Die Wandlung – Mein Leben (10)

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Die Wandlung – Mein Leben (10)Die Wandlung – Mein Leben (X)Kapitel 1 -9 findet ihr in meinem Profil. Der Inhalt meiner Geschichte ist speziell. Lest bitte nicht weiter, wenn ihr nichts mit dem Thema Transgender, Tabu, LGBT , Bisexualität, Crossdressing o.ä. anfangen könnt. Ich habe den Verlauf dieser Geschichte über die letzten 5 Jahre konzipiert und sehr durchdacht. Es wird eine lange Geschichte über mein fiktives Leben, d.h. die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahre, dementsprechend altern die Charaktere und die Kapitel werden in regelmäßigen Abständen erscheinen. Stellt euch vor, dass ihr eine neue Serie beginnt. Mein Schreibstil entspricht nicht dem hier üblichen Jargon, aber vielleicht gefällt es euch. Ich freue mich über jeden Kommentar. Viel Spaß!Kapitel X – MachtkämpfeAm nächsten Morgen wachte ich schlechtgelaunt auf. Ich war sauer auf Derya. Sie hatte mich monatelang belogen. Erst verschwieg sie mir, dass Eliya ihr Vater und somit mein Großvater war, und dann gab sie auch noch zu, unsere Beziehung bewusst eingefädelt zu haben – damit sie ihren Willen bekommt! Ihr Ziel war klar: Sie wollte die Familiendynastie beibehalten, der Gemeinschaft dienen und schwanger vom nächstbesten Familienmitglied werden. Dazu hatte sie mich ausgesucht. Ich kam ins Grübeln. Warum hatte sie sich nicht einfach von ihrem Vater schwängern lassen? Konnte er vielleicht nicht? Oder hatte sie wirklich Gefühle für mich? Oder lockte sie mich mit Ayhan? Früher oder später musste ich sie damit konfrontieren.Dennoch schuldete ich dieser Gemeinschaft etwas, denn sie hat mir eine Ehe mit diesem wunderbaren Mann geschenkt und mich zu der Frau werden lassen, die ich für ihn sein wollte. Dass ich dafür Derya schwängern sollte – was sollte schon dabei sein? Außerdem wäre es Ayhans und mein gemeinsames Werk, unsere erste Zusammenarbeit als Mann und Frau. Biologisch konnte ich sowieso keine Mutter werden, dann sollte Derya wenigstens dafür gut sein. Dennoch hegte ich innerlich Groll gegen diese Frau, denn in meinen Augen war sie nun eine manipulative Narzisstin, die alles dafür tat, um ihren canlı bahis Willen zu bekommen. Alles ergab einen Sinn. Die ständigen Tränen vor mir, die Hypnose, dass sie mich ständig zu sich zog, wenn ich Ayhan küsste…entweder war meine Tante unberechenbar oder ich irrte mich, und sie ließ sich einfach zu oft von ihren Gefühlen beherrschen. Letzteres war mir natürlich lieber, aber in diesem Moment war ich sauer. Derya war bereits in der Küche und Ayhan kombinierte seine morgendliche Laufeinheit mit einem Besuch beim Bäcker. Ich warf Derya ein “Guten Morgen” beim Vorbeigehen zu und begab mich ins Badezimmer. Verschlafen stellte ich mich unter die Dusche und cremte meinen After ein. Seit ich keine Jungfrau mehr war, war mein Loch etwas wund. Ich griff noch zum Rasierer und zog das “V” in meinem Intimbereich nach. Eine Sache, die ich mir von Derya abgeschaut hatte. Ich wusch mich ab, stieg in meinen Bademantel und warf einen Blick in den Spiegel. Dann atmete ich tief durch und ging in die Küche. Derya hatte schon aufgetischt und stand noch am Herd, um Spiegelei zu machen. Ayhan war noch nicht zurück.”Guten Morgen, Liebes”, sagte sie und gab mir einen Kuss. “Guten Morgen”, entgegnete ich leicht unterkühlt.Ich nahm Platz am Esstisch. “Ich hoffe, wir haben dich gestern nicht überrumpelt”, sagte Derya unter dem Klang der Abzugshaube und drehte mir den Rücken zu. “Um ehrlich zu sein schon” sagte ich emotionslos und starrte auf den leeren Teller vor mir. “Wie gesagt, meine Rose: Es gibt keine Art und Weise, so etwas schonend beizubringen.””Aber du hättest ehrlich sein können”, antwortete ich betont zickig. Jetzt drehte sich Derya wieder um und sah mich mit beißendem Blick an. “Bist du mit dem falschen Fuß aufgestanden? Was hast du denn?”Ich tippte mit den Fingernägeln auf der Tischplatte und legte meinen Kopf in die andere Hand. Mein Ton wurde herausfordernder. “Es gibt einen Unterschied zwischen impulsiven Handlungen und herbeigeführten Situationen.”Derya legte den Löffel zur Seite. “Schätzchen” setzte sie an, “oft hat man als Frau keine andere Wahl. Wir müssen uns in bahis siteleri der Männerwelt durchsetzen. Das wirst du noch lernen. Für den Moment solltest du deine verantwortungsfreie Zeit genießen und bei den Großen zuschauen. Die Konkurrenz ist groß und Frauen mit Erfahrung wissen, zu wem der Mann am Ende angebettelt kommt.” Dabei zwinkerte sie mir provokant zu. Das war ein Angriff. Aber ich war an diesem Morgen zu allem bereit. “Jüngeres hat noch eine längere, qualitative Zeit vor sich. Nicht die Erfahrung ist entscheidend. Das Auge isst bekanntlich mit.” Ich fuhr dabei mit den Fingernägeln über meinen Körper. Ich bemerkte deutlich, wie Derya sich angegriffen fühlte. Nun ließ sie ihre Hände über ihren Bauch schweben. “Vielleicht zählt aber das Innere mehr und was es einem Menschen geben kann.”In diesem Moment kam Ayhan rein. “Na ihr Süßen, alles gut?” Derya sah mich weiterhin gebannt an und sagte: “Alles gut. Wir haben uns nur nett unterhalten.” Ayhan sah uns verdutzt an. “Ok…lasst uns frühstücken, ich habe Hunger.”Bevor er sich setzen konnte, stoppte ich ihn. “Schaaaatz?”, fragte ich in süßem Ton. Er bliebt stehen. “Ja, Süße?” Ich drückte mich mit dem Stuhl weg vom Tisch, spreizte meine Beine und legte sie auf die Holzplatte. “Ich habe mich eben unter der Dusche rasiert und habe meinen Po eingecremt. Kannst du bitte gucken, ob ich alles richtig gemacht habeee?” Ich legte meinen Zeigefinger auf die Unterlippe und ließ meinen Kopf etwas sinken. Dabei machte ich Ayhan die schönsten Rehaugen, die ich machen konnte. Er musste lächeln. “Natürlich, Esma”. Er ging vor mir auf die Knie. “Schauen wir mal, was meine kleine Frau da angestellt hat.” Im Augenwinkel konnte ich erkennen, wie Derya innerlich explodierte. Ich hatte mein Ziel erreicht. Im Bademantel saß ich vor ihm, die Beine gespreizt, mit freiem Blick auf mein Loch. “Guck mal”, sagte ich und ließ meinen Zeigefinger um mein Loch herum kreisen, “ich hab das richtig sauber gemacht, damit du später ganz viel Spaß mit mir hast, Daddy.” Ayhan stöhnte kurz auf und küsste mein Loch. “Das hast du toll gemacht, meine bahis şirketleri Prinzessin. Du meinst später?” -“Ja”, sagte ich. “Ich habe jetzt erstmal Hunger. Hat Mama das Frühstück schon fertig?” Wir sahen zu Derya rüber. Sie durfte vor Ayhan nicht ausrasten und musste ihre Rolle spielen. Ich hatte sie im Griff. “Ja”, sagte sie mit brüchiger Stimme, “Mama ist soweit. Setzt euch doch.” Ich schloss meine Beine wieder und schob den Stuhl wieder an den Tisch, während Ayhan sich setzte. Derya kam mit der Pfanne an den Esstisch und stellte sie ab. Bevor sie sich setzen konnte, griff ich ihr in den Schritt. Sie blieb stehen und starrte mit aggressivem Blick auf den Tisch. “Und wenn du mit mir fertig bist, Daddy, dann möchte ich mich um diese Schönheit hier kümmern. Meine liebe Tante, meine Frau, unsere Mami. Sie sieht so gestresst von ihrer Arbeit aus und könnte eine kleine Kur vertragen. Es wäre schade, wenn sich diese wundervolle Frau so kaputt macht.” Ayhan lachte. Derya stand kurz davor, loszubrüllen und starrte weiter auf den Tisch. Ich begann, sie in ihrem Schritt durch ihre Jeans zu reiben. Deryas Gesichtsausdruck schwebte irgendwo zwischen Verärgerung und sexueller Erregung. “Nicht wahr, MAMI? Du arbeitest so viel, da bleibt das Liebesleben doch auf der Strecke, oder?”, fragte ich provokant und rieb so schnell, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Ich wusste mittlerweile, wie ich sie berühren musste. Sie versuchte, die Fassung zu bewahren, aber ich machte sie nur noch aggressiver. “Ach Mami, tut mir leid, dass Daddy dich so aus den Augen verliert, nur weil ich so viel Zeit in Anspruch nehme. Das tut mir so leid.” Jetzt wollte ich es soweit bringen. “Esma!!!” schrie Derya, schob meine Hand von ihrem Schritt weg, spreizte die andere Hand und blieb geschockt stehen. Es war still im Raum. Gebannt sahen Ayhan und ich Derya an. Sie starrte immer noch auf dem Tisch. Plötzlich sahen wir, wie sich eine große Lache auf ihrer Jeans ausbreitete. Ich hatte es geschafft. Sie lief total aus und war gekommen, konnte den Höhepunkt aber nicht genießen. Sie musste tief einatmen und sagte mit halbgeschlossenen Augen: “Können wir jetzt bitte frühstücken?” Schließlich fingen wir an. Ich genoss den Moment. Das war nur der Anfang. Was heute noch passieren sollte, konnte Derya gar nicht ahnen.

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