglichkeiten befanden. Sie band meine Hände mithilfe der vorhanden Schlaufen fest, nun war ich ihr absolut ausgeliefert. In direkter Reichweite befand sich ein offenes Regal mit einer Vielzahl von Spielzeugen und sie schnappte sich sofort das erste, eine Kugel an einem Band, mit dem man jemanden knebeln kann. Sie schob ihren String zur Seite und ich konnte die, inzwischen bereits extrem feuchte Pussy sehen. Sie nahm diesen Ball und rieb ihn einige Zeit genüsslich zwischen ihren Beinen hin und her, dabei stöhnte sie wohlig und entspannt. Den triefenden Ball, welchen sie sogar teilweise in ihre Pussy gesteckt hatte, schob sie mir dann in den Mund, was ich gern mit mir machen ließ. Sofort nahm ich den Geschmack auf und fand diesen unwiederstehlich, was sie auch merkte und mit einem leidenschaftlichen Kuss auf meinen Hals kommentierte. Inzwischen war mein Schwanz steinhart und zu seiner vollen Größe heran gewachsen, er pulsierte bereits in freudiger Erwartung, doch Caroline würde ihm in nächster Zeit keinerlei Beachtung schenken.Stattdessen nahm sie das Halsband, welches sie bisher getragen hatte ab und legte es mir um, womit auch symbolisch die Machtverhältnisse in diesem Moment geklärt waren. Normalerweise fühle ich mich als der dominante Part deutlich wohler, doch diese erfahrene, in meinen Augen sehr schöne Frau, gab mir ein Gefühl dem ich mich einfach hingeben konnte, was ich auch den restlichen Abend tat. Nun nahm sie einen Federkitzler und streichelte mich damit sanft am ganzen Körper, wobei sie meinen pulsierenden Schwanz weiterhin keine Beachtung schenkte, doch alle anderen Körperteile wurden ausgiebig von ihr gestreichelt und die Empfindungen prasselten nur so auf mich ein, ich wusste nicht mehr wie mir geschah und meine Geilheit steigerte sich immer weiter, wären meine Hände in diesem Moment nicht fixiert gewesen, hätte ich meinen Prügel sofort in sie gerammt, doch das ging leider nicht. Caroline merkte natürlich wie sehr ich sie in diesem Moment wollte und es gefiel ihr sichtlich. Sie zog sich den inzwischen klatschnassen String aus und drückte ihn in mein Gesicht, der Geruch ihrer Muschi stieg mir in die Nase und die Feuchtigkeit verteilte sich in meinem Gesicht, so dass ich diesen Geruch noch eine Weile würde riechen können, trotz das ich kein typischer “Geruchsmensch” bin, gefiel mir die ganze Situation sehr gut. Nun musste ich mich umdrehen und wurde wieder fixiert, so dass mein Rücken nun zu ihr zeigte, ich konnte sie nicht mehr sehen und auch nicht sprechen, ein Safeword hatten wir gar nicht vereinbart fiel mir plötzlich ein, doch ich vertraute ihr, denn bisher konnte ich mit ihr ja auch machen was ich wollte.Nun nahm sie sich eine Gerte, was sie mir genüsslich ins Ohr hauchte, wodurch ich eine wohlige Gänsehaut bekam. Zuerst streichte sie mit ihren Nägeln über meinen Rücken, nicht hart, aber so, dass bestimmt schon erste Rote Striche zurück blieben. Auch mein Hintern und meine Beine wurden von ihr genau mit den Nägeln begutachtet und erkundet. Ich wusste nicht wie mir geschah, die ganze Situation war für uns beide neu und aufregend.Nun kam die Gerte zum Einsatz, dabei war sie aber sehr vorsichtig und zart, so dass es nicht wirklich weh tat, aber sie wollte auch eher dafür sorgen, das mein Körper sich daran gewöhnen konnte, wie sie mir danach erzählte, wie gesagt wir waren beide Anfänger auf diesem Gebiet und ob man das so macht wussten wir nicht, war uns aber auch egal, denn es war schlicht und ergreifend geil.Ich dachte ich fühle nicht richtig, denn nun begann Caroline damit, meinen kaş escort Rücken und meine Schultern zu küssen, sanft zu lecken und zu beißen, sie tat das mit einer Inbrunst und Leidenschaft, die mir eine weitere Gänsehaut bescherten. Auch mein Hintern und die Beine blieben natürlich nicht unbehandelt, es war herrlich. Nun fragte sie ganz spontan, ob es ok wäre wenn sie mal an meinem Hintern “etwas genauer” rum schaute, worauf ich nicht sofort eine Antwort wusste, doch die neugier überwiegte und ich stimmte zu. Darauf hin löste sie den Knebel und gab mir erst einmal einen Schluck Wasser zu trinken. Danach holte sie ihren Nassrasierer und den Schaum und machte vorsichtig meinen Hintern nass und verrieb etwas Schaum vom Damm bis nach oben. Ganz sanft und vorsichtig rasierte sie dann meine komplette Pospalte mit allem was dazu gehört, anschließend verteilte sie noch großzügig Vaseline im frisch rasierten Bereich. Diese ganze Aktion hatte trotz ihrer ruhigen Art etwas sehr versautes für mich, denn noch nie zuvor hatte jemand anderes solche intimen Bereiche von mir rasiert. Nun war ich also frisch präpariert und sie begann meinen Hintern genauer zu inspizieren, da alles noch frisch eingecremt war erst einmal nur sanft mit einem Finger, doch kurz darauf spürte ich ihre Zunge, welche sich von oben langsam vorarbeitete, es fühlte sich großartig an. Nach kurzer Zeit ließ sie aber von ihrem Vorhaben ab und widmete sich wieder dem Spielzeugschrank. Ich war gespannt was nun kommen würde!Sie löste meine Hände und an dem Halsband befestigte sie eine Art Seil mit zwei Handfesseln, in welche ich meine Hände stecken musste, wobei diese Schlaufe sehr dicht am Hals waren, ich somit meine Arme also weiter nicht benutzen konnte. Nun begaben wir uns auf die vorbereitete große Matraze, welche mit einer wasserfesten Matratze gedeckt war, in der Einweisung wurde uns gesagt, auf diesem Bett könnten wir mit allen Flüssigkeiten spielen wie wir wollen. Ich war gespannt was sie vor hatte.Ich musste mich auf den Bauch legen, wobei mein Schwanz drückte und sie nahm sich ein kleines metallisches Gerät vom Nachttisch, welches sie vorher schon bereit gelegt haben musste, es war eigentlich nur ein kleiner Kreis mit spitzen daran, so etwas hatte ich schon mal beim Arzt gesehen schoss es mir noch durch den Kopf. Sie rollte dieses Nadelgerät über meinen Rücken und der Schmerz war sofort spürbar, aber keinesfalls unangenehm. Nun sollte es richtig los gehen teilte sie mir mit und kurz darauf waren meine Hände nicht mehr an das Halsband gefesselt sondern am Bett befestigt, auch dort befanden sich Ösen, was mir bis dahin nicht aufgefallen war, wahrscheinlich war ich einfach zu erregt um noch Augen dafür zu haben. Auch meine Beine wurden fixiert und ich lag jetzt, alle viere von mir gestreckt, ohne Möglichkeit mich zu bewegen auf diesem Bett. Zusätzlich brachte Caroline noch eine Art Stange an, so dass ich meine Beine auch keinen Millimeter mehr zusammen drücken konnte, was es alles gibt dachte ich mir noch und ehrlich gesagt war mir in diesem Moment etwas unwohl, doch ich wusste, spätestens morgen könnte ich ihr alles heim zahlen was sie jetzt mit mir veranstaltete. Ihre dominante Ader gefiel mir in diesem Moment wirklich gut, krass das ich meine Schwiegermutter vor kurzem noch gehasst hatte und jetzt lag ich hier, bereit alles mit mir machen zu lassen.Sie nahm sich eine Peitsche mit vielen Lederbändern dran, was sie mir vorher zeigte und begann erst sanft über meinen Rücken zu streichen und zwischendurch schlug sie mir, anfangs zart und später ziemlich hart auf den Hintern. Nach kurzer Zeit war mein Hintern wohl komplett rot und tat auch ordentlich weh, woraufhin sie dazu wechselte, mir den Hintern lieber mit der flachen Hand zu versohlen, der Schmerz war schon ganz ordentlich, aber es gefiel uns beiden, sich dieser Situation hin zu geben. Wir wussten beide, wir werden keine BDSM’er oder wie man das nennt, aber hin und wieder machte das Spaß.Nachdem sie auch meinen Rücken mit dieser Peitsche bearbeitet hatte, nahm sie wieder einen “Flauschball” und streichelte damit ausgiebig mein geschundenen Rücken und den Hintern.Sie nahm mir den Knebel ab und wir verschnauften kurz und tranken etwas Wasser, natürlich löste sie nicht meine Fesseln sonder flößte mir das Getränk einfach ein.Mein Schwanz drückte die ganze Zeit und ich wünschte mir immer mehr, dass sie sich um ihn kümmern würde, sagte ihr dies aber nicht, keinesfalls würde ich betteln dachte ich mir noch.Nun wanderte wieder ihre geschickte Zunge zu meinem Hintern und leckte genüsslich vom Damm bis nach oben und zurück. Das machte mich extrem geil und als sie dann meine Rosette mit ihrer Zunge verwöhnte konnte ich mich nicht mehr zurück halten und begann wohlig zu stöhnen und ihr so gut es noch ging meinen Hintern entgegen zu drücken, obwohl noch nie zuvor jemand meine Rosette geleckt hatte. Caroline machte geduldig weiter und vergaß dabei auch nicht meinen Damm immer wieder zu küssen und zu lecken. Wie sehr hatte ich mir in dem Moment gewünscht, das ihre Hand an meine Eier wandern würde oder meinen Schwanz unter mir befreien würde, doch sie ignorierte ihn komplett und kümmerte sich um den Hintern. Nach einiger Zeit drang sie vorsichtig und leicht mit ihrer Zunge in mich ein und es fühlte sich ungewohnt, aber nicht unbedingt schlecht an, so stöhnte ich weiter vor Geilheit vor mich hin, ich war schon lange nicht mehr Herr meiner Sinne und ich gab mich meiner Schwiegermutter einfach nur hin und ließ sie machen, worauf immer sie Lust hatte. Nachdem sie mich eine ganze Weile mit ihrer weichen Zunge verwöhnt hatte, ging sie kurzerhand den nächsten Schritt. Vorsichtig trug sie Gleitcreme auf meine Rosette auf und kurz darauf spürte ich ihren Finger sanft um meine Rosette kreisen, während die andere Hand meine Pobacke zur Seite drückte. In diesem Moment wusste ich nicht ob ich halt schreien sollte oder es geschehen lassen sollte, doch bevor ich weiter nachdachte, drang ihr Finger (der Zeigefinger teilte sie mir noch mit) ganz langsam und vorsichtig in mich ein, nur ein kleines Stück und dann verharrte sie in dieser Position und gab mir mit der anderen Hand einen Klaps auf meine Arschbacke. Nach einiger Zeit bewegte sie ihren Finger raus und rein, immer weiter, bis er zum Schluss ganz in mir war. Es war ein komisches Gefühlt, teilweise unangenehm aber auch geil, ich wusste in dem Moment nicht so richtig was ich fühlen sollte. Sie begann mich mit ihrem Finger vorsichtig zu ficken, was mir schon deutlich besser gefiel, aber einen Orgasmus bekam ich dabei nicht. Nachdem sie eine Weile mit mir gespielt hatte und die Situation der absoluten Dominanz ausgekostet hatte, zog sie ihren Finger raus und säuberte vorsichtig meine Rosette von der Gleitcreme, damit sie diese anschließend noch ausgiebig mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was mir deutlich besser gefiel. Caroline konnte toll mit ihrer Zunge umgehen, dass musste man ihr wirklich lassen.Nun sollte ich mich um sie kümmern sagte sie und drehte mich nach kurzem “Umfesseln” um, so dass ich nun wie vorher immer noch fixiert, aber auf dem Rücken lag. Ich musterte Caroline ganz genau, was ihr sichtlich gefiel. Vorsichtig stieg sie auf das Bett und ohne langes drum herum richtete sie ihren Schritt über meinem Gesicht aus, ich konnte ihre feuchte Pussy vor mir glänzen sehen und ich roch sie bereits und spürte die enorme Wärme, die von ihr ausging, aber noch konnte ich sie nicht erreichen. Ohne Vorwarnung setzte sie sich auf mein Gesicht und begann zuerst ihre Pussy ohne Rücksicht in meinem Gesicht zu reiben, sie war so wahnsinnig feucht, dass ihr Saft sich in meinem Gesicht verteilte und langsam daran herunter escort kaş lief. Bereits nach kurzer Zeit stöhnte sie heftig, auch bei ihr hatte sich viel Geilheit in den letzten Stunden angesammelt und sie benutzte mein Gesicht immer schneller und heftiger, sie rieb sich weiter in meinem Gesicht, ich war ihr egal und diente nur noch der Befriedigung ihrer Gelüste, es war der Hammer. Nun drückte sie mit einem Mal ihre Fotze auf meinen Mund und gierig begann ich sie zu lecken und ihren Saft zu kosten. Dabei drückte sie vor Geilheit mein Gesicht nach oben in ihre Fotze und rieb sie weiter auf meinem Mund, während ich sie, so gut es die Situation zuließ weiter leckte und zwischendurch auch biss, was ihr sichtliches Vergnügen bereitete. Nachdem einige weitere Zeit vergangen war und meine Luft langsam knapp wurde, drückte sie mit einem Mal mein Gesicht mit aller kraft in ihre triefende Fotze, setzte sich komplett auf mein Gesicht, vorher hatte sie immer noch einen Teil des Gewichts mit ihren Beinen getragen und rieb heftig auf meiner Zuge, während ich diese so gut es ging weiter bewegte. Ihre Beine begannen sich zu verkrampfen und dadurch hielt sie mein Gesicht wie in einem Schraubstock gefangen, Atmen war somit für mich nicht mehr möglich, doch noch hatte ich etwas Reserve. Ich leckte sie gnadenlos weiter während Caroline heftig stöhnte und am ganzen Körper krampfte und zitterte, plötzlich entlud sich ein heftiger Orgasmus in ihr, sie war nicht mehr fähig irgendetwas zu machen, sie schrie immer wieder, das ich es ihr so geil besorge und entlud sich endgültig in meinem Gesicht. Sie hatte mir in mehreren Schüben ins Gesicht gespritzt, ich war komplett nass, wie frisch geduscht.Nach dieser Situation mussten wir beide erst einmal wieder zu Atem kommen und so machten wir eine kurze Pause in der wir uns beide kurz etwas frisch machten und den Wasserhaushalt wieder ausglichen. Die Pause war wirklich kurz gewesen, aber unserer Geilheit hatte dies keinen Abbruch getan.Als ich ins Zimmer zurück kam, stöberte Caroline grade im Spielzeugfach, zeigte mir aber nicht was sie gefunden hatte. Sie band mich wieder fest und ich war gespannt was jetzt kommen würde. Die Stange zwischen meinen Beinen ließ sie weg, was die Situation für mich etwas bequemer machte. Ich staunte nicht schlecht, denn sie hatte sich, während ich auf Toilette war einen Analplug eingeführt, welcher nun verführerisch glänzte, meine Geilheit war sofort wieder ins unermessliche gestiegen und mein Schwanz pochte wie wild, ich wollte dies Frau jetzt einfach nur hart ficken, doch leider war ich ja bereits wieder fixiert, erst danach hatte sie mir ihr Geheimnis offenbart, die kleine Drecksau.Nun zeigte mir die kleine Sau, was sie vor hatte, denn in ihrer Hand hielt sie eine Art Maske. Auf der einen Seite befand sich ein beachtlicher Dildo und auf der Innenseite eine Art Kugel, welche ich mir in den Mund stecken musste. Sie band mir diese Maske um und fixierte diese, sprechen war mir nun unmöglich. Nun begann sie leidenschaftlich daran zu blasen, sie drückte sich das Gerät bis in den Rachen, es war ein wahnsinniger Anblick von meiner Position aus, hätte ich gekonnt, hätte ich mir längst einen runter geholt. Als sie voll dabei war, liefen natürlich immer wieder die Sabberfäden in mein Gesicht, es war extrem erregend, aber auch eine Sache die ich nicht mit jeder Frau einfach gemacht hätte. Geduldig bließ sie den Gummischwanz weiter und nahm ihn immer wieder so tief sie konnte, wobei es sie einige Male ordentlich hob und ich konnte alles mit ansehen. Wie sehr wünschte ich mir in diesem Moment das es mein Schwanz ist den Caroline da so leidenschaftlich bließ, mir blieb aber nur die Aussicht und ihr warmer Saft im Gesicht. Währenddessen hatte sie die ganze Zeit ihre feuchte Fotze auf mir gerieben und ihren Saft weiter auf mir verteilt. Nun wollte sie ficken, ich sah es ihr an!Sie setzte sich über mich und führte den großen Gummischwanz an ihre Fotze, er fand seinen Weg und drang ohne Probleme in sie ein, dabei pausierte sie nicht sondern ließ ihn sofort komplett in sich eindringen. Der Anblick machte mich nahezu verrückt, ich wollte jetzt unbeding vögeln, doch ich konnte nur zusehen, wie Caroline sich auf meinem Gesicht befriedigte. Auf dem schwarzen Gummischwanz konnte man wunderbar ihren cremigen Saft sehen und sie ritt mein Gesicht immer weiter und immer wilder. Auch bei ihr hatte die Geilheit längst übernommen und sie krallte sich in meinen Haaren fest und ritt auf der Maske ohne Rücksicht auf mich. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, um längen nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber das war ja klar, denn die erste Anspannung war ja nun weg. Aber aus nächster Nähe zu sehen, wie ihre Pussy zuckte während sie mich dazu benutzte um ihre Gelüste zu befriedigen, war der absolute Hammer. Nun tat mir ganz schön das Genick weh, aber ich konnte ja nichts sagen, schließlich hatte ich immer noch diese Maske auf. Nach einiger Zeit befreite mich Caroline davon und löste auch wieder die Fesseln. Nun musste ich mich auf einen Stuhl setzen und wurde wieder an Händen und Beinen fixiert, inzwischen hatte ich mich daran gewöhnt ihr absolut ausgeliefert zu sein, es machte mich tierisch an. Nun endlich war ich an der Reihe, mein Schwanz schmerzte schon, schließlich stand er sein geraumer Zeit stramm und wollte in Aktion treten. Gott sei dank ließ mich Caroline nicht lange zappeln, sie hatte Mitleid mit mir und begann langsam meinen Schwanz mir ihren Fingern zu streicheln, nur ganz sanft, aber es fühlte sich nach der langen angespannten Erregtheit großartig an. Sie hatte schon einen dieser Massagestäbe bereit gelegt (diese mit der großen runden Trommel vorne dran) welchen sie auch schnell nutzte um meinen Schwanz zu verwöhnen. Abwechselnd wichste sie und nutzte diesen Stab, welcher ein tolles Gefühl erzeugte. Ehrlich gesagt war ich selbst überrascht wie lange ich die ganze Situation aushielt ohne zu kommen, aber irgendwie gelang es mir. Nachdem Caroline sich also einige Zeit um meinen Schwanz gekümmert hatte, merkte ich, dass sie es nicht mehr zurück halten konnte, sie wollte mein Ding ficken, schon wie sie ihn angesehen hatte, machte mir alles klar. Endlich, dachte ich mir, denn ich hatte ja schon lange Bock sie zu vögeln, doch bisher hab ich sie ja wie die treuen Leser wissen nur benutzt um meine Macht auszuspielen, sie durfte lediglich andere vögeln, nicht mich. Wir sahen uns in die Augen und wussten beide, das wir es jetzt wollten, keiner von uns beiden war noch in der Lage zu widerstehen und die Spannung aufrecht zu erhalten, wir wollten uns jetzt einfach gegenseitig spüren. Sie band meine Beine los, wobei sie damit beschäftigt war, meinen Schwanz sanft mit ihrer Zungenspitze zu lecken, dementsprechend lange dauerte das alles. Bevor sie meine Hände vom Stuhl befreite musste ich noch versprechen, nur zu machen was sie wollte, denn sie hatte ja heute “die Hosen an”, womit ich kein Problem hatte, denn inzwischen hatte sie ja die verrücktesten Dinge mit mir angestellt. Ich versprach es ihr und sie löste meine Hände, wobei ich geduldig sitzen blieb und auf ihre Anweisungen wartete, auch als meine Hände wieder frei waren. Sie nahm mich an der Hand und bedeutete mir aufzustehen, wir sahen uns in dabei in die Augen und unsere Gier und das Verlangen aufeinander war nahezu grenzenlos, selten habe ich so ein Verlangen verspürt. Ich wollte diese schöne Frau jetzt, nicht ficken oder vögeln, sondern mit ihr schlafen, sie tief spüren. Die Härte der letzten Stunden war bei uns beiden wie weg gewischt und wir legten uns ins Bett. Zuerst einmal küssten wir uns tief und innig, ihre weichen Lippen waren ein Traum. Meine Hände ruhten dabei kaş escort bayan auf ihren Hüften, wanderten aber auch regelmäßig umher, kneteten zärtlich aber bestimmt ihren tollen Hintern, fuhren über ihre empfindlichen und harten Nippel, was ihr jedes Mal wohliges stöhnen entlockte. Diese Phase dauerte nur kurz, war aber sehr intensiv, wie gesagt wir wollten beide einfach nur den anderen spüren.Sie schwang ihr Bein über mich und saß nun mit ihre Fotze genau über meinen, zum bersten gefüllten und wild pulsierenden Schwanz und ich spürte die Hitze die von ihr ausging. Ihre Hände ruhten auf meinen Schultern, mit einer Hand griff sie die Haare an meinem Hinterkopf. Meine Hände waren inzwischen fest um ihre Hüften und begannen nun langsam, sie näher an meinen Schwanz zu drücken. Schon spürte ich ihre feuchte Möse an meiner Eichel, ganz automatisch fand diese ihren Weg und ich spürte den Eingang in Caroline, bevor ich nun in sie oder sie in mich, wie auch immer eindrang, hielten wir kurz inne. Mit absolutem Trieb aufeinander setzte sie sich mit einem mal auf meinen Schwanz, welcher ohne Probleme komplett in ihre feuchte und weiche Muschi eindrang, Ich bin wirklich alles andere als klein oder dünn gebaut, aber sie war inzwischen so gut geschmiert, das es kein Problem darstellte. Caroline war verdammt eng, das dachte ich mir fast. Sanft begann sie ihre Hüfte zu kreisen und leicht nach oben und unten zu bewegen, wobei wir uns immer wieder leidenschaftlich küssten. Eng schlang sie ihre beine um meinen Oberkörper und drang so tief es ging in mich ein, ihr feuchter Saft lief mir dabei in den Schoss, es war ein absolut bombastisches Gefühl diese tolle Schwiegermutti jetzt zu spüren. Leidenschaftlich ritt sie meinen prallen Schwanz und ihre Nägel verkrampften sich nach kurzer Zeit in meinem Rücken, ich spürte den stechenden Schmerz als ihre Nägel meinen Rücken entlang wanderten, doch Caroline hatte sich längst hingegeben, genoss meinen Schwanz in sich und stöhnte laut vor sich hin. Immer wieder stöhnte sie meinen Namen, was mir wohlige Schauer über den Rücken laufen ließ. Ich weiß nicht wie lange wir da so ineinander verkeilt saßen, aber es fühlte sich ewig und gleichzeitig wie ein kurzer Moment an. Es dauerte nicht lange und bei Caroline kündigte sich der nächste Orgasmus an und sie ritt mich schneller. Auch in mir schwoll die Erregung immer weiter an und wir stöhnten uns gemeinsam zu einem unglaublichen gemeinsamen Höhepunkt, ich schoss ihr gefühlt Unmengen an Sperma in ihren Muttermund, während sie zitternd und verkrampft auf mir saß, sich nicht mehr rühren konnte und wild stöhnte. Ihre Nägel vergruben sich noch tiefer in meinem Fleisch, was blutige Wunden zur Folge hatte, doch in dem Moment merkte ich davon nichts mehr. Eine riesige Ladung entlud sich auch bei ihr und unter zittern spritzte sie meinen Unterkörper voll, ich merkte nur noch wie es warm wurde im Schritt, was meinen Orgasmus aber noch einmal verstärkte. Ich pumpte und pumpte während sich das Wasser bei ihr an meinem Schwanz vorbei nach außen kämpfte. Es war ein fantastischer Orgasmus für beide!Direkt danach musste sich Caroline erheben, denn sie war total verkrampft und die Gelenke waren steif, dabei lief ihr das ganze Wasser und Unmengen an Sperma die Beine entlang nach unten, es war ein toller Ausblick, der sich mir zum Abschluss noch einmal bot. Wir lagen noch kurz in unserem eigenen Saft im Bett, was uns nicht störte, wir waren viel zu kaputt bevor wir uns gemeinsam unter die Dusche verzogen. Dort angekommen konnten wir die Finger nicht von uns lassen. Ich drehte die nasse Caroline unter dem warmen Durchstrahl nach vorn gegen die Glasscheibe, wobei sie willig ihre Beine auseinander machte und drang mit meinem inzwischen schon wieder knallharten Schwanz in sie ein, diesmal ohne Rücksicht. Ich war selbst überrascht, denn sonst brauche ich eine deutlich längere Pause bevor ich wieder kann. Jetzt erst sah ich, das sie ja immer noch den Plug in ihrem knackigen Hintern hatte, der Anblick machte mich so geil, dass ich sie sofort härter nahm. Sie drückte ihren Körper an die Scheibe und hielt mir willig ihren Arsch hin während ich sie fickte. Dabei stöhnte sie schon wieder heftig und bettelte mich an es ihr richtig zu besorgen. Ihr nasser Arsch klatschte an meine Hüfte und meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris, das es eine wahre Freude war. Wir stöhnten unsere Lust heraus und fickten einfach wie zwei Teenies die versuchen einen Porno nachzuspielen. Mit einer Hand spielte ich an dem Plug rum, drehte ihn vorsichtig und bewegte ihn ganz leicht vor und zurück, was mit deutlichem Gestöhne und betteln von Caroline quittiert wurde. Der Plug war klein, eher für Anfänger und so rutschte er relativ leicht aus ihrem Arschloch hinaus als ich etwas heftiger daran herum spielte und es eröffnete sich mir ein toller Blick auf ihr offenes Loch, welches sie mir wie eine rollige Katze versuchte, weiter entgegen zu drücken. Vorsichtig steckte ich einen Finger in ihren Arsch, durch den Plug war noch große Mengen an Gleitgel in ihrem Loch und der Finger flutschte förmlich hinein. Caroline stöhnte rau und wild auf, natürlich hatte es ihr ein wenig schmerzen bereitet, wie ich ungestüm meinen kompletten Finger in ihrem Arsch versenkt hatte. Doch die Schmerzen machten sie an. Inzwischen war ich aus dem Rhythmus gekommen und konnte sie auch aufgrund der Ablenkung nicht mehr richtig vögeln und so beschloss ich einfach, das sie ab jetzt wieder mir gehörte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, worauf hin sie mir erwartungsvoll ihr Hinterteil weiter entgegen reckte, in der Annahme, meinen Schwanz gleich wieder in ihrer wahnsinnig feuchten und glitschigen Fotze zu spüren. Mein Schwanz glänze vom Saft ihrer Muschi und war rutschig wie wenn ich ihn in eine Dose Gleitgel getunkt hätte. So nahm ich ihn einfach in die Hand und drückte ihn zielsicher gegen Carolines Rosette, welche dank der bisherigen Dehnung durch den Plug sofort nachgab. Meine Eichel flutschte direkt herein, es überraschte mich selber und Caroline entfuhr ein wildes und raues stöhnen und schreien. Natürlich hatte sie Schmerzen dabei, ihr sackten auch leicht die Beine weg, aber ich hielt sie fest und drückte meinen Schwanz weiter in ihr wahnsinnig enges Arschloch. Sie stöhnte heftig und wild als ich meinen Schwanz immer weiter in sie drückte, sie versuchte sich zu wehren, aber dies war mehr gespielt, denn sie dachte ich überlasse ihr noch die dominante Rolle. Schnell merkte sie, wer jetzt wieder die Führung hatte und sie spreizte ihre Pobacken mit ihren Händen für mich auseinander. Mein Schwanz war inzwischen komplett in sie eingedrungen, es sah einfach wahnsinnig toll aus. Auch Caroline fühlte mit ihren Fingern meinen Schwanz entlang zu ihrem Arschloch und es machte sie spürbar heiß, das ich grade in ihrem Arschloch steckte. Relativ sanft fickte ich ihr enges Arschloch und verwöhnte dabei mit dem Plug ihre Fotze. Somit stopfte ich ihr beide Löcher und fickte sie so gut ich konnte, während weiterhin das warme Wasser der Dusche auf uns herab regnete. Nach einiger Zeit kündigte sich bei ihr der nächste Orgasmus an, welchen sie selbst beschleunigte, da sie fleißig an ihrer Muschi rum spielte. Kurz darauf merkte auch ich wie mir immer mehr der Saft nach oben stieg und ich ließ es einfach geschehen. Nach einigen harten Stößen in ihren tollen engen Arsch, verteilte ich eine dicke Portion Sperma in ihrem Darm. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese rassige Frau an einem Abend in beide Löcher besamt zu haben.Nun waren wir aber endgültig erschöpft, was wir schnell merkten nachdem wir fertig waren. Wir duschten uns gegenseitig ab und machten es uns im Bett bequem (es gab ein extra Übernachtungszimmer). Arm in arm schliefen wir beide erschöpft und befriedigt schnell ein. Der nächste Tag sollte ja noch einige Abenteuer bereit halten und dazu mussten wir ausgeruht sein.

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