Die Toskana mit allen Sinnen geniesen (Teil 2)

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Die Toskana mit allen Sinnen geniesen (Teil 2)(Fritz) Ute hatte mich verlassen. War gegangen. Ein letzter Kuss hatte sie gesagt, sie würde kein Telefon mitnehmen, wolle nur ihr leichtes Kleid auf dem Körper spüren. Sie hatte wohl meine Frage erahnt, ihr Kleid hochgezogen und mir ihre frische rasierte Spalte gezeigt. Die Knöpfe an ihrem Kleid waren weit geöffnet gewesen. Ihre Titten waren fast raus gekullert. In 2-3 Stunden sei sie wieder zurück, sie wolle einfach ein wenig durch die Weinberge spazieren und die Gegend erkunden.Ich nahm mein Buch vom Küchentisch, schlenderte zu der Hängematte im Garten, prüfte ihre Festigkeit und machte es mir gemütlich. Leicht schaukelnd versuchte ich mich in der weiteren Lektüre des Buchs. Eigentlich könnte man die Matte auch zum Ficken nutzten. Ute mit gespreizten Beinen meinen Schwanz rein schaukeln. Ich legte das Buch auf den Boden. Oder sollte ich sie von Giovanni besteigen lassen? Der Sohn von Giulia lief, seit er uns am ersten Abend beim Sex gespannt hatte, wie ein räudiger Hund ums Haus. Kaum nachdem seine Mutter uns in das Haus eingewiesen hatte, waren Ute und ich übereinander hergefallen. Die nächtliche Szene auf dem Parkplatz hatte uns aufgeheizt. Als ich Ute im Garten a tergo nahm, hatte ich bemerkt, wie Giovanni durch die Hecke gestarrt hatte, die Bewegungen seines Arms waren eindeutig gewesen. Ute hatte von all dem nichts mitbekommen. Die Vorstellung, dass er sich auf die schaukelnden Titten und das Gestöhne meiner Frau einen runterholte, hatten mich extrem scharfgemacht. Als ich kam, hatte er wohl auch seinen Abschluss gefunden. Mit flinken Beinen hatte ich ihn davonlaufen gesehen. Ute hatte in ihren heftigen Orgasmen wohl nichts davon mitbekommen. Vielleicht war es ja dieses Erlebnis gewesen, dass mich zu der kleinen Sache gestern am Strand inspiriert hatte? Ute hatte es mehr als gefallen. Und erst mir! Wenn Mann schon so eine geile Frau hat, sollte sie auch geteilt werden. Ich legte mich auf den Rücken. Oder ich lasse sie mal zusehen, wenn ich eine andere Frau ficke? So eine Art weiblicher Cuckhold? Wir könnten natürlich auch zweit eine Frau befriedigen? Da gab es ja da unendlichen Varianten. Ich ging in die Küche, goss mir ein Glas Wein ein, nahm es mit zur Sonnenliege, entledigte mich meiner Shorts und legte mich nackt das Handtuch. Wenn mit einer Frau, dann unbedingt mit Giulia. Schon beim ersten Anblick hatten es mir ihre Rundungen und vor allem ihre großen Titten angetan. Utes Oberweite war ja schon beachtlich, aber die von Giulia war eine Sensation. Während sie uns das Haus gezeigt hatte, waren meine Gedanken darum gekreist, ob sie wohl genauso einen haarigen Muff, wie die Frau auf dem Parkplatz, hätte. Hat sie! Den drauf folgenden Tag war ich zu ihrem Haus gegangen, um irgendetwas zu fragen, hatte gerufen und sie nackt auf einer Liege vorgefunden. Sie hatte keine Anstalten gemacht ihre Blöße zu bedecken. Meine ausgiebige Musterung ihres Körpers hatte sie mit einem Lächeln quittiert, sogar noch ein wenig die Beine gespreizt, damit ich in ihre haarige Höhle schauen konnte. Um mich wohl noch mehr zu provozieren hatte sie ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ihre Achseln trugen eine Art Dreitagebart. Die vollen Brüsten waren zur Seite gefallen. Die dunklen, fast schon schwarzen Warzen sahen wie Zitzen aus. Was sie für mich tun könnte, hatte sie mich gefragt. Fast hätte ich gesagt, meinen Schwanz lutschen, ich brachte mein Anliegen vor, sie stand auf und ging vor mir ins Haus. Ihr Arsch wippte hin und her, kramte in einem Schrank, drehte sich plötzlich um, sah meine Erregung und wollte in die Knie gehen. Leider hatte in diesem Moment Andrea das Haus betreten. Ich nahm das Gewünschte und ging wieder zurück. Ute hatte rangemusst. Meine Frau ist schon eine begnadete Bläserin. Ich kratzte mir den Sack und süffelte an meinem Wein. Die kleine Andrea war die jüngere Ausgabe ihrer Mutter. An ihr war alles Frisch, jung und lecker, ihre Mutter dagegen eine durchgewalkte Fickstute. Ich wichste ein wenig an meiner beginnenden Erektion rum. Den Hang zum Exhibitionismus schien sie auf jeden Fall vor ihrer Mutter geerbt zu haben. Denn vom Tragen von Unterwäsche schien sie nicht viel zu halten, wie ich mehrfach bemerken durfte. Bevor ich mir jetzt vielleicht einen runterholte und mein schönes Sperma einfach so verschleudert hätte, holte ich mir lieber noch ein Glas Wein. Zurückgehrt legte ich mir wegen der Hitze ein nasses Handtuch auf das Gesicht, dachte an Andreas Lutschmund und döste ein. Das Knattern eines herannahenden Traktors weckte mich. Er hielt vor dem Haus. Ich hörte, wie ein Mann >ciao bella< sagte und Ute ein >mille grazie< von sich gab. Die Gartentür folg auf und eine völlig zerzauste Ute tauchte auf. Beide Titten hingen aus ihrem Kleid. Sie nahm die schwarze Sonnenbrille ab, schaute mich aus glücklich, zufriedenen Augen an. Lass mich raten! Du bist gefickt worden. Ja und wie, sie verdrehte die Augen gen Himmel. Du kleine Schlampe, ich will alles ganz genau wissen, ich setzte mich auf. Erzähl! Gerne, aber vorher muss ich was trinken, bitte bring mir doch Wein und Wasser. Meine Knie sind so weich, ich schaff das nicht. Ute setzte ich auf die Liege.(Ute) Ich trank einen tiefen Schluck Wein und dazu noch ein großes Glas Wasser. Claudio hatte sämtliche Körperflüssigkeit aus mir rausgeholt und mir dafür seine Säfte gegeben. Leider überdeckte der Wein den Sperma Geschmack in meinem Mund. Fritz sah mich aus großen fragenden Augen an.Ok! Ich war kaum eine viertel Stunde gegangen und hatte den ersten Weinberg erklommen, als ein Traktor meinen Weg kreuzte und anhielt. Ein bärtiger Mann grinste mich an, fragte, ob ich er mich ein Stück mitnehmen könne, hatte auffordernd auf den Sitz des Kotflügels gezeigt. Er gab mir seine sehnige Hand zur Hilfe und zog mich auf das Gerät. Er sei Claudio, der Mann von Giulia, sein Deutsch hatte so einen süßen italienischen Akzent. Also quasi unser Vermieter. Er hätte mich schon mal kurz gesehen, wäre jetzt auf dem Weg zu einem Schuppen, um Schläuche zu entwirren und zu sortieren. Der heiße Sitz verbrannte mir fast den Po, das Blech gab seine Hitze in meinen Unterleib ab. Ach, Quatsch, meine Fotze fing an zu jucken. Du willst es ja schließlich genau wissen. Oder? Fritz nickte. Claudio holte eine Flasche Wasser aus einer Tasche und hielt sie mir hin. Ja dann passierte das Malheur. Fritz hob seine Augenbrauen.In dem Moment als ich die Flasche ansetzte, musste Claudio wohl über einen Stein gefahren sein, es gab einen Ruck, die Flasche rutschte ab und das Wasser ergoss sich über meine Brüste. Durch die Frische des Wassers richteten sich sofort meine Nippel auf und der Stoff klebte auf meiner Haut. Was für ein Zufall, meinte Fritz und grinste mich breit an. Claudio grinste mich genauso an, wie du jetzt. Er hat mir einfach seine Hand unter mein Kleid geschoben, ist über meine Scheide, Quatsch über meine Fotzte gefahren, mir einen Finger rein gesteckt, gemeint, dass die Nässe meiner Möse aber nicht vom Wasser herrühren würde. Dass ich eine kleine Schlampe sei, die immer für einen guten Fick zu haben sei, habe er schon gehört. Darauf hatte ich mir keinen Reim machen können, was mir aber auch egal gewesen war. Sein Finger drang mit jedem Ruckeln des Traktors tiefer in mich rein. Vor dem Schuppen angekommen half mir Claudio runter, küsste mich wild und zog mich in den Bretterverschlag.Ob er noch mehr wissen wolle, fragte ich meinen Mann und trank einen Schluck Wein. Fritz Glied stand wie eine Eins, er fasste sich an. Sein Blick bekam einen matten Schimmer. Er nickte unmerklich. Im Schuppen hat er dann seine Latzhose aufgeknöpft und sein Ding rausgeholt, sehr beachtlich. Eine nähere Beschreibung von Claudios geilem Teil ersparte ich mir. Ich wollte Fritz ja nicht neidisch und unglücklich machen.Ich konnte nicht anders, das musst du mir glauben. Ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Fritz Gesicht bekam einen merkwürdigen Ausdruck. Hast du mir ja schließlich gestern beigebracht, einfach mal so Schwänze zu saugen. Claudio war ein starker Mann, trotz aller meiner Zungenspiele blieb er standhaft, ich musste lachen. Er hat mich auf tokat escort so einen Block, auf dem Holz gespaltet wird, gesetzt, mich über sich gezogen und ist in mich eingedrungen.Er war extrem tief in mich reingekommen, es hatte ein wenig geschmerzt, ich hatte ihn bis in meinen Hals gespürt. Ich war noch nie so geweitet worden. Seine dicke Eichel hatte sich an meinen Muttermund gedrückt. Ich spürte immer noch einen dumpfen süßen Schmerz in meinem Unterleib. Das verschwieg ich aber meinen Mann, um zukünftige Minderwertigkeitskomplexe zu vermeiden.Du hast dich einfach so ficken lassen, brummte Fritz, starkes Stück. Wenn schon Schlampe dann aber richtig, ich habe ihn abgeritten und er hat seinen ganzen Saft in mir abgelassen. Fritz machte große Augen und suchte nach der Weinflasche. Und zwar jede Menge, ich hab ihm dann anschließend sauber geleckt. Er hatte dann ein paar Tröpfchen Pipi auf meine Zunge gelegt. Sie hatten nach Wein geschmeckt. Eine etwas andere Art ihn zu genießen. Auch das musste Fritz nicht wissen.Das war alles, dafür habt ihr Stunden gebraucht? Fritz schaute auf seine Uhr.Nein, das war erst der Anfang! Ich zog mein Kleid aus und zeigte meinen Mann die Abdrücke von Claudios Händen auf meinen Titten. Fritz bekam Schnappatmung, wollte wissen, wie mein Po aussehen würde. Ich streckte ihm ihn hin. Ganze Handflächen seien zu sehen, verkündete er.Claudio hat mich anschließend ein wenig abgegriffen. Wenig sei ja untertrieben, sagte Fritz. Das würde bestimmt blaue Flecken geben. Das hoffe ich doch sehr, so ein paar sichtbare Andenken würden mich stolz machen, ich nahm ein wenig meine Schenkel auseinander. Fritz fassungslose Gesicht war unbeschreibbar.Claudio hatte mich geknetet, als würde er die Konsistenz meines Fleisches prüfen, hatte auf irgendwas auf Italienisch gemurmelt, der Begriff >Stronza< war mir in Erinnerung geblieben, musste ich mal googeln, was das bedeutet. Seine Zunge und Finger hatten genau gewusst, was sie taten. Er tat mich fortwährend zum Abspritzen gebracht. Ich musste aufseufzen, meine eigene Erzählung machte mich wieder rollig. Als er sich wieder erholt hatte, ist er in meinen Po, Quatsch, in meinen Arsch eingedrungen, Quatsch, er hat mich ordentlich in den Arsch gefickt. Ich setzte mit auf die Kante des Tischs, spreizte die Beine und zeigte Fritz meine Löcher. Komm fick mich in den Arsch, der ist gerade so schön offen. Ich drehte mich und kniete auf dem Tisch. Ach, und ein paar Schläge könnte ich jetzt auch noch gebrauchen. (Fritz)Utes Erzählung war schon ein starkes Stück gewesen. Es hatte mir unendlich viel Lust bereitet mein Sperma zu dem von Claudio in Utes Arsch zu spritzte. Geschlagen hatte ich sie nicht, konnte ich, wollte ich nicht, wenigstens bis jetzt nicht. Man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Vor zwei Tage hatte ich auch nicht gedacht, dass sie sich so einfach einem Fremden hingibt. Selbst schuld, hätte ich sie nicht die beiden Jungs lutschen lassen. Da hatte sich wohl was in ihr gelöst. Nur war ich dabei gewesen, hatte es sehen können. Und jetzt hatte sie sich einfach so von diesem Claudio ficken lassen, mir quasi Hörner aufgesetzt. Ich hatte sie doch führen wollen und jetzt war sie ausgebüxt. Wahrscheinlich hatte sie auch noch einen Orgasmus nach dem anderen bekommen. Ich kannte meine Frau, sie konnte nie genug bekommen. Nur hatte ich das immer auf mich bezogen.Ich trug den Korb zum Wagen. Ein großer Jeep hielt neben mir. Ein Mann entstieg ihm, kam auf mich zu. In seinem tadellos sitzenden blauen Leinanzug und dem weißen Hemd sah er aus wie ein Politiker. Claudio, er streckte mir seine Hand entgegen. Wir hätten uns bis jetzt nur von der Ferne gesehen, meinte er, und da hätte er eher wie ein Feldarbeiter ausgesehen, jetzt ginge es aber für 3 Tage nach Mailand zur Weinmesse. Ob alles in Ordnung sei, wollte er wissen. Mit dem Haus? Nein mit Ute, sein Gesicht verzog sich zu einem breiten Grinsen. Sie sei schon ein heißes Schnitte, und habe so eine leckere rasierte Schnecke und wüsste sich ordentlich nehmen zu lassen. Es freue mich, dass er zufrieden sei und mir eine leicht ramponierte und frisch besamte Schlampe zurückgegeben habe. Ob er mit ihren Lutschkünsten zufrieden sei? Wollte ich wissen. Sehr sogar, sie hätte sogar seinen Blasensaft geschluckt.Blasensaft?Na, seinen Urin!WAAAAS? Ich ließ mir mein Erstaunen nicht anmerken, blieb locker und gelassen.Ich hab sie dann auch noch mal gefickt, sie war schon ordentlich vor dir vorgedehnt, ich lehnte mich gegen den Wagen.Ute die geile Stute! Claudio grinste mich an. Angesichts des dämlichen Vergleichs, der aber zutreffend war, brach ich in schallerndes Gelächter aus. Claudio schaute mich verdutzt an. Soweit war es dann mit seinen Deutschkenntnissen doch nicht her. So soll es sein, mein Freund, Claudio legte seine Hand auf meine Schulter. Er habe Giulia auch noch malnehmen müssen. Seine Erzählung über die Fickerei hätte sie so geil gemacht, dass sie es unbedingt haben wollte.Die schwarze Möse von Giulia ist aber auch beachtlich, bemerkte ich. Ja und wie, nimm sie Dir, sie wartet ja schon darauf. Wir leben frei, sonst wären wir ja auch nicht seit 27 Jahren verheiratet, lachte er mich an. Sie könne vieles ab, alles was schmutzig und derb ist, brächte sie richtig in Fahrt. Nur zu mein Freund, mach oder macht mit ihr, was ihr wollt, ich muss jetzt los. Claudio ging zu seinem Wagen, drehte sich um und eins noch, ein kleine Bitte, mach doch ein paar Videos, was ihr so in meiner Abwesenheit anstellt, die verschönern dann meine einsamen Abende in Mailand. Während der Fahrt in die Stadt wurde ich zornig. Das sich Ute von Claudio hatte anpinkeln lassen, hatte sie mir nicht berichtet. Hatte ihm gestattet, was ich mir schon sehnlichst wünschte. Vielleicht waren meine Andeutungen auch nicht eindeutig genug gewesen? Oder sie war noch nicht so weit gewesen? Mein Zorn verpuffte, dank Claudio wusste ich ja nun, was zu tun sein. Einfach laufen lassen. Ein wenig Strafe sollte schon sein. (Ute)Fritz hatte unbedingt in die Stadt auf den Markt wollen. Ich nicht, fühlte mich ein wenig ramponiert. Körperpflege sei angebracht, hatte ich ihm mitgeteilt, ein wenig Erholung. Der gestrige Tag sei mir in die Knochen gefahren. Fritz hatte laut aufgelacht, gemeint, also in die Knochen sei ja nun mal die total falsche Beschreibung. Wir hatten beide lachen müssen. Ich solle mich in seiner Abwesenheit nicht ficken lassen, wenn schon es sein müsste, dann möchte er dabei sein. Seinen merkwürdigen Gesichtsausdruck hatte ich nicht deuten können. Vielleicht würde ihm ja eine hübsche Italienerin über die Füße stolpern, hatte ich ihm zum Abschied hinterhergerufen.Das Wasser rieselte über meinen Körper. Eigentlich wäre ja jetzt mein Mann mal dran. Drei Männer hatten sich meiner bedient und Fritz war eigentlich nur als Resteficken übriggeblieben. Also für die Reste meiner Lust. Ich stellte die Dusche ab, trocknete mich ab und rieb mich mit Sonnenöl ein. Nun ist Fritz dran! Die Vorstellung meinen eigenen Mann beim Sex mit einer Frau zu zuschauen, bescherte mir ein indifferentes Gefühl. Ich stellte mich dem Rücken zu dem großen Spiegel, beugte mich über und spreizte ein wenig meine Beine. Im Spiegel konnte ich meine rasierte Spalte betrachten. Von Claudios Händen waren kaum mehr Spuren zu sehen. Leider war Fritz meiner Aufforderung mich zu schlagen nicht nachgekommen. Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt: so richtig derbe Hiebe und Beschimpfungen. Schlampe, Dreckstück, Ficke, Nutte und Ähnliches hatte ich mir gewünscht. Immerhin hatte ich geglaubt in seinen Stößen in meinen Po einen gewissen Grimm gespürt zu haben. Mein Poloch müsste rasiert werden, bemerkte ich im Spiegel. Im Gegensatz zu meiner Muschi war es direkt behaart. Selbst konnte ich das wohl nicht machen. Sollte Fritz machen, mit dem Hinweis, dass Claudio nackte Löcher liebe. Vielleicht würde das meinen Mann mal dazu bringen, mich ein wenig zu bestrafen. Der Gedanken ließ meine Spalte glänzen. Die Idee, mich den Jungs anzubieten konnte, doch nur der Anfang gewesen sei, es musste doch weitergehen. Hatte er den Mut verloren?Ich streifte ein Strandkleid über und setzte einen escort tokat Strohhut auf. Mein Mann: Im Schlafzimmer hatte er auf einem Fensterbrett seine Reisebibliothek aufgereiht. Handbibliothek nannte es das ein wenig übertreibend. Zweimal Krausser, da zu eine mehrbändige illustrierte Sittengeschichte der Renaissance, ein wissenschaftliches Buch über die Ikonographie der Gemälde dieser Epoche und, siehe da! Was war das denn? Josefine Mutzenbachers „Die Geschichte einer Hure“, interessant, interessant. Das Exemplar war in einem erbarmungswürdigen Zustand. Entweder hatte es Fritz antiquarisch gekauft oder schleppte es seit seiner Jugend mit sich rum. Ich schnappte es mir und in der Küche eine gro0e Flasche Wasser. Im Garten schob ich die Liege in die Sonne, entledigte mich meines Kleids und begann zu lesen. Was für ein Buch! (Fritz)Die Markthalle war klein und fein und nicht nur das Angebot an Fisch, Fleisch, Gemüse war üppig, sondern auch die Rundungen der Kundinnen und Marktfrauen. Brüste, Hüften und Ärsche wohin ich sah. Beileibe keine Hungerhaken, sondern festes verlockendes Fleisch quoll aus Kleider und Tops. Alles war reif und drall. Die Honigmelonen waren kleiner als die Brüste der Verkäuferin. Perfekt für einen Tittenfick. War eigentlich nicht so mein Ding, hatten wir mal versucht, Ute hatte es gefallen, denn ich hatte ihr meinen ganz Saft ins Gesicht gespritzt, schön erniedrigend hatte sie es gefunden. War ganz nett gewesen. Cosa?, die Frau strich sich eine schwarze Locke von der Stirn und lächelte mich an. Einmal Tittenfick mit abspritzen prego! Stattdessen zeigte ich auf die Melonen, kaufte noch Aprikosen, Trauben und Pfirsiche. Fisch und Fleisch war schnell gekauft. Zufrieden schleppte ich meine Einkäufe zum Wagen, verlängerte das Parkticket und beschloss, mir vor der Rückfahrt noch einen Espresso zu genehmigen. (Ute) Die Geschichte einer Wiener Hure war der reine Wahnsinn! In ihr wurde gepudert, geschnackselt, gewienert bis die Fut spritzte. Die Mutter hopste auf dem Schoß eines Bierkutschers, schrie, dass ihr sein dicker Schwanz bis ins Herz tupfe. So ähnlich war es mir gestern auch mit Claudio ergangen. Nur das ich es nicht so schön hatte erzählen können. Claudio hat mich auf dem Holzblock gepfählt, hatte mich gespalten. Das Handtuch unter mir war mittlerweile feucht. Ich war versucht mir den Stöpsel für meinen Po aus dem Haus zu holen, unterließ es aber, wollte meinem hinteren Loch ein wenig Erholung gönnen. Die Wasserflasche war auch schon leer und meine Blase zwickte. Aus meinen Augenwinkel vernahm ich eine Bewegung hinter der Hecke. Wahrscheinlich schon wieder dieser Giovanni. Schon am ersten Abend, als wir aufgeheizt über das Erlebnis auf dem Parkplatz, übereinander hergefallen waren, hatte der Sohn von Giulia und Claudio uns gespannt. Dass er mir beim Ficken auf das Schaukeln meiner Brüste gestarrt und mein Gejaule gehört hatte, brachte mich erst so richtig in Fahrt. Fritz war so beschäftigt mit Stoßen gewesen, das er nichts mitbekommen hatte. Meine Orgasmen waren sehr intensiv gewesen.Giovanni Augen huschten durch die Hecke. Gerne hätte ich auch seinen Schwanz gesehen. Wenn schon, dann sollte der kleine Wichser auch was geboten bekommen. Ich stand auf, ging an die Hecke, die uns vielleicht vier Meter trennte, begab mich in eine leichte Hocke und ließ es laufen. Es spritzte nur so aus mir raus. Giovanni murmelte irgendetwas auf Italienisch. Wie schamlos ich war. In mir steckte wohl eine kleine Exhibitionistin. Ich lachte leicht auf. Eine Große anscheinend, es machte mir einen Heidenspaß, diesen Junge zu reizen. War ja am Strand auch nicht anderes gewesen. Diese italienischen Jungen standen wohl auf blonde, reife Frauen. Den letzten Tropfen rauspressend, drehte ich mich, stellte mich vor die Hecke, gestikulierte, dass er in den Garten kommen solle. (Fritz)Auch die weiblichen Ragazzi konnte sich durchaus sehen lassen. Zwar noch nicht so üppig wie ihre Mütter, aber schon ordentlich an den richtigen Stellen bestückt. Die Piazza war stark bevölkert und setzte mich in ein Straßencafé und beobachtete das Treiben rings um mich herum. Musste wohl gerade die Schule aus sein, ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinblicken sollte. Hübsche gebräunte Beine hatten die Mädchen auch noch. Ich musste aufseufzen. Jemand tippte mir auf die Schulter, ich drehte mich um und sah in das Gesicht von Andrea. Ob neben mir der Platz noch frei wäre, setzte sich, ohne auf meine Antwort zu warten. Ihr Kleidchen zeigte mehr, als es verbarg. Ob ich ihr ein Eis spendieren würde, sie spielte mit der Zungenspitze an ihren makellosen weißen Zähnen. Aber klar doch, der Stich in meinen Lenden, erleichtere meine Entscheidung ungemein. Wo Ute sei, wollte sie wissen. Erholt sich im Ferienhaus. Könne sie gut verstehen, sie richtete sich ihre schwarzen Locken. Im Gegensatz zu ihrer Mutter waren ihre Achseln sauber rasiert. Sie bemerkte meinen Blick, schob ihr Kleidchen hoch, spreizte ein wenig ihre Beine und gönnte mir einen Blick auf ihre rasierte Spalte. Als der Kellner kam, um die Bestellung aufzunehmen, schob sie schnell das Kleid wieder nach unten. Ich rückte ein wenig mit meinen Hüften unter den Tisch, um meine Erektion zu verbergen. Euch gefällt ja der Urlaub, meinte Andrea, sie habe das Video vom Strand gesehen. Ich sah sie staunend an. Mama hat es mir gezeigt, Papa hat deine Frau wahrscheinlich schon gefickt, so was lässt er sich nicht entgehen, außerdem macht es Mama scharf, wenn er fremd geht und dann davon erzählt, muss toll mit deiner Frau gewesen sein. Andrea legte ihre Hand auf mein Knie. Mama hat gestern das ganz Haus zusammengeschrien. Ich habe es mir dabei selbst gemacht. Der Kellner brachte das Gewünschte. Und hast du Mama auch schon gefickt? Sie nahm meine Hans und schob sie zwischen ihre Beine. Nass war sie, kein Problem einen Finger reinzubekommen. Für ihr Alter war sie erstaunlich weit. Mein Schwanz pochte am Reißverschluss der Hose. Nein habe ich noch nicht! Das würde aber Zeit, jetzt wo Papa drei Tage vereist sei und sein Ersatz, Antonio, unabkömmlich sei, sollte ich sie ficken. Sie schmiegte sich um meinen Finger und löffelte mit glasigen Blick ihren Eisbecher. Mama bekommt schlechte Laune, wenn sie nicht 2 – 3-mal am Tag Sex hat, ließ mich Andrea wissen und zuckte ein wenig um meinen Finger. Sie nahm ihre Hand von meinem Knie, legte sie auf meinen Ständer und massierte mich. Vor lauter Schreck verschluckte ich mich an meinem Kaffee. Sie drückte sich gegen meinen Finger, schluchzte kurz, hielt sich die Hand vor den Mund und nässte sich ein. (Ute)Ich hatte mich kaum auf die Liege gesetzt, da stand er auch schon im Garten und schaute mich aus erwartungsfrohen Augen an. Sein Glied war noch stämmiger, als das seines Vaters. Diese toskanischen Winzer hatten wohl ordentliche Gene. Ich zeigte ihm, dass er sich mit Abstand neben die Liege stellen sollte, legte mich auf den Rücken und nahm die Beine auseinander und präsentierte ihm meine nackte Spalte. Er fing sofort an zu wichsen. Die Gewalt und die Geschwindigkeit überraschten mich. Ich setzte die Sonnenbrille ab, wollte, dass er mir in die Augen sah, schob zwei Finger mich rein. Seine Gewalt übertrug sich auf mich. Ich drückte meinen Punkt, dass es fast schmerzte. Wir schrien beide auf. Ich hörte noch, wie Giovannis Sperma auf die Fliesen der Terrasse klatschte. Was bei mir rausspritzte war diesmal alles andere als Pipi. Als ich wieder zur Besinnung gekommen war, stand er hilflos und schutzbedürftig mit zitternden Beinen stand er da. Fast hätte ich ihn tröstend an meine Brust genommen, wedelte aber mit meinen Händen, um zu bedeuten, dass er verschwinden solle. Brav zog er seine Hose hoch und verließ das Grundstück. Trotz meines Orgasmus fühlte ich mich unbefriedigt. Ich hätte mich von ihm ficken oder wenigstens mir seinen Saft in den Mund spritzen lassen sollen. Jetzt bildete sein leckeres Sperma ein Pfütze auf dem Boden und begann zu trocknen. Zwischen meinen Beine war es klebrig. Eine erneute Dusche war fällig. Das kühle Wasser hatte mich zwar ein wenig erfrischt, aber meine Erregung in keiner Weise beruhigt. In der Küche stellte die tokat escort bayan Spülmaschine an und stellte den Kaffeekocher rauf die Herdplatte. In dem Moment als ich den Herd anstellte, gab es einen leichten Knall. Maschine und Herd gaben ihren Geist auf. Keine Ahnung, wo sich der Sicherungskasten befand. Auch keine Lust ihn zu suchen. Ich wollte rüber zum Haus der Vermieter in Hoffnung Claudio dort vorzufinden. In mir brannte es so sehr, dass ich unbedingt sein Sperma als Löschmittel haben wollte. Ich streifte ein Kleidchen über und machte mich auf den Weg zum Haus unserer Vermieter.Auf mein Rufen gab es keine Resonanz. Ich um querte das Haus, auf dessen Rückseite eine gekachelte Terrasse im Schatten lag. Keine Menschenseele weit und breit. Ein weiteres Hallo, wurde mit einem „Allora“ hinter einer Mauer beantwortet. Ich folgte dem Ruf und stand vor einem großen Schwimmbecken, an dessen Seite Giulia in einem Liegestuhl saß und mir zuwinkte. Sie war nackt. Mit Bewunderung betrachtete ich ihrer üppige Formen, konnte verstehen, dass mein Mann seine Augen nicht von ihr gelassen haben konnte. Einen schwarzen Pelz hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. In den Pornofilmen, die sich Fritz und ich angeschaut hatten, waren alle Frauen genau wie ich rasiert gewesen. Dieser haarige Busch hatte was a****lisches, ein Gestrüpp, was erforscht werden wollte. Ich sc***derte unserer Vermieterin das Malheur. Was für ein Ärger, rief sie aus, deswegen, wäre Fritz vor ein paar Tagen auch schon mal da gewesen. Entschuldigend hob sie Hände, fragte ob ich Lust auf einen Aperol Sprizz, Hugo oder sonst was hätte. Aperol wäre gut. Giulia erhob sich, meinte, ich solle ihr auf die Terrasse folgen. Ihr Po musste wohl für jeden Mann eine Verheißung sein. Wie oft hatte Claudio wohl seinen Schwanz in ihn gesteckt? Und ich hatte ihn in meinem Mund gehaben. Irgendwie fühlte mich mit ihr dadurch verbunden. Ich musste lachen. Giulia schaute mich fragend an. Ich schüttelte nur meinen Kopf. Der Drink war lecker. Er stieg mir sofort in den Kopf. Giulia hatte sich ein Tuch, das kaum ihren üppigen Busen bändigen konnte, umgeschlungen. Aus dem knappen Höschen kräuselten sich ihre Schamhaare. Ein Anblick der meine Wuschigkeit, in Verbindung mit dem Alkohol, noch steigerte, so wie damals bei Lisa. Sie war in meiner Studentenzeit Mitbewohnerin meines Apartments gewesen. An einem Abend, als wir uns frustriert über Männer unterhielten und sehr viel tranken, war es passiert. Wir hatten uns gegenseitig Erleichterung verschafft. Später immer wieder, auch mal unter Zuhilfenahme von Vibratoren. Heute war Lisa Mutter von drei fast erwachsenen Kindern.Noch einen? Giulia zeigte auf mein leeres Glas. Ich nickte. Während sie in der Küche das Getränk mixte, schickte ich Fritz eine Nachricht, dass ich bei Giulia sei.Und hat dich Claudio ordentlich durchgefickt? Giulia schaute mich fragend an und stellte das Glas vor mir auf den Tisch. Ich musste schlucken. Ehe ich was sagen konnte, meinte Giulia, dass ihr Mann alles erzählt habe, da würde er immer so machen, anschließend würde er sie dann ficken. Wir leben frei, liebe Ute, deswegen sind wir ja auch solange verheiratet, die strich sich eine Locke aus der Stirn. Anscheinend seid ihr auch so? Als Fritz mir das Video gezeigt hat und ich Claudio davon erzählt hatte, wussten wir, dass wir noch viel Spaß miteinander haben werden.Video? Welches Video? Wollte ich fragen, ließ mir aber meine Überraschung nicht anmerken, meinte gelassen, dass Claudio es mir gut besorgt habe und hoffe auf Wiederholung. Giulia nickt mich grinsend an.(Fritz)Andrea war einfach aufgestanden, hatte mir ein >Grazie< ins Ohr geflüstert und war gegangen. Mit gewölbter Hose saß ich da und überlegte, wie ich meine Erektion kleinkriegen könnte. Zwei weitere Gläser Wasser und der Betrachtung des Campanile brachten meinen Schwanz wieder in seinen Ruhezustand. Ich zahlte und machte mich auf die Rückfahrt. Im Auto roch ich an meinen Finger. Der Geruch von Andreas Möse erregte mich dermaßen, dass ich darauf dran anzuhalten, um mir auf einem einsamen Parkplatz Einen runterzuholen. Kurz vor unserem Haus geriet ich in einen kleinen Stau. Mein Handy piepste: eine Nachricht von Ute. Giulia! Die wäre jetzt genau richtig. Mir klangen noch Claudios Worte in den Ohren. Trotz meiner Notgeilheit versorgte ich die Lebensmittel. Ich fand meine Frau und Giulia auf der Terrasse sitzend vor. Ute legte gerade ihre Hand auf Giulias gebräunten nackten Oberschenkel. Beide lachten. Da sah mich Giulia, meinte mit Blick auf meinen Schritt, da hätte es aber einer nötig. Ich machte mir nicht die Mühe, meine beginnende Versteifung zu verbergen. Ute hatte leicht glasige Augen und trank einen tiefen Schluck von irgendeinem orangefarbenen Zeugs. Die Hausherrin klatsche in Hände, fragte, ob wir nicht laust auf eine Runde Schwimmen im Pool hätten. Meine Frau stammelte, dass wir ja keine Badesachen dabeihätten. Giulia brach in schallendes Gelächter aus. So was brauchen wir nicht! Zum Beweis löste sie das Tuch von ihrer Brust. Der Anblick der Titten ließ meinen Schwanz vollends durchbluten. Mit einem schnellen Griff fiel das Höschen. Der schwarze Busch war eine Augenweide. Es war mir vollkommen egal, dass ich jetzt meinen Ständer präsentieren würde. Meine Shorts rutschten auf den Boden. So groß hätte sie ihn noch nie gesehen, murmelte Ute und streifte ihr Kleid ab. Ich hatte keine Lust auf Schwimmen. Ich wollte ficken, mich in Giulia Öffnungen versenken, mir den Saft auf den Eiern saugen lassen. Können wir das nicht anschließend machen? (Ute)Was für eine Wirkung die Frau auf meinen Mann ausübte! So groß und prall war sein Schwanz sonst doch nicht. Er stand steil empor. Da musste dringend was geschehen, mit so was konnte Fritz doch unmöglich schwimmen. Giulia kam mir zuvor. Sie ging vor ihm auf die Knie und nahm ihn bis zum Skrotum auf. An ihren den Schluckbewegungen in ihrem Hals und den zitternden Beine Mannes konnte ich erkennen, dass sie ihn extrem reizte. Fritz stöhnte auf. Ob sie es gut mache, wollte ich von ihm wissen. Er konnte nur noch nicken. Aus meiner anfänglichen Wuschigkeit wurde jetzt Geilheit. Ich wollte auch Hände spüren, wollte auch etwas in mir haben. Instinktiv massierte ich mir meine Brüste und kniff mich in die Nippel. Aus den Augenwinkeln heraus, erkannte wohl Giulia meine Not. Mit einem Ruck ließ sie Fritz frei. Sein entsetzter Gesichtsausdruck brachte mich fast zum Lachen. Sein, mit Giulias Speichel, überzogener Schwanz wippte im Freien. Sie forderte ihn auf, sich auf die Bank neben dem Terrassentisch zu legen und bestieg ihn. Ihr lang gezogenes Aufstöhnen fuhr mir direkt zwischen die Beine. Ich trat hinzu und hockte mich über das Gesicht meines Manns und patschte ihm meine nasse Möse in sein Gesicht. Gierig saugte er sich fest. Giulia ritt auf ihm, legte ihre Hände auf meine Brüste und drückte sie. Dabei sah sie mir mit lustvollen Augen direkt ins Gesicht. So was hatte Lisa und ich damals nicht gemacht. Jede Bewegung von Giulia auf Fritz Schwanz, quittierte dieser mit einem heftiger Zungenschlag an meinem Kitzler. Der Saft, ob von mir oder seiner Speichel, lief mir die Beine runter. Als dann auch noch Giulia meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, begann ich an zu krampfen. Sie zog meine Brüste an den Nippeln hoch, lang und runter. Der leicht schmerzhafte Reiz war unglaublich. Ich sah noch, wie sich Giulias Gesicht vor Lust verzerrte und glitt mit zuckenden Beine auf den Boden.Fritz Schwanz spuckte noch. Giulia war abgestiegen, in die Hocke gegangen und fingerte sich. Meiner Gier nach Sperma nachgebend leckte ich den Schwanz sauber, ließ mir die letzten Tropfen und den Saft von Giulia auf der Zunge vergehen. Der Geschmack machte mich noch schärfer. Wenn ich einmal angestochen bin, muss ich immer mehr haben. Unsere Vermieterin hatte ich mittlerweile mit dem Rücken auf den Tisch gelegt, ihren Po an die Kante geschoben und ihren Beine weit nach hinten genommen. Fritz Saft tropfe aus ihrem Busch. Sofort war ich zu Stelle und schlürfte das Sperma meines Mannes aus ihrer Fotze. Sie packte meinen Kopf, stieß ihn zwischen ihre Beine, meine Nase tauchte tief ein, meine Zunge suchte den entscheidenden Punkt. Der Geschmack aus Sperma und ihrem Ejakulat war betörend. Sie onanierte sich mit meinem Kopf. Mit einem heiseren Schrei kann es ihr und ich schluckte alles, was aus ihr rausspritzte.

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