Emilias Metamorphosen – 4

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Emilias Metamorphosen – 4Sobald Emilia Oralsex erlebt und genossen hatte, wollte sie es die ganze Zeit praktizieren. Manch­mal initiierte sie nun sogar, dass sich die beiden auf diese Weise befrie­digten – immer mehr dabei ihre eigentlich noch tiefe Schüchternheit ablegend. Sie genoss das Gefühl von Richards Zunge und seines Mundes auf und in ihrer Spalte, sie tobte fast vor Lust, wenn seine Nase ihren Spalt immer weiter öffnete, beinahe schon zur Besamung einem Pflug gleichend aufriss und Richard sanft und dennoch intensiv warme Luft in ihren gar so verlockend nass duftenden Schlitz blies. Ihr Kopf pendelte bei solchen Liebkosungen heftig von links nach rechts und ihr Becken zuckte stets instinktiv nach vor, um mehr von ihrem Freund auf diese zarte Weise zu fühlen. Sein Nasenflügel, wie er sich in ihre Seiten­wand bohrte, die Nasenspitze, wie sie einem forschen Schnabel gleich in sie ein­tauchte und an­deu­tungsweise dort in sie eindrang, wo sie wild zu zucken und zu stöhnen begann. Ihre Augen erschienen ihrem Freund noch größer, aufgerissen und wie entgeistert in die Ferne zu blicken, dann sank sie zurück und stöhnte und brüllte und ihre Säfte begannen zu tropfen und gar rieseln, als hätte Richard wieder einmal einen Quell in ihr eröffnet. Genauso aber liebte sie das Gefühl und den Geschmack seines Schwanzes in ihrem Mund, zwischen ihren saugenden und tastenden Lippen. Und mehr als das – ihre Zunge wand sich um seine stets hart anwachsende Stange, als wäre es eine Schlange, die sich von oben nach unten bis hin zur gar so empfindlichen Spitze winden konnte und ihn auf intimste Art und Weise streichelte. Immer weniger Probleme verspürte sie damit, seine harten und schweren Hoden in ihre Finger zu nehmen und zu massieren, fast schon zu quetschen, um Richard zu dem zu bewegen, was für sie stets als der voll­en­dete Beweis dessen galt, dass sie es ihm so richtig besorgen konnte. Und dass ihm ihre orale Verwöhnung wahrlich gefiel – nicht nur dass es Lippenbekenntnisse oder gar Höflichkeits­floskeln gewesen wären.Hatte Richard anfangs noch Bedenken gehegt, sie warnen zu müssen, wenn er so weit war, dass er sich mit vollendet­em Vergnügen in ihr entladen würde, so waren diese dezen­ten Hinweise längst nicht mehr nötig – aus zwei Gründen: Einerseits fühlte Emilia mit ihren Händen, ihren Lippen und ihrer Zunge so genau, wann es bei ihm so weit war, wann er sich zusammenzog, um dann seinen Samen in sie zu spritzen. Und dann war eben jene vor Vergnügen fast schon schmerzhafte Ejakulation sehr genau das erstrebte Ziel, das sie erreichen wollte: Bester Beweis dafür, dass es ihm gefiel, wie sie ihn blies, biss und saugte. Und Beweis auch erst recht für sie, dass sie es immer mehr verstand, selbst steuern und lenken zu können, wie weit sie ging, wie sie ihren Freund ein­bremste und wie sie ihn förmlich dazu zwang, ihr seine heiße duftende Creme spenden zu müssen.Sie lächelte dabei immer so wissend und erotisch und er­füllt, dass sie wie ein Engel wirkte, der pausbäckig eine Posaune blasen würde und nicht vollkommen unreligiös einen harten geilen und erregten Schwanz eines Mannes, mit dem sie nun regelmäßige diese Art der Unzucht zu pflegen schien. Lustvolle Unzucht – verstand sich wohl von selbst: Es war geil, es machte Spaß – aber es gab immer noch das eine oder andere Limit, das ihn angesichts der Befriedigung den­noch nicht sonderlich störte. Anfangs zumindest, dann aber wuchs natürlich die Begehrlichkeit, wie es so üblich ist und war. Emilia war nie zur Gänze nackt – eher das Höschen hinunter geschoben und den Rock bis über die Hüften hoch gezogen, das T-Shirt verschoben, die Bluse geöffnet und der BH aufgeplatzt. Aber ganz nackt, splitternackt – das war sie noch nicht ge­wesen. Richard letztlich auch nicht … Eigentlich grotesk, wenn er darüber so nachdachte. Aber im Vergleich zum schüchternen reinen Händchenhalten zurückliegend noch vor wenigen Wochen, war das eine Steigerung, über die er sich gewiss nicht beschweren würde. Und wie schon so oft in seinem Geist bestätigt, so war es ihm vollkommen klar, dass dieser letzte finale Impuls von ihr ausgehen musste. Sie war es ja mit diesen gewissen inneren Blockaden – und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie diese auch mit freiem Gewissen abgelegt haben würde.Obwohl Emilia ganz eifrig zu beider gegenseitigen, münd­lichen sexuellen Befriedigung beitrug, ließ ihre puritanische Erziehung sie dennoch zögern, den letzten Schritt zu voll­en­den und sich vollständig hinzugeben und sich der gemein­samen Lust zu un­ter­werfen. Für einige wenige Wo­chen, nach­dem sie anfingen, regel­mäßig Oralsex zu ge­nießen, blieb ihre Jungfräulichkeit noch intakt. Ob­wohl Richard klarerweise mehr wollte, war er vorerst bereit, sich mit dem zu­frieden zu geben, was sie auf diese anfangs schüchtern erotische Art und Weise ge­nießen konnten. Auch deswegen wohl, weil es immer ausgefeilter, geiler, erregter und gefinkelter vor sich ging, wie sie ihn blies und massierte und zum Abspritzen zwang. Richard liebte Emilia und wusste, dass sie es wert war, darauf zu warten. Es war ihm klar, dass es vor allem an ihr lag, diese innere Bereitschaft zu signalisieren – und ein Drän­gen seinerseits hätte hier kaum etwas beschleunigt, ja sogar viel eher durchaus das Gegenteil bewirkt. Dass Richard mit seinen Fingern intensiver und eindeutiger an ihren gar so ge­schwollenen Schamlippen spielte, während seine Zunge in ihr pendelte und seine Nase sie pflügte, verstand sich von selbst. Er liebte es, sie so zu verwöhnen, so nah an ihrem Heiligtum zu sein, sie zu riechen und kosten und verwöhnen, sodass er sich genauso daran lustvoll erbaute.Auch tauchte während solcher Liebes­spiele seine Finger­kuppe immer wieder verführerisch und verlockend um ihr gar so nässlich zuckendes Löchlein auf, um sie zu necken und reizen und anzuregen. Aber tiefer als mit seiner Zunge drang Richard ganz sicher niemals in sie ein – er wollte sich doch den gar so einzigartig zu erwartenden Akt nicht mit einer falschen Fingerbewegung verder­ben. Und Richard genoss, der Wahrheit die Ehre, diese intensive ängstliche Anspan­nung, die sie in solchen Momenten ausstrahlte. Immer öfter hatte Richard den Eindruck, dass sie sich zu entspannen begann und so knapp davor war, den nächsten Schritt von ihr aus zu setzen … aber das waren vorerst nur Anflüge von erotisch geilen Sekunden, in denen sie weit über ihren Schatten sprang und den Limes der Unantastbar­keit an ihrem Heiligtum kurzfristig verschob.Sein Kopf tauchte ein jedes Mal wahrlich zwischen ihren für ihn gar so bereitwillig gespreizten Schenkeln ein. Richard genoss diesen Duft, der ihn umgab, die Nässe, ihre Säfte, der wunderbar süßliche Geschmack der Jungfräulichkeit und der zarte Schweiß ihrer feinen Angst, den sie so wunderbar ver­breitete. Die willige Hingabe, sich so zu öffnen, ihm voll­kommen zu vertrauen, ihre Beine zu spreizen, ihre Lippen ihn beißen, saugen und kauen zu lassen, lecken und küssen, an­blasen und daran lutschen und ziehen. Ganz so als würde Richard sie auf intimste Art und Weise und ganz sanft von unten her zu verschlingen beginnen … es war süßlicher Wahn, den Richard in ihr erregen konnte. Und eine Art der Zärtlichkeit, die er ihr sonst wohl kaum hätte auf intensivere und intimere Art und Weise beibringen können.Wie Saiten einer Harfe, so spielte Richard auf ihr ein feines Stakkato, ein sanftes Allegro, ein forte und ein beginnendes For­tis­simo aber stets ohne das finale grande, das sie sich aufhoben auf noch unbestimmte Zeit. Richard tauchte ein, Richard benässte Nase und Wangen, Kinn mit ihren Säften – er wollte so glänzen, dass sie es sah, was sie an und mit ihm bewirkte. Dass ihre Augen immer weiter übergingen, dass sich ihr Herz ihm ebenso entgegenstreckte, wie ihre zuckende und nach eben dieser Berührung gierende Klitoris … Richard hätte alleine schon wegen diesen wunderbaren Ver­wöh­nungen in sie hinein brüllen können, derart intensiven Spaß machte es auch ihm, sie zwischen ihren samsun escort strammen Schenkeln zu verwöhnen.Unvergesslich fast der feine dezente erste Versuch, wei­te­re Kreise mit seiner Zunge zu ziehen, vom Finger begleitet, der sie ablenkte und die Klitoris so ins Vibrieren brachte, dass sie wohl erst diese eine berühmte Sekunde später zu bemerken begann, welche Barriere seine Zungenspitze be­reits überschritten hatte. Dieser kleine Krater unter seiner Spitze, der fein zusammenlaufende Strahlenkranz, nach Moschus und ganz anderer Geilheit duftend – sie riss die Augen auf, setzte sich hoch, wollte etwas sagen und fiel mit tiefem Stöhnen zurück, ihre Pobacken sodann ein wenig knei­fend.»Was …« – sie konnte nicht weiter sprechen, weil Richard sie förmlich zwang, in ihren nächsten Orgasmus hinein zu fallen. seine Zunge wanderte nun von ihrem gar so extrem verschlossenen und wohl doppelt oder gar mehrfach jung­fräulichem Hintereingang wieder nach vor, um sie zu vernaschen, auslöffeln, aussaugen, beißen und kneten. Dass sein Finger nun langsam die frühere Stelle der Zunge ein­nahm, ließ sie zappeln und unruhig werden, aber Richard nagelte sie mit seinen Küssen und seinem Körper so fest, dass sie sich ihm langsam zu ergeben begann, ohne sich zu wehren. Oder ohne ihm ein ganz klares Signal zu setzen, dass er hier eine andere Tabugegend beschritt, an welche sie wohl gar nicht als erogene Zone je zuvor gedacht hatte.Ihre wahrlich auch zwischen ihre gar so festen Pobacken fließenden Säfte verwendete Richard als das natürlichste und duftendste aller Gleitmittel, um an ihrer Rosette ganz vor­sichtig und zart und auch zaghaft zu spielen. Während seine Zunge breit und sanft und bewusst in ihrem nassen Spalt vibrierte, drehte Richard ganz zärtlich sanfte Kreise um ihren runzeligen Krater und verschmierte an ihre Kuppe die eigenen Säfte. Nein – Richard drang nicht ein, nicht einmal die Finger­kuppe dort wagend, er deutete vielleicht das an, was ihr noch gar nicht durch den Sinn gegangen war. Mit von ihren Lippen und Säften her vollem Mund konnte Richard gar nicht darüber sprechen, welche gar andere Alternative sie doch hätten … Richard wollte es ihr im wahrsten Sinn des Wortes wortlos und mit solch einem gar so intensiven Fingerzeig zu erklären beginnen, dass sie sehr wohl auch andere Möglich­keiten hatten, einander Lust zu verschaffen. Geile Lust und Befriedigung, die über das orale hinaus gehen würde und ihre Unberührtheit noch weiter erhalten konnte und den jungen Mann dabei erst recht die Enge ihrer Unschuld eben an anderen Stellen fühlen lassend…Das, woran Richard sehr wohl dachte, als Alternative neben ihrem Mund genießen zu können, wollte er zu dem Zeitpunkt zumindest nicht explizit und nicht verbal vor­schla­gen. SO eng und liebevoll wir zueinander waren und so sehr sie einander sexuell immer näher und noch näher kamen. Aber wohl bloß die unmissverständliche Andeutung, auch an den Lustgewinn durch ihren Hinter­eingang zu denken, hätte sie wohl aus der Bahn geworfen. Und Vergleiche zu bringen, dass dies in islamisch angehauchten arabischen Staaten durchaus üblich war, um eben die scheinheilige Unschuld zu erhalten, wären hier auch nicht sonderlich hilfreich gewesen. Dass Richard daran sehr wohl dachte und sich ebenso alleine schon bei solchen Gedanken erregte, verstand sich aus seiner Warte her wie von selbst. Sie wäre später wohl dazu fähig, war Richard sich sogar sicher. Dann aber wohl erst, wenn bei ihr der Damm gebrochen war. Ein Damm, hinter dem sich schon wahrlich gewaltige Lust aufgestaut hatte – Und das galt sehr wohl für beide, wahrlich nicht nur Emilia, sondern in immer gesteigerterem Ausmaß erst recht für ihn.So zitterte sie sich bei dieser begonnenen anderen Erst­ma­lig­keit in einen Orgasmus hinein, den sie in solch einer Heftig­keit noch nie erlebt hatte. Seine Zunge schlug sie förmlich, wie Richard auf ihrer Klitoris tanzte, während seine Lippen sich an den ihren breit drückten und wie seine Nase sie immer wieder pflügte und nass aufriss und er damit diesen geilen Schlitz auf und ab fuhr, aus dem es intensiv sprudelte.Seine Finger hatte Richard schon längst so nass von ihren Säften gehalten, dass Richard mit der Kuppe auf ihrer Ro­sette rieb und so sanft entlang ihres Kraterrandes glitt, dass Richard ihr erregtes Stöhnen genau fühlen und synchro­nisieren konnte. Hatte sie noch vor wenigen Minu­ten sich fast entsetzt durch ihr Kneifen dieser Berührung gänzlich zu ent­ziehen versucht, so war nun bereits intensive Neu­gierde zu fühlen. Neugierde und unterdrücktes Begehren, das nur dadurch zurück gehalten wurde, weil sich wohl immer wieder in seiner Freundin die perversen Gedanken hinsichtlich Sodom und Gomorrha einstellten, wenn man schon bei den Bibelzitaten bleiben wollte. Richard konnte so traumhaft genießerisch fühlen, dass Emilia nicht mehr weg­zuckte und schon gar nicht kneifend sich verschloss, sondern nein – die Orgasmen taten wohl das ihre, dass sie sich entspannte und für den einen oder ande­ren Augenblick in ihren wil­den Wellen, von denen sie gebeu­telt wurde, sogar kurz und intim öffnete. Nein – Richard nützte diese Gelegenheit noch immer nicht aus, so wie ihm seine geilen Wünschen vorschwebten, aber er rieb ihre eigene Nässe noch tiefer und intensiver um diesen ver­schlos­senen Ring, der seinem Namen noch alle Ehre gab. Es war jedoch sehr wohl die Fingerkuppe, mit der Richard in sie eindrang, sie ganz sanft an dieser erst recht verbotenen Stelle dehnte und ihr immer mehr nonverbal zu verstehen gab, was ihm gewiss vergleichbare Lust bereiten würde.Im selben Moment begann er, viel intensiver an ihren unte­ren Lippen zu lecken und daran zu knabbern, ja in Form von wilder Andeutung seine Zähne in ihr geschwollenes Fleisch zu schlagen und daran ziehen. Emilia stöhnte unum­wunden vor Freude über die Fertigkeit seiner Zunge und sie entspannte sie sich in Couch und gab immer lauteres aner­ken­nendes Stöhnen über seine geilen und gar neuen Bemühungen von sich.Schon nach wenigen Liebkosungen konnte Richard so wunderbar er­kennen, dass sie ganz besonders und vor allem auch auf andere Art und Weise nervös wurde. Es fühlte sich gut an, aber Richard schenkte ihrem inneren Zögern keine Aufmerksamkeit, sondern er trachte danach, dass sie immer ganz knapp davor war, zu kommen, um sodann wieder ein wenig langsam zu knabbern, beißen und lecken, sodass ihre Lust sich ins Immense zu steigern begann. Richard zog sich kurz zurück und nahm eines ihrer Beine in die Hand, und stützte es über die Lehne der Couch. Mit seinem Körper drängte Richard sich tiefer zwischen ihre Schenkel, sodass er ihr Bein über seine Schulter legte und ihren Hintern näher an den Rand der Couch heranzog.Emilia sah ihn kurz fragend an und biss sich auf die Lippen, während sie eher naiv fragte, als gar ein Verbot und ein explizites Tabu andeu­tete. »Was machst du … denn … mein Schatz?«Richard lächelte auch deswegen, weil er sich in diesem Moment nicht einmal sicher war, ob sie erahnte, an was er denn sogar zu denken begonnen hatte: »Du wirst es früh genug erfahren mein Liebling! Du hattest deinen Spaß mit mir, jetzt bin ich dran, dir diesen und mir zu bereiten!«»Was meinst du damit, es ist deine Reihenfolllllggeeeee!«, beendete sie ihre Frage in einem Kreischen, da Richard erneut anfing, sich nach unten zu lecken und harte kleine Kreise um ihren noch zaghaft ver­steckten Kitzler mit seiner Zunge zu ziehen. Richard saugte ihren nassen Fleischlappen voller gekonnt unterdrückter Gier in seinen Mund und genoss, wie ihre Nägel entlang der Lederpolsterung kratz­ten, während ihr Körper ange­spannt wurde und sie sich ihm entgegen bäumte wie auch zugleich zu widerstreben schien.Dass seine Finger sich längst schon wieder jede Menge ihrer Freudensäfte besorgt hatte und Richard diese Nässe ganz vorsichtig aber nicht mehr so heimlich zwischen ihren frei zugänglichen Pobacken abstreifte, konnte er mit dem süßen Angriff auf ihre zuckende Perle gut verstecken. escort samsun Aber so wie seine Freundin stöhnte, anders als je zu­vor – so wie sie wahrlich röhrte und sich ihm entgegen schob, da musste sie schon längst erahnen, dass er heute wohl einen Schritt weiter gehen wollte und auch musste, als sie es sonst hätte erlauben wollen. Und wenn sie herab geblickt hätte, wie tief blau und gar violett seine harte Erregung voller Lust auf­ge­pumpt war, dann musste ihr auch klar sein, dass die wun­der­bare orale Verwöhnung heute wohl nur wie ein aufbauendes Vorspiel gewirkt hatte.Richard hatte ihre Klitoris losgelassen und leckte und knab­berte sich gezielt hin zu ihrem nässlich rötlichen Ein­gang ihrer Muschi. Er blickte zu ihr hoch und lächelte mit einer Bestimmtheit, der sie kaum etwas entgegen zu setzen begann: »Das ist noch nicht alles, was ich heute mit dir anstellen werde, mein Liebling«, dann flitzte Richard zu der kleinen Falte ihrer Hintertür hinunter, die sich ihm zugänglicher präsentierte, als er sie je zuvor erblickte hatte. Aus den Augenwinkeln heraus konnte Richard noch sehen, wie sie die Augen groß und ungläubig aufriss, ebenso ihren Mund – aber außer einem tiefen Stöhnen, fast schon einem Gurgeln gleich kam kein direktes Wort des Protestes zu ihm herüber. Und die gar so voller unwissendem ersten Entsetzen aufgerissenen Augen schloss sie, sodass Richard das wilde Flackern ihrer unentschlossenen Gier dahinter wohlweislich erahnen konnte.Als seine Zunge nun ganz bewusst und intensiv mit ihrem Anus in Berührung kam, fühlte es sich an, als würde ein Stromstoß direkt zu ihrer Klitoris fließen. Emilia lehnte sich zurück und gab ein hohes überraschtes aber nicht ablehnend wirkendes Kreischen von sich, wie sich diese Welle durch das intensive Vibrieren und sanfte Eindringen seiner Zunge noch weiter in ihr überall auszubreiten schien. Der junge Mann machte sich lustvoll auf den Weg zurück zu ihrem Kitzler, der sie wieder in erschauderlicher Ekstase stöhnen ließ, da Richard diesen ganz besonders intensiv in sich hinein saugte, biss, leckte und verwöhnte. Aber während sein Mund, seine Zunge und gar seine Zähne sich an ihrer Klitoris delektierten und sie dadurch ablenkten, nahmen seine Hände ihre Muschisäfte und schmierten sie überall über ihren Hintereingang, so dass ihre Hüften vor neugieriger Freude gepaart mit ungläubigem Entsetzen bockten. Sanft lockerte Richard nun einen mit ihrem Saft getränkten Finger am muskulösen Ring ihres Schließmuskels vorbei.Er musste sich selbst in aller Geilheit nur wundern, wie leicht es ihm fiel, diesen Hüter der analen Unschuld auf sanfte und gar so glitschige Weise zu überwinden. Kaum war von diesem Muskel eine Reaktion zu spüren, dass er sich wütend übertölpelt zu fühlen schien, schon hielt Richard inne und lieferte Unmengen an Nachschub aus ihrer tropfenden Lusthöhle nach, um ihn damit geschmeidig und gar so glitschig zu halten.Ganz langsam hörte dieses wilde Pochen ihres Muskels um seinen Finger auf, während Richard ihren Kitzler ständig mit Mund und Zunge neckte, um ihr alle Ablenkung und zugleich Lustbarkeit auf dieser Welt zukommen zu lassen. Emilias Kopf pendelte und durch ihre geschlossenen Augen hindurch dachte Richard dennoch das Feuer der Leidenschaft, der Neu­gierde und der Ungläubigkeit darüber, was sie denn tat und mich sich geschehen ließ, funkeln zu sehen.Er konnte voller Genuss erkennen, dass sie sehr nahe an ihrem Höhepunkt daran war und wollte das mit mit seinem letzten Zutun für sie unvergesslich machen. Denn wie er sich anhand ihres Stöhnen und Zitterns ganz sicher war, dass sie nur wenige Sekunden vor ihrem intensiven Orgasmus stand, schob Richard ihr seinen glitschigen Finger komplett und bis zum Anschlag in ihren Anus. Nur kurz wartete er auf das fast wütende Zubeißen des zahnlosen Schließmuskels, aber als diese Reaktion ausblieb, fing er an, seinen Finger sanft in ihr ein- und aus­zuschieben. Die Finger seiner anderen Hand und der Ballen glitten über ihre nasse Spalte, wo sie ihre geschwollenen und vor Lust aufgeplatzten Lippen sanft schlugen und kneteten und massierten. seine Finger fanden diese kleine raue Stelle und Richard malträtierte sie sanft die ganze Zeit, während er seinen unerbittlichen oralen Angriff auf ihren Kitzler zugleich aufrecht erhielt. Ihre Freudenschreie verwandelten sich in ein Gebrüll, als sie explo­dierte und Richard ihre Spasmen überall voller Gier und erfüllter Geilheit mitfühlen konnte.Der Körper des jungen Mädchens verkrampfte sich, indem er sich aus der Couch heraus hob, sodass er sich erst recht wahrlich auf seinen Mund und seinen Finger stülpte. Ihre Arme fuchtelten durch die süßlichen Schmerzen ihres Orgasmus fast unkontrolliert und suchten nach etwas in der Nähe, an dem sie sich festhalten konnte. Fast wie von Sinnen schienen sich ihre Finger, nun schon Krallen gleichend, in Richards Locken zu verfangen, um ihn dadurch erst recht intensiv und gierig an ihre zuckende Muschel heran zu pressen. Den gar so innig heißen Kontakt mit ihrem zuckenden Kitzler ließ Richard nicht abreißen und auch zog er nicht den in ihr steckenden Finger zurück, selbst wenn sie diesen ver­bog und ihm fast zu brechen drohte … es war einfach zu geil, sie so zu fühlen: heiß eng und voller Lust zuckend. In diesem so verbotenen heißen Loch, das eng sich um ihn schloss und zuckte und wahrliche Vorfreuden auf all das erahnten ließ, was sie sich für später noch aufgehoben und angedacht hatte.Der Druck auf seinen Finger steigerte sich fast ins unermess­liche, aber selbst als Richard vor süßlichem Schmerzen von ihrer Pussy und dem niederdrückenden Vibrieren ihres Arsches zuckte, freute er sich darauf, wie sich das anfühlen würde, sobald sein harter Schwanz in sie eindringen würde. Als sich der Körper seiner Freundin lang­sam von ihrem Höhepunkt zu entspannen begann, schlüpfte Richard vorsichtig mit dem Finger aus ihr heraus und wurde mit einem nied­rigen Knurren der Zufriedenheit belohnt. Er hatte ihre weit geöffneten Beine so sehr über seine Schultern gedrückt und ihr Po hing derart über die Kante der Couch heraus, dass ihr im ersten Moment vielleicht gar nicht klar war, was Richard in ihrem süßliche Abklingen des hef­tigen Orgasmus anstellte.Sein Glied pochte nicht lange an ihrem gar so wunderbar geschmierten und offen gebliebenen Hintereingang, sondern er schob seine Latte sanft und zielstrebig so tief in sie hin­ein, bis sie wohl erstmals wahrlich und vollkommen intensiv zu begreifen begann, was mit ihr vorging. Ein Schrei ging durch sie hindurch – und mit wilder Wut schien der derart übertölpelte Hüter ihrer analen Unschuld sich an dem kecken jungen Mann rächen zu wollen. Nun war Richard es, der jammerte und wahrlich vor Schmerzen stöhn­te, derart intensiv wollte ihn ihr zuckender Ring wahrlich erwürgen oder wie mit stumpfen Zähnen zerquetschen und abbeißen. Richard bewegte sich keinesfalls in ihr, sondern ließ nun erneut seine Finger und Handballen über ihren nass aufplatzenden Schlitz gleiten, massierte sie, fingerte ihren Spalt, drang nur mit der Kup­pe ein wenig in sie ein und rotierte mit der anderen Hand auf ihrem gar so geschwollen und rot sich ihm darbietenden Kitzler.Emilia zitterte, sie schrie auf, ließ ihren Kopf erneut zurück fallen und … entspannte sich leicht, was Richard sofort an seiner gar so intensiv von ihren Muskeln gequetschten Latte ver­spüren konnte. Ganz langsam ließ diese harte Um­klamme­rung nach, drehte sie ihren muskulären Schraubstock ein wenig zurück, sodass die pochende Umklammerung seines in ihr steckenden Lustpfahls nachließ.Ganz langsam drückte und presste Richard sich weiter in sie hinein, nur unmerklich bereits mit einem leichten Pendeln aus der Hüfte heraus beginnend. Emilia stöhnte wieder, als Richard ihren Darm immer wei­ter und tiefer dehnte und füllte und sie zitterte gar heftig, während ein weiterer kleiner Orgasmus durch ihren Körper fegte. Richard griff unter ihren von seinen gierigen Fingern hochgeschobenen BH samsun escort bayan und fing an, ihre hart abstehenden Brust­warzen zu kneifen und zu drehen, während ihre Schenkel wie in einem Krampf zu zittern begannen. Ein geradezu unglaublicher Anblick, wie sich ihre Spalte von innen heraus getrieben langsam zu öffnen begann – und wie sie dabei auch noch duftete. Dumpfer Moschus, ein Geruch, der ihn betörte und fast die Sinne raubte. Ein Genuss in einer kaum erhofften Ekstase – dieser gar so wun­derbar rasierte Schlitz, ihre geschwollenen Lippen, deren kleinere von innen heraus die größeren Lappen zur Seit drängten. Zartes rosa Fleisch, das Richard sah und roch!»Komm – streichel dich … ich will, dass du es dir geil besorgst!«, stöhnte Richard ihr voller Lust zu. Er hatte eher sogar erwartet, dass er diese Aufforderung wiederholen müsste oder aber ihre Finger zu ihrer zuckend nassen und rot glänzenden Spalte hin schleifen müsste … aber dem war keinesfalls so.Als hätte Richard mit diesem Befehl oder Wunsch eine weitere Lawine losgetreten, so schien es ihm. Sie wölbte ihm ihr Becken entgegen und Richard sah so wunderbar wie ihre Finger über die Schwellung ihres nas­sen Spaltes glitten und wie ihr Handballen sie genau dort sanft drückte und mas­sier­te, wo seine Finger und Zunge ihren ab­ste­henden Kitzler auf­gerichtet hatten.»Oh ja – so ist es … geil … so will ich, dass du es dir be­sorgst!«, stöhnte Richard mit zusammen gepressten Lippen, während er seine Latte kaum noch weiter in sie hinein drücken konnte. Emilia streichelte sich hektisch, fast zu wild für seine Begriffe und schien sich schnell auf einen weiteren großen Höhepunkt hin­zu­bewegen, was für Richard einer langsamen und geilen Erlösung gleich kam. Obwohl er erst vor kurzem gekommen war, packte ihr Inneres den Teil seines in ihrem Anus steckenden Schwanzes so fest, dass es ihm schwer fiel, um seine eigene Freisetzung zu kämpfen. Wie von selbst wickelten sich ihre Beine um seine Hüfte und zo­gen ihn nun enger an sie heran und auch ein wenig tiefer in ihre enge Höhle hinein, als sie durch einen weiteren erder­schütternden Orgasmus kam und voller lustvoller Gier brüllte. Worte, die Richard weder von der Bedeutung her und schon gar nicht voller glühender Leidenschaft so intensiv vernommen hatte, dass ihm ein heftiger Schauder den Rücken hinab lief. »Oh mein … oh ja … Richard … ich spür dich … ich spür deinen … ohhhhhh – in mir …«Obwohl Richard sich durch ihre heftigen Spasmen nicht in ihr hin und herbewegen konnte, kräuselte sich die muskulöse Innenseite ihres Hin­tereingangs mit ihrem Höhepunkt auf und der zusätzliche Druck, mit dem sie seinen Schwanz brutal bis gar süßlich quetschte, löste seine eigene Explosion aus. Richard packte sie fest an ihren Brüsten, was sie wie wild mit ihren Beinen auf seinen Rücken trommeln ließ, und er drückte sich noch weiter in ihre heiße Enge hinein und tat sein Bestes, um sie mit seinem Samen innerlich weiß auszu­schäumen … den Weg gar so intim schmierend, den er mit seiner zuckenden Latte noch zu beschreiten hatte.Unvergesslich, wie ihre Augen sich aus der Trance der Ge­schlossenheit öffneten und in die seinen blickten, während Richard ge­nuss­voll einen heißen Samenschwall nach dem anderen in sie hin­ein jagte.»Ich … komme … in deinem geilen … Arsch!«, brüllte Richard vor nicht vorstellbarem Ver­gnügen seiner erfüllten Wollust. Erlösung stieß er aus – nicht nur verbal, sondern Unmengen an Sperma, die oral von ihren Lippen nicht mehr abgemolken werden konnten.Und Richard wusste nicht, ob es die Worte waren, ihr end­gültiges Bewusstsein, was hier vor sich ging oder aber einfach die hemmungslose Hingabe der voll­endeten Geilheit, dass sie mit einem Brüllen nochmals gar so heftig kam. Ihre Spalte öffnete sich und sie bespritzte ihn nun mit ihren Säften, wohl eine Mischung aus nicht mehr zurück gehal­tenem Urin und ihrer eigenen weiblichen Lustsäften – erst recht ein Zustand, der so neu für sie war, dass sie vor un­glaub­lichem Vergnügen und wilder Gier zu jammern, weinen und lachen begann. Emilia war wahrlich nicht mehr Herrin ihrer Gefühle oder ihrer Handlungen.Nie hätte sie auch nur in ihren wildesten Träumen – ob nun solche der Lust oder aber auch gar Albträume – daran denken können, solche Praktiken denn überhaupt andenken zu können, die sie beide hier so süßlich zu kennenlernen begonnen hatten.Seine Latte, klebrig nass und schmierig von ihren Säften wie aber vor allem den meinen, schien in ihrem zuckenden von ihm aus­ge­schäumten Loch nicht schrumpfen zu wollen, sondern ganz im Gegen­teil sogar. So geil entspannt wie sie sich hatte und so unglaub­lich gedehnt wie sie sich nun fühlte und zugleich von seinen Säften wild ausgeschäumt und geschmiert war, so sah Richard das wilde Flackern und die un­gezügelte Leiden­schaft in ihren Augen leuchten. Einer Offenbarung wohl gleichkommend und einer Idee, die er darin zu funkeln gedachte.Wie sie es schaffte, ihn mit einem gekonnten Schwung auf den Rücken zu legen, konnte Richard nur wie in Zeitlupe mitverfolgen, immer noch in ihr steckend, pochend eng und zuckend vor Geilheit.Dann drückte sie ihren Freund zurück, rammte ihm wahrlich ihre Finger auf die Brust, hockte sich auf und über ihn hin und begann das an ihm zu praktizieren, an was Richard nur in süßlich verderbten Träumen zu denken und wohl gar nicht zu hoffen gewagt hatte.Mit anfangs noch leicht schmerzhaft zusammen gebis­se­nen Lippen kämpfte Emilia darum, sich den nun wieder dick angeschwollen Schwanz in sich zu pfählen. In ihre heiße Enge, die Richard bereits bestens mit seiner lustvollen Sahne vorgeschmiert hatte. Sie stöhnte und Richard nicht minder, wie er den nun nur noch schwach ausfallenden heftigen Griff ihres Ringmuskels fühlte, der nun meine Latte aber keines­falls mehr aufhalten und schon gar nicht zurück halten konn­te.Nun war sie es, die ihn zu reiten begann – in einer Art und Weise, die ihm die Hitze in meinen Kopf trieb und ihn vor süßer Lust jammern und stöhnen ließ. Dieses unglaublich enge und immer tiefer werdende Gleiten, wie sie sich fordernd auf seinen Phallus nieder ließ, ja fallen ließ, sodass die Nässe ihrer geschwollenen Spalte so wunderbar in ihrem Aufplatzen zu erkennen war, während sie ihm die Sporen gab. Während sie seine Latte nun tief und tiefer, heftig bis zum Anschlag in ihren gar so geil entjungferten Arsch auf­nahm und wie sie ihn bestieg, einer natürlichen Amazone gleich­kommend, einer eleganten Rei­terin, die wahrlich wusste, was sie erreichen sollte.Mit jedem Herabfallen auf seinen Pfahl, schlug und quetschte sie Richards Hoden, schlug diese gar so wild und heftig, dass er wahrlich bunte Kreise zu sehen gedachte, derart geile Lust schien sie aus ihm erneut heraus saugen zu wollen.Richard genoss mit Stöhnen, dann mit Brüllen, dann mit wildem Schreien, wie sie seine Latte mit ihren Muskeln zu verwöhnen begann, wie sie sich öffnete und wieder ver­schloss, wie sie auf ganzer Länge zu zucken begann und sich in Wellen über ihn stülpte. Und wie Richard nun ihren aufbrechenden und nass abspritzenden Spalt nicht mehr sehen konnte, weil sich ihre Finger davor gelegt hatten und sie sich massierte und schlug und sanft fingerte, dass es in seinen Ohren zu knacken begann. Wie von riesigen Händen geschüttelt und gebeutelt, so flog sein Kopf von links nach rechts, so drehten sich seine Augen gefühltermaßen in ihre Höhlen zurück, während er erneut sich in ihren zuckenden und ihn massierenden und fordernd abmelkenden Darm zu ergießen begann.Dann brach auch Emilia zusammen, auf ihn herab fallend fast einem Sack gleich, der sich so wie der hechelnde junge Mann gar nicht mehr bewegen. Immer noch zuckte Richard in ihr, immer noch schien Richard von ihr unwillkürlich massiert und gemolken zu werden. Und ob er überhaupt noch das Bewusstsein erlangt hatte oder aber längst in wilden und geilsten erotischen Träumen das Unvorstellbare nacherlebte, wagte er sich gar nicht mehr auszumalen.Orgasmische Nachbeben ließen die beiden immer wieder vor Lust zucken, als könnten sie nicht mehr voller vollzogener Lust voneinander loslassen.Und so schliefen sie wohl auch auf die geilste Art und fast unvorstellbarste Weise vereint und verschmolzen, auch end­gültig ein …

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