Der Zauberlehrling Teil 14

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Der Zauberlehrling Teil 14Ausritt und geile Erlebnisse©bigboy265Alles läuft nach Plan. Der Eierautomat steht an Ort und Stelle und wird sehr gut angenommen. Herr Steinmaier, hatte sich bei mir entschuldigt und als ich ihm erklärt hatte warum ich das mit Eve tat. Hatte er sogar Verständnis dafür. Mein Opa ist total happy weil er sein Geld doch nicht verschwendet hatte und sogar froh war das er den See und den Wald dazugekauft hat. Oma ist überglücklich das weitere Hühner angeschafft hat, weil der Eierverkauf am Automaten so gut geht und das obwohl ich noch gar nicht auf dem Markt stehe. Man konnte sagen es geht bergauf. Wir verdienen jeden Tag Geld auch wenn es noch nicht viel ist. Aber wir haben eine Einnahme. Auch haben wir Geld durch den Verkauf vom Heu verdient. Das Geld aus dem Milchverkauf ist für den Arsch. Man kriegt weniger als man reinsteckt. Was sich dann wohl auch ändern würde, wenn wir anfangen die Büffelmilch zu Mozzarella zu verarbeiten.Ich bin meinem Großvater so dankbar das er das alles für Monika, Yasmin und mich getan hat. Wir waren gerade fertig mit dem Frühstück. Yasmin kümmerte sich um den Stall, die Hühner und um unsere neuen Tiere. Mit denen beide richtig gut klar kamen. Auch die Bullen hatten die beiden in ihr Herz geschlossen. Danach wollte sie weiter ihren Garten anlegen. Das Gewächshaus kommt nächste Woche und Yasmin wird wohl überglücklich darüber sein.Es gab mir die Zeit mich mit Amigo anzufreunden und reiten zu üben. Echt manchmal sind mir Frauen lieber. Mein Gott konnte der motzen. Sitz gerad! Beweg deinen Arsch nach oben und entlaste meinen Rücken. Gehe mit mir und nicht wie du willst, und, und , und. So langsam bekam ich schlechte Laune und war nah dran aus ihm Pferdesalami zu machen.Im Nachhinein, war ich dann doch froh das er so streng war. Ich wurde ein guter Reiter und es macht höllisch viel spaß. Da ich gerade auf ihm saß. Machten wir einen Ausritt zwar nur zu meiner Oma. Aber auch das machte schon viel Gaudi. Ritt vor das Bauernhaus, stieg ab, und macht Amigo nicht einmal fest. “Da vorne ist eine Tränke, und hinter dem Stall eine Wiese”. Nahm ihn das Halfter ab und er trabe von dannen. Legte das Halfter draußen hin und betrat das Haus. Anscheinend genau richtig. Denn Oma lag mal wieder mit ihren geilen Lila Strapsen auf dem Küchentisch und Opa war dabei ihr kräftig den Schwanz in die Möse zu schieben. Zog mich aus und stellte mich in den Türrahmen. Wichste meinen großen leicht und sah den beiden zu.”Fick mich Horst ich bin so geil. Wie toll wäre es jetzt wenn noch ein zweiter Schwanz da wäre”. “Aber das ist er doch!” Mein Opa stoppte seine Fickbewegungen und drehte sich mit dem Kopf zu mir. Strahlte mich an , “Nick schön das du da bist. Das Miststück auf dem Tisch bekommt mal wieder nicht genug”. Auch meine Oma strahlte was das Gesicht hergab. Streckte ihren Arm aus und wollte unbedingt meinen Lümmel. Kaum war ich in Griffweite, schnappte sie ihn sich und zog mich an sich heran. Ich konnte gerade noch ihm folgen. Sofort verschwand er in ihrem Mund und wurde auf das beste bedient.Sie ließ ihre Zunge an meinem Schaft entlang gleiten, nahm ihn dann wieder tief auf und wenn er wieder aus ihrem Mund entlassen wurde spielte sie mit ihrer geilen Zunge an meiner Eichel. Wie sehr ich dieses Weib liebe! Nicht nur als Oma! Denn auch darin war sie einsame Klasse. Sie verwöhnte mich und das sieht man doch gerade, oder?Opa jagte seinen Schwanz mit aller Gewalt in seine Frau. So wie Hilde es gerade brauchte, hart und Erbarmungslos. Es war so toll das ich nun auch ficken wollte. Ich wollt Oma quälen sie aus der Reserve locken, sie abschießen und ihr das Paradies auf Erden schenken. “Opa, sei doch mal so gut und setzt dich auf einen Stuhl”. Er zog Oma den Schwanz aus der Fotze, setzte sich und meinte dann, “komm Oma nimm Platz”. Freudig kam sie vom Tisch herunter und steckte sich den Prügel wieder in ihre Muschi, sie ritten zweimal. Stellte mich hinter sie, griff mir von hinten ihre Titten und massierte sie sanft. Meine Oma ritt als weiter den Schwanz von Opa. Schnappte mir ihre geilen spitzen Nippel und massierte diese auch. Zog sie etwas lang, aber nicht zu fest. Drehte sie, aber schön vorsichtig und wollte doch mal sehen was passiert wenn ich sie so behandelte wie bei Yasmin. Ließ leichte Blitze durch ihre Brüste strömen und Oma schrie auf. Sie schüttelte wie wild ihren Kopf. Legte sich gegen mich und stöhnte lange und anhaltenden aus. Opa hielt sie zusätzlich noch an den Armen fest und Oma war einen Moment nicht mehr bei uns. Mein Opa sah mich an und ich zuckte mit der Schulter. Nutzte die Zeit der Abwesenheit und packte meinen Schwanz und setzte ihn zusätzlich zu meinem Opa ebenfalls an der Fotze an. Opa sah mich erschrocken an und ich drückte ihn immer weiter in das feuchte Loch. Meine Fresse wurde das eng. Aber es ging. Auch Oma kam wieder zurück und musste erst einmal einsortieren was hier gerade los war. Als sie merkte das wir aus ihr ein Sandwich machten und das in nur einem Loch. Flippte sie aus.”Was macht ihr Schweine mit mir, ihr sprengt mein Loch, Nick das geht nicht das wird zu eng”. Als sie plötzlich eine Ohrfeige von ihrem Mann bekam. Nicht hart aber es reichte aus um sie an ihren Platz zu verweisen. “Natürlich mein Gebieter, ich hatte mich kurz vergessen”, entschuldigte sie sich bei ihrem Mann.Es war der Wahnsinn, es klappte und so eng war ich noch nie in einem Loch. Wir alle nahmen uns die Zeit sich daran zu gewöhnen, als Oma und ich anfingen uns zu bewegen. Der pure Irrsinn was das für Gefühle waren. Dennoch wollte ich meine Oma weiter abschießen. Sie hat soviel gutes für mich getan da kann man sich doch Mal revanchieren.Während unsere Schwänze ihr Fotze fast zum Platzen brachte. Ließ ich meine Hände über ihren Rücken wandern. Wieder mit leichten Blitzen aus meinen Händen, das Selbe machte ich am Po und an ihren mit lila benetzten Beinen. Oma versuchte gar nicht mehr ihre Geilheit rauszuschreien. Sie war auf einer Welle der Lust. Der ihr nicht mehr erlaubte laut zu sein. Opa und ich spürten einen Abgang nach dem anderen. Oma war fest in unserer Gewalt stand regelrecht unter Strom und sie hatte große Probleme das alles zu verkraften. Ich ließ meine Hände ruhen. Trennte mich sogar von Opa und Oma und setzte meinen Lümmel an der Rosette an. Sie war gut geschmiert. Hatte Opa schon mal vorgebohrt? Ich konnte gut in sie fahren. Oma hielt sich Hilfesuchend am Hals von Opa fest. Während er sie kräftig von unten in die Möse fickte und ich von hinten ihren Darm stopfte.Oma die sonst alles so gut verkraftete und gerne immer noch einen drauf legen wollte. Hing ermattet am Hals ihres Mannes. Sie Atmete schwer, sagt aber nicht. Sie war dazu nicht mehr in der Lage. Opa und ich spürten wie uns der Saft in der Leitung empor stieg. Beide wie verabredet sahen wir uns noch einmal an und schossen aus beiden Kanonen um Oma abzufüllen.Sie sprach immer noch nicht, lag fertig wie nach einem Boxkampf der zwölften Runde im Eck und kam kaum noch vom Hocker. Technischer KO! Opa streichelte ihr durch das Haar, ich entfernte mich von ihr und Opa blieb ruhig sitzen und gab Hilde die Zeit und die Kraft die sie benötigte.Erst jetzt fing Oma an zu zittern. Was schon in unkontrollierbare Reflexe überging. Festhaltend am Hals von Opa lehnte sie sich nach hinten. Legte ihren Kopf in den Nacken und schrie mit einem lauten “AAAAAhhhhhhhh”, ihre Lust in den Raum. Zog sich wieder zu ihrem Ehemann hielt sich fest umklammert am Hals fest und legte ihren Kopf auf seine Schulter.Sie zitterte immer noch und leise flüsterte sie in den Raum. “Auch wenn ihr beiden zwei perverse Schweine seid. Danke ich euch so sehr von ganzen Herzen. Horst, ich liebe dich und Nick, danke das du mein Enkel bist. Ich liebe euch so sehr”. Ich gab den beiden die Zeit die sie benötigten. Ging mich frisch machen und zog mich wieder an. Schnappte mir was zu trinken aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Tisch wo sie noch vor kurzen drauf gevögelt hatten. Beobachtete die beiden und hoffte das es mir mit meiner Frau einmal genauso geht wie es ihnen geht. Nach so vielen Ehejahren immer noch Glücklich.Oma kam langsam wieder zu uns. Sah ihren Mann an und lächelte verlegen. Sah dann zu mir und meinte, “Idioten, alle beide. Wie könnt ihr einer alten Frau sowas antun”. Wie schafft ihr beiden es immer wieder uns so fertig zumachen. Was war das eigentlich Nick? Wie hast du es geschafft mich so unter Strom zu setzen”.”Oma du kannst zwar alles Essen, aber du musst nicht alles wissen. Auch wir Männer haben so unsere Geheimnisse”. Sie nickte, stand mit ihren wackeligen Beinen auf. Gab ihren Mann noch einen Kuss und musste sich immer wieder abstützen auf den Weg zum Bad.Opa schenkte sich auch etwas zu trinken ein und meinte, “Nick, was ist eigentlich los?”. Ich verstand seine Frage nicht. “Wie meinst du das?” “Na wie du es geschafft hast in der kurzen Zeit von vier Wochen, das alles zu erlernen. Du bist uns allen weit voraus und wenn ich das richtig sehe, sprichst du sogar mit den Tieren”. “Klar du nicht?” “Nein, ich kann das nicht, mein Vater konnte es nicht und auch mein Opa konnte es nicht. Selbst dein Weichei von deinem Vater kann es nicht”.Er überlegte einen Moment und fuhr dann fort, “Moment mal, dann…. das kann nicht sein…oder doch….nein…..das wäre ein zu großer Zufall….niemals….es gibt sie doch…. gar nicht mehr”. Stotterte er herum und ich verstand gar nichts mehr. “Opa, kannst du mal mit mir deutsch sprechen und wenn möglich in ganzen Sätzen”. Er sah mich an und versuchte mich zu studieren. “Junge, nächste Woche kommen deine Eltern, dann muss ich etwas überprüfen und ich verspreche dir das ich dir Rede und Antwort stehe, aber erst dann. Bitte habe bis dahin Geduld”. Mir war es egal, auch wenn die Neugier doch groß war. “Ist tekirdağ escort bayan Okay, aber ich wollte mir den See und den Wald ansehen das ich noch bevor die Tiere kommen alles vorbereiten kann. Würdest du mich begleiten. “Klar, mach ich”. Sprang auf und mit wippenden Schwanz verließ er die Küche. Oma kam herein, angezogen aber man sah die Strapazen die wir ihr abverlangten. Kam zu mir und drückte mir einen langen geilen Zungenkuss auf. Setzte sich dann zu mir und meinte, “Du weißt das deine Eltern nächste Woche kommen?” “Ja Oma, ich weiß”. “Weißt du auch was das bedeutet?” “Nein, was denn?” “Na, das deine verfickte geile Sau von Mutter dir das alles ausredet und dich dann wieder mitnimmt, weil es nicht in ihren Plan passt. Das du uns wieder verlässt und drei sehr verzweifelte Frauen zurücklässt!”Ich sah sie an “wer sagt das ich mitgehe?”. Erstaunt sah sie mich an, “Deine Mutter! Wirst schon sehen. So war es auch mit meinem Sohn, deinen Vater Thomas, denn er wollte den Hof übernehmen und er fühlte sich hier Puddelwohl. Er war ein starker Charakter und war wie du, er stellte sich jeder Herausforderung und gewann sie. Aber als er Mara kennen lernte änderte sich alles. Jetzt sitz er in einem Büro, verkauft Versicherungen und ist nur noch traurig. Wie wir anderen auch. Opa wollte nicht mehr und war nah dran alles hinzuschmeißen. Aber als du ihn davon überzeugt hattest dir den Hof zu geben, wollte er erst nicht, doch ergab ihn dir mit großen Zweifel. Aber viel falsch machen konntest du nicht der Hof war am Ende. Aber jetzt wo er sieht wie toll alles geworden ist. Was du aus der Ruine gemacht hast, liebt er dich fast mehr als sein eigener Sohn Du hast ihm den Spaß am Leben wieder gegeben und für dich tut er alles”.Sie sah traurig aus. Legte meine Hand auf ihre die auf dem Tisch lag. Drückte sie und sagte, “Keine Sorge Oma, es wird alles wieder gut. Ich bleibe hier und wir alle werden glücklich, versprochen” sie versuchte sich ein Lächeln abzuringen. “Können wir gehen?”. Opa stand angezogen und fertig im Türrahmen. “Klar!”, sprang auf gab Oma einen Kuss und wir verließen das Haus. Opa sah sich um und meinte, “wo ist den dein Auto? Oder bist du zu Fuß da?” Ich lachte kurz auf, “Weder noch!”, schnappte mir das halfter und pfiff einmal laut. Amigo kam sofort hinter der Scheue vor und auf uns zu. Er bremste vor mir und wartete. Mein Opa sah mich komisch an. “Seit wann reitest du und wer hat es dir beigebracht?” “Amigo war so nett, auch wenn er fast als Pferdesalami geendet wäre, denn er ist ein strenger Lehrer”. Legte ihm das halfter an als plötzlich mein Opa verschwand. Ich wartete und einige Minuten später kam er ebenfalls mit einem seiner Pferde raus. Nur waren seine Pferde Araber, also keine Arbeitstiere. Ich freute mich und wusste nicht das mein Opa ebenfalls reiten konnte.Wir stiegen auf und Opa sagte, “Mein Gott weißt du wie viele Jahre ich nicht mehr geritten bin?”. Wir ließen es langsam angehen. Mein Opi voraus und ich hinter her. Er wurde immer schneller, aber Amigo kam gut mit. Es dauerte nicht lange und wir ritten über unsere Weiden im vollen Galopp. Ein berauschendes Erlebnis, so frei so wild. Es hatte schon was dieser Spruch: Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde.Ich staunte nicht schlecht als ich das erste mal diesen See sah. Der war riesig, stank aber nach Verwesung. Ich bezweifelte es das wir das wieder hin bekamen. “so schlimm hatte ich mir das nicht gedacht. Kennst du jemanden der davon Ahnung hat?” “Ja, ich werde sie mal anrufen, vielleicht hat sie Zeit”. Eine sie interessant. Fehlt nur noch das sie hübsch ist.”Gut ich werde Morgen mal mit den Wasserbüffel hier vorbeischauen. Mal sehen was die sagen”. Wie skurril hört sich das denn an, Was Wasserbüffel sagen, lustig. Wir sahen uns noch den Wald an und Amigo meinte so neben bei. “Alter da haben sie euch aber ein Brett ans Knie genagelt. Da wird viel Arbeit auf uns zukommen”. Ich stand wie ein Ochse vor dem Berg. Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Ob der Wald gesund war oder abgestorben ist.Mit enttäuschter Mine ritten wir zurück. Opa wollte auch zusehen das er einen Förster findet der uns mal den Wald checken sollte. So ritten Amigo und ich gemütlich nach Hause. Kaum da dachte ich muss unbedingt den Stall bauen. Ihr wisst schon speziell für meine Frauen. Monika und Yasmin standen auf dem Hof. “Ach sie da der gnädige Herr bewegt auch einmal seinen Arsch. Hier brennt es an allen ecken und enden und der feine Herr reitet aus”. Saß noch auf Amigo. “Was ist los und wo brennt es?” “Der Eierautomat muss gefüllt werden. Dann haben wir ein Problem in der Metzgerei. Der Strom ist weg. Jörg hat angerufen das er in einer Stunde kommt und uns den Wagen vorbei bringt. Der Bisonbulle und der Wasserbüffelbulle haben sich in den Haaren. Das Gewächshaus für Yasmin ist schon da und muss aufgebaut werden”. Je weiter sie das alles aufzählte desto mehr fing sie an zu weinen. Ich stieg von Amigo und meinte, “Mein Freund geh schon mal in den Stall ich komme gleich”. “Geht klar Boss”. Beide lachten wir auf und ich sagte noch, “Arsch”. Er trabte von dannen und ging in den Stall. Nahm Monika in den Arm und meinte mit ruhiger Stimme. “Alles ist gut, was ist dir am wichtigsten?”. “Metzgerei! Wir haben ein paar Hühner geschlachtet weil wir diese verkauft haben und wir müssen sie fertig machen”. Gab ihr einen langen Kuss und machte mich auf den Weg. Was mich wunderte war das Gewächshaus, denn es sollte doch erst nächste Woche kommen. Yasmin hat mir dann erklärt das sie genau das Maß auf Lager liegen hatten und deshalb auch so schnell liefern konnten.”Yasmin, Gewächshaus heute Nachmittag”. “Ja Meister”. Der Fehler war schnell gefunden, eine Sicherung war durch. Monika konnte weiter machen. Da man von der Metzgerei direkt in den Stall kommt kümmerte ich mich nun um die zwei Krawallbrüder. Kaum den Stall betreten, vernahm ich schon wie sie sich beschimpften und beleidigten. Ein lauter Pfiff und beide waren still. Die Damen meinten “na endlich, das konnte ja keiner mehr mit anhören”. Ging zu ihnen und winkte beide an den Zaun. Gab ihnen je einen halben Apfel und meinte. “Es ist mir egal, was ihr miteinander habt. Es ist eure Angelegenheit. Aber wenn ihr hier nicht unverzüglich damit aufhört mit dem Kinderkram, dann brennt die Hölle. Ihr beiden seid die Jenige die eine ganze Herde zusammenhalten soll. Wie soll das funktionieren wenn ihr euch nicht einmal untereinander versteht. Ich will das ihr Freunde werdet und darüber wird auch nicht diskutiert. Habt ihr das verstanden?” Beide senkten ihren Kopf und meinten, “Ja haben wir und wir werden unser bestes geben”. Gut wie ist eigentlich dein Name, fragte ich den Wasserbüffel, “Amadeo”. War knapp und kurz seine Antwort. “Wir beide entweder heute Abend oder Morgen, werden wir zum See gehen und du wirst mir sagen ob ihr da was machen könnt oder nicht”. “Gerne”, war wieder seine kurze Antwort. Während ich den Stall verließ verteilte ich noch Äpfel an die Damen und kuschelte noch mit ihnen. “Ach ist das ein süßer und neuer Chef. Für den tun wir alles. Schwärmten sie mir hinterher. Ich muss zugeben das ich mir ein grinsen nicht verkneifen konnte.Sattelte noch schnell Amigo ab und betrat dann das Haus. Ging nach oben ins Schlafzimmer. Holte schnell etwas aus dem Lieblingsschrank von Monika und ging in die Küche. Oh, passt doch! Monika und Yasmin waren da und wollten das Mittagessen fertig machen. Setzte mich an den Tisch und legte das Zeug auf den Tisch.”He, ihr beiden kommt mal her, Beine spreizten und zusehen das eure Fotzen am Wind wehen”. Auf deutsch, Kittel auf und mir die nackten Mösen hinhalten. Sie kamen auch wenn sie nicht Glücklich waren darüber. Denn sie erkannten was auf dem Tisch lag. Dennoch öffneten sie ihre Kittel und präsentierten mir ihr glänzendes Fleisch. Ihre Schamlippen geschwollen und sie freuten sich doch darauf das ich ihnen Klammern mit Gewichten an den Schamlippen anhänge. Jede Schamlippe erhielt eine Klammer, die sich richtig schön in das geile Fleisch bohrte. An die Klammer kam je ein Gewicht von 200gr. “Schön und die bleiben den Rest des Tages dran, oder bis ich sage das sie abkommen. Ihr müsst nicht so einen Aufstand proben wenn was ist. Einfach sagen! Ich bin ein guter Meister und gebe euch gerne Schmerzen, also lasst den Blödsinn nächstes Mal”.”Ich bringe erst noch die Eier in den Automat dann gibt es Essen, Klar”. “Natürlich Meister wie ihr befehlt”. Lud die Eier ein und machte mich auf den Weg. Sie hatten recht, der Automat war komplett leer. Rief Oma an und fragte ob sie noch welche hätte. Das Ding läuft besser als gedacht. Auch sie wollte gleich welche Vorbeibringen. Während ich den Automat füllte, das Geld entnahm, kam sie auch schon angefahren.Ich weiß nicht sie läuft so komisch und ist immer noch wackelig auf den Beinen. “Nick mein Schatz, hallo. Wenn das so weiter geht brauchen wir noch mehr Hühner, ich habe noch nie soviele Eier verkauft. Ich bin so stolz auf dich”. “Denke ich auch, wir sind noch nicht einmal auf dem Markt mit dem Wagen und der Automat ist immer leer. Wir werden da wohl nicht drum herum kommen. Hat dir Opa gesagt das ich später einmal vorhabe einen Bauerngeschäft auf unseren Hof zu machen”. Sie nickt er hatte sowas angedeutet. “Aber wie wollen wir das alles schaffen, mit diesen vielen Tiere die du dir angeschafft hast. Dann der Wagen an sechs Tagen auf dem Markt. Wer soll den Betreiben. Wer soll die Tiere schlachten und wer kümmert sich um alles?”. Ich sah das sie sich richtige Gedanken darüber gemacht hat. Das sie das alles zwar ganz toll findet, das die beiden Höfe so einen Aufschwung wieder haben. Aber es war doch viel. Ich nahm sie in den Arm und meinte, “Auch das wird sich regeln. Wenn in ein paar Tage die Herden kommen, kommt auch escort tekirdağ ein Vorarbeiter Namens Michelle mit, er ist Franzose und kennt die Tiere genau. Desweiteren kommt noch ein Ehepaar mit die sich um die Herde kümmert. Ich habe auch schon meine Fühler ausgestreckt um einen Metzger zu finden, den es sind keine Hühner die Tiere sind etwas schwerer und er wird alle Hände voll zu tun haben. Auch soll dieser Michelle sehr gut darin sein, die Milch von den Wasserbüffel zu melken und daraus diesen köstlichen Mozzarella zu machen. Meine Hoffnung liegt darin das er sich generell mit der Käseherstellung auskennt. Denn ich möchte später keine Milch mehr verkaufen sondern Opas Kühe sollen dann für Käse herhalten”.Sie sah trotzdem nicht Glücklich aus. “Wollen wir hoffen das du recht hast und alles so kommt, das wäre schön”. Ich küsste sie auf die Wange, denn wir waren nicht zu Hause, nicht das es jemand sieht, wie ich meiner Oma einen Zungenkuss verpasse. Was sie nicht wusste war das ich mein Vater wieder hierher holen wollte. Das er den Hof von Opa übernimmt und das wir zusammen hier alle Glücklich werden. Auch wenn ich jetzt schon wusste das eine Frau einiges dagegen hätte. Ich wusste ja nicht was sie für eine Macht hat. Aber dazu später mehr.Kaum fuhr ich auf den Hof und erkannte das mir Jörg den Wagen gebracht hat. Ich freute mich und noch mehr als ich auch Eve erkannt, die sich gerade mit Monika unterhielt. Parkt und stieg aus. Beide erkannten mich und kamen Arm in Arm auf mich zu. Sie lächelten und sahen richtig Glücklich aus. “Hallo, Jörg, hey Eve wie geht es euch?”. Eve die richtig glücklich aussah meinte total verträumt. “Du glaubst gar nicht wie froh ich bin das ihr den Wagen bei uns gekauft habt”. Sie streichelte über seine Brust und sagte, “Er ist so ein geiler Dom. Nick, ich danke dir vielmals dafür”. Es freute mich aber wenn doch alles gut ist, warum ist sie dann mit dabei. Sie waren Glücklich was will man mehr.Jörg meinte, “Nick komm ich zeig dir den Wagen, er wird dir gefallen”. Ich nickte und folgte ihm. Monika kümmerte sich um Eve, sie gingen ins Haus. Yasmin kam und meinte kurz zu Jörg, “Hallo!”. Dann an mich gerichtet. “Meister, kann ich mich um den Garten kümmern, schon einmal alles herrichten?” Man sah wie ihre Augen leuchteten. Man darf nicht vergessen das sie noch nie etwas bekam das sie immer nur funktionieren musste. Nun bekam sie ein Stück Wiese und das passende Gewächshaus dazu. Sie war mehr als Glücklich.”Mach das und mit deinen Gewichten alles okay?” Sie lächelte, öffnete den Kittel und zeigte stolz wie geil sie an den Schamlippen herunterhingen und schwangen”. Jörg konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Yasmin machte noch einen Knicks und ging an die Arbeit, an die Arbeit die ihr soviel Freude schenkt.”Dachte Monika sei deine Sklavin?” fragte Jörg. Ich lachte auf und erwiderte, “Yasmin ist ihre Tochter und habe sie beide übernehmen müssen. Erzähl dir gerne mal die Geschichte. Sie ist so ähnlich wie bei dir und Eve. Deswegen ist Yasmin noch so dick. Ihr alter Meister hat von ihr verlangt das sie sich das antut. Aber sie ist wirklich auf einen guten Weg und dann habe ich eine richtig geile Sau hier auf meinen Hof”. Jörg lachte auf und meinte, “na dann haben wir was gemeinsam. Ich wollte mich ebenfalls noch einmal bei dir bedanken. Seit das passiert ist, konnte ich mich richtig an ihr austoben und meine geile Ehesau liebt es, aber du musst mir trotzdem noch etwas zeigen. Ich habe Angst etwas Falsch zu machen”. “Klar mach ich doch gerne”.Er ließ die Verkaufsklappe aufgehen und ich staunte nicht schlecht. Auch wenn er innen nichts ändern musste, tat er es dennoch. Er hatte anscheinend mitbekommen das wir Crepes verkaufen wollten. Genau da wo es sein sollte hat er ein doppeltes Crepeseisen eingebaut. An der einen Seite eine Wanne für den Teig, der von unten gekühlt wurde. Davor ein kleiner Wasserbehälter, für den Teigverteiler. Mit laufendem Wasser, damit es immer frisch war.Auf der anderen Seite ein Bain-Marie (Wasserbad), sowie eine Kühltheke vor der Crepesplatte. Toller Spuckschutz und einen kleinen Glasteller um den Kunden ihre Ware zu reichen oder darauf abzustellen. Ich war jetzt schon begeister. Er verlangte mein Handy, was ich ihm gab. Er lud eine App herunter und gab ein Passwort ein. “Das kannst du später ändern”. Schon ging es los. Mit dem Finger darüber ziehen und der ganze Wagen senkte sich ab. Dann erkannte ich vier Knöpfe auf dem Display. Jedes mal wen er einen gedrückt hielt, ging an einem Eck eine Stütze raus und bockte den Wagen ab. Alles in zwei Minuten.Richtig, ich war mehr als begeistert. Ich wusste nicht wie ich mich bei ihm bedanken konnte. “Jörg, komm sag mir was du dafür bekommst, bitte”. Er lachte und sagte, “tut mir leid! Ich darf kein Geld von dir nehmen, Anweisung meiner Sklavin”. Ich lachte auf und erwiderte, echt die hat bei dir noch was zu sagen?”Nun lachte er auch und meinte, geschäftlich schon privat kann sie lutschen, stöhnen und schreien. Mehr will ich nicht hören”. Man er hat sie doch gut im Griff was sollte ich ihm zeigen das er nichts falsch macht? “Komm lass uns einen Kaffee trinken”. Er war überhaupt nicht abgeneigt.Wir betraten das Haus und ich legte ihm die Hand auf die Brust und deutete ihn an das er aufmerksam hören sollte. Eindeutig, es kam aus der Küche. Ein Stöhnen und “Oh ja, genau da”, war klar und deutlich zu hören. Wir sahen uns an und waren beide der gleichen Meinung. Wir fingen an uns auszuziehen. Stellten uns Nackt in den Türrahmen und spielten etwas mit unseren schlappen Würstchen. Als meiner blitzartig steif und erregt war. Monika lag auf dem Tisch. Sie hatte ihren Kittel aus und war nur noch mit ihrer schwarzen Strapsgarnitur und ihren Schuhen bekleidet. Eve stand mit ihrem nackten Arsch zu uns gerichtet. Vorhin war sie mit einer weißen Bluse und einen sehr langen Rock bekleidet, dadurch erkannte man nicht das sie Kniehohe schwarze Lederstiefel trug. Das sie schwarze Nylons anhatte und Achtung jetzt kommt es.Jörg hatte ihr vier Ringe in den Schamlippen verpasst. Damit aber noch nicht genug. Die Nylon und die Ringe waren mit Gummibänder verbunden und zwar so eng, das ihre Schamlippen immer auseinander gezogen wurden. Ihr wisst was das heißt, haben will, yam, yam. Jörg beobachtete mich und legte seine Hand auf meine Schulter und nickte mir zu. Eine weitere Kopfbewegung und ich ging in den Angriff. Ich wollte sie damals schon haben, aber es war zu früh. Es ging damals auch darum das sie wieder zu einander fanden. Monika sah uns und lächelte als sie sah das wir schon nackt waren. Sie winkte Jörg zu sich und ich kam hinter Eve. Setzte an ohne sie zu berühren und jagt ihr meinen langen steifen Schwanz voll in die Möse.Eve erhob sich, stöhnte laut auf und meinte, “da ist er ja! Der Schwanz von dem geilen Typen der unsere Ehe gerettet hat”. Jörg und ich lachten auf, denn Monika konnte in diesem Moment nicht, sie hatte den steifen Prügel von Jörg im Mund. Ich packte sie an der Hüfte und fickte sie. Erst langsam, erst einmal testen wie sie sich anfühlt. Wie ich es mir damals schon gedacht habe. Einfach nur eng und geil.Drückte ihren Kopf wieder auf das nasse Loch von Monika und musste feststellen, das meine Klammern immer noch da waren wo ich sie angebracht habe. Wieder machte sie mich so stolz. Jörg streichelte Monika durch die Haare, “Oh Mann, Monika du bläst so geil, aber viel lieber würde ich dich mal ficken, wenn dein Meister das erlaubt?” Spinnt der, ich ficke gerade seine Ehefrau, klar das er das gleiche Recht hat. “Jörg, hör auf mit dem Scheiß. Nimm dir was du willst, Monika wird es lieben. Denn ich nehme es auch von deiner Frau. Die echt spitze ist. Es wäre schade wenn ihr nicht mehr zusammen wärt”.Nicht nur Jörg strahlte, auch Monika. Denn für sie war das jetzt keine Hurensituation. Das sie ein anderer Mann fickt. Sondern Liebe unter Freunden. Hatte ich schon erwähnt das die beiden zu unseren engsten Freunden gehören. Später sind wir alle auch in den Urlaub gefahren, man war das Geil. Aber das ist eine andere Geschichte. (siehe Hotel am See)Monika trennte sich von Eve, die traurig hinterher sah. Drehte sic auf den Tisch und ließ sich von Jörg die Beine spreizen und schon war sein Schwengel so tief es ging in Monika. Sie stöhnte auf, strich über seine Brust und sagte, “Na endlich ich warte schon seit damals auf den kleinen geilen Lümmel. Selbst Eve lachte mit uns auf. Drehte sich und sah mir über den Rücken. “Nick nimm bloß keine Rücksicht auf mich. Du hast was gut bei mir”.Jetzt hakt es aber gleich aus, oder? Zog meinen Schwanz raus, packte sie an den Haaren und meinte zu Jörg, folgst du mir mal bitte. Ging mit Eve im Schlepptau die Treppe hoch und dann zu unserem Schlafzimmer. Jörg und Monika kamen Arm in Arm. Geht auch!”Los ihr Fickstuten, beide mit dem Bauch auf das Bett legen. Die Füße bleiben auf dem Boden und schön den Arsch raus”. Ging zum Lieblingsschrank von Monika und holte zwei Lederpaddle raus. Mein Lederpaddle war ca. 50cm lang und gute 10cm breit. Jörg seiner war etwas länger. Ich stellte mich hinter Eve und Jörg hinter Monika. “Eve, du hast sie doch nicht mehr alle”. Holte aus und schlug ihn so das er beide Arschbacken traf. Jörg zögerte. Er verstand nicht warum und weshalb er Monika schlagen soll. Kam zu ihm und flüsterte, “mach ruhig sie liebt es”. Genauso leise antwortete er, “schon, aber ich weiß nicht wie?” Ging hinter ihn und wollte ihm zeigen wie er sich hinstellen sollte und wie er sie richtig trifft. Spürte plötzlich wie mein steifer Schwanz an seinem nackten Arsch streifte. Schnell ging ich etwas auf abstand. Nicht das er noch in dem falschen Loch landete. Gemeinsam holten wir aus und schlugen seinen Paddle auf den hintern von Monika. Sie stöhnte auf und schrie, “wie geil!”Ließ tekirdağ escort ihn los und von alleine holte er aus und der Paddle ging genau dahin wo er wollte. Monika stöhnte wieder auf und Eve sah mich böse an. “Und ich! Ich will auch, bitte”. Da es nun bei Jörg funktionierte, konnte ich mich um das andere geile Stück kümmern.”So du willst also mehr? Oh, das kannst du haben. Denn wir beide haben sowieso noch ein Hähnchen zu rupfen”. Holte aus und er schlug fürchterlich ein. Sie schrie, wich aus aber stellte sich wieder hin. Die liebt wirklich diese Schmerzen und nur zu gerne wollte ich ihr diese auch geben. Schon alleine wegen Jörg, denn ich mag beide. War es denn auch zuviel verlangt ihr dieses zu geben, das was fast ihre Ehe gekostet hat. Das wozu sie nur dachte durch Herrn Steinmaier zu erhalten und dann machen sie mehr am Wagen wie es überhaupt nötig war. Wie konnte ich sie nicht bestrafen und ihr damit geben was sie so sehr liebt.Immer und immer wieder schlugen die Lederpaddle auf die Damen nieder und beide zergingen vor Lust und Schmerzen. “Nächstes Mal Eve, informierst du mich früher wer dein blöder Meister war. Denn er war und wollte sich mit mir anlegen. Aber wie du siehst ist alles gut. Trotzdem bin ich froh das du da bist du geile Sau. Denn so kann ich mich an dir austoben”.Plötzlich hörte Jörg auf weiter den Paddle zu schwingen. Sah mich mit leicht rotem Gesicht an. Ich sah ihn an und zwinkerte ihm zu. Es schien so als ob er es verstanden hat. Denn er holte noch zweimal aus und ließ den Paddle sehr stark auf Monikas Arsch nieder. Legte ihn zur Seite und strich zart mit seinen Finger über den roten Arsch meiner kleinen. Auch ich hörte auf und musste feststellen, das Jörg es gut gemacht hat und ich war mir sicher das die beiden ewig zusammen sein werden. Denn er darf endlich seine Dominate Ader ausleben und man sieht was dabei herauskommt. Vier geile Ringe in den Schamlippen. Auch ich strich über ihren heißen Arsch und erkannte wie fleißig ihre Möse den Saft produzierte.Jörg und ich wussten genau was wir wollten. Er, Monika ficken und ich endlich Eve. Denn das war etwas was noch fehlte. Damals hatten wir uns zurückgehalten, denn da ging es darum das Probleme aus der Welt geschafft wurden. Aber jetzt sind alle zufrieden also rein mit den Schwänzen und ficken was das Zeug hält. So stellten wir uns hinter sie und nahmen unsere Schwänze in die Hand. Setzten ihn an, sahen uns an und stießen im Einklang zu. Den Mädels gefiel es und uns erst. Langsam anfangen war was für Weicheier, da die Frauen keine waren konnten wir loslegen und wir legten los. Rammten unsere geilen Schwänze in ihre Dose und spalteten ihre Schamlippen. Wir alle stöhnten aber ich wollte Eve quälen. Sie abschießen für den Scheiß mit Steinmaier. So machte ich etwas langsamer und schnappte mir ihre Titten. Was war das? Moment mal kann das sein das sie nicht nur in den Schamlippen Ringe hatte? Sondern auch in den Nippeln. Ich war hellauf begeistert. Mehr noch meine Mädels werden reich belohnt, oder wo bekommt eine Frau sechs Ringe auf einmal. Das muss doch Liebe sein? Jörg konnte sich echt gut auf Monika einstellen. Es wunderte mich das sie so offen damit umgehen. Denn noch vor einer Woche hatte er drei Jahre keinen Sex und nun fickt er andere Frauen. Es zeugte davon das sie sich richtig ausgesprochen haben, das sie geklärt haben was sie wollen und was nie zwischen ihnen passieren darf. Ehrlichkeit ist doch das wichtigste in einer Beziehung und das scheinen sie nun zu leben. Eve hatte riskiert durch ihre heimlichen Besuche bei einem fremden Meister das zu bekommen was ihr fehlte. Wobei das gute doch so nah war. Sie hätte es sich voll schenken können.Wollen doch mal sehen, wie Eve auf kleine Blitze an ihren Brüsten reagiert. Schnappte mir ihre Nippel und schon ging es los. Es war so überraschend für Eve das ihr die Luft wegblieb. Das sie mir meinen Schwanz einsaute und ihn fast ertränke. So einen geilen Abgang hatte sie. Ich trennte mich von ihr und wollte das sie sich auf den Rücken legt. Was sie nur zu gerne tat.Sie war nun richtig warm und plötzlich trennte sich Monika von Jörg und kletterte über Eve. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte das geile Sperma von Eve ab. Jörg zuckte mit der Schulter kletterte auf das Bett und kam hinter Monika. Da sie ihn ohne Erlaubnis verlassen hat. Setzte er seinen Schwanz an der Rosette an und stieß zu. Monika erhob ihren Kopf stöhnte auf, “wie geil, Jörg! Ja fick mich schön in den Arsch”. Nur zu gerne kam er dieser Aufforderung nach und fickte drauf los. Nachdem Monika meinen Schwanz gelutscht hat, kümmerte sie sich noch um die Fotze von Eve. Dann schnappte sie meinen Prügel und setzte ihn ebenfalls an der Rosette an. “Komm Meister fick sie schön in den Arsch ich habe es auch feucht angeleckt”. Sie lächelte mich an und ich konnte gut in Eve eintauchen. Man darf nicht vergessen das es nur eine Woche her ist das sie das erste Mal einen Schwanz im Arsch hatte.. Irrsinn wie leicht er in sie glitt. Er war gut geschmiert. Kann es seinen das Jörg sie gerne in den Arsch fickt. Oder warum geht es so gut wie bei Monika. Auch meckerte sie nicht herum sondern stöhne und wenn ich das richtig sehe leckt sie die Möse von Monika was diese nun auch tat. Diese Frauen waren genau richtig. Zwei schwarzhaarige Sensationsgranaten! Das schlimme an sowas war das man spürte wie es einem kam. Jörg und ich sahen uns an und wussten beide das es nicht mehr lange gut geht. So wollte ich wenigsten Eve noch einmal katapultmäßig abschießen.Zog Monika an den Haaren hoch und küsste sie. Damit sie mir aus dem Weg war. Schnappte mir ihre vier Ringe in den Schamlippen und wollte doch mal sehen ob sie Strom leiten. Anscheinend ja. Eve schrie furchtbar auf zappelte wild herum was wiederum meinem Schwanz zu gute kam. Ich stieß noch einige Male in das zuckende Fleisch und spritzte ebenfalls ab. Zog meinen Schwanz heraus und Monika war sofort da um ihn sauber zu lecken. Während sie sich meine Reste des Orgasmuses auf er Zunge schmecken ließ. Eroberte ich ihre Brüste. Quetschte sie, walkte sie durch und kümmerte mich um ihre Nippel. Etwas drehen, langziehen und presste sie fürchterlich mit meinen Fingern zusammen. Aber es reichte nicht, sie schrie zwar aber sie bekam keinen Abgang. Als doch ein paar kleine Fingerübungen.Nun passierte das was ich wollte, Monika ging genauso ab wie Eve. Sie zappelte, ihr blieb die Luft weg und atmete nicht mehr. Genau richtig für Jörg denn er legte seinen Kopf in den Nacken, röhrte wie ein Stier auf und spritzte mein kleines versautes Frauchen voll. Es war deswegen wichtig, das Eve nicht Eifersüchtig wurde. Denn anscheinend hat Jörg Monika genauso abgeschossen wie ich Eve. Auch Jörg war der Meinung und stolz auf seine Leistung. Die er ohne Frage auch sein darf. Denn beide Damen kamen auf ihre kosten. Auch ohne meinen Blödsinn aber es macht doch soviel Spaß. Wir alle brauchten einen Moment. Alle waren Glücklich und so gingen wir nacheinander duschen und zogen uns wieder etwas an. Als wir in die Küche kamen hatte Yasmin das Essen fertig und es war auch für fünf Leute gedeckt. Sehr gerne nahmen Eve und Jörg es an mit uns zu Essen. Wir unterhielten uns lange bis Eve meinte, “wie hast du das gemeint, mit meinem alten Meister?” Ich lachte auf. “Na, es wäre nett gewesen, als ich dir damals gesagt hatte schick ihn ruhig hierher. Das du mir gesagt hättest das es der Herr Steinmaier war. Du weißt schon was er für ein Schrank ist, das dieser Mordskerl Metzger ist und doch eine sehr einschüchternde Person darstellt”. Sie senkte beschämt ihren Kopf und sagte leise, “Ja weiß ich, was glaubst du warum er mich rumbekam”. Sagte sie dann mal so eben Nebenbei.”Wie hast es geschafft das er es akzeptierte?” Fragte mich Eve. “So ähnlich wie bei euch. Ich habe das Talent das ich einiges von Frauen verlangen kann ohne das sie es wissen und doch tun. Wir waren am Vormittag als er kam in seiner Metzgerei, weil Monika keinen guten Ruf hatte. Die Kassiererin hatte sich ihr gegenüber blöd benommen. Also sorgte ich dafür das die alte Schabracke mitten im Geschäft anfing sich zu streicheln und das es fast dazu kam das sie sich ein Wiener Würstchen unten reingeschoben hätte. Damit konfrontierte ich ihn und wenn er dich nicht in Ruhe lässt das ich bei seiner Frau weiter mache und dann seine beiden Töchter dran wären. Nun so wie es scheint hat es gewirkt”.Sie lachten alle auf, “aber eine Frage hätte ich noch,” meinte Eve und sah Monika dabei an. Sie hatte auch traurige Augen denn die beiden mögen sich. Eve streichelte ihre Wange und sie gaben sich einen Kuss, “was heißt hatte einen schlechten Ruf”. “Nun das ist eine länger Geschichte die ich euch gerne einmal erzähle. Aber nur soviel. Der Tag hatten wir genutzt um eben ihr Namen und den von Yasmin wieder herzustellen. Was uns auch gelang. Heute wird Monika wie eine Königin behandelt und niemand beschimpft sie oder droht ihr sogar Schläge mehr an”. Die Stimmung war etwas gedämpft. Was klar war, wer will schon soviel scheiße hören. Nach dem Essen sind wir alle in den Stall gegangen um ihnen zu zeigen für was der Wagen war. Jörg war begeistert, das es nun endlich auch mal was anderes als Rind oder Schwein gab. Eve hatte etwas Angst vor den Tieren. Schnappte ihre Hand und meinte, “vertraust du mir?” Sie nickte und zusammen gingen wir erst zu den Wasserbüffel. “Hallo meine Damen, darf ich euch eine gute Freundin von uns vorstellen, Eve”. Die Wasserbüffel erhoben den Kopf und nickten. In Wirklichkeit sagten sie, “freut uns dich kennenzulernen”. Wir kuschelten mit ihnen und Monika kam mit Äpfel an, die Eve nur zu gerne den Tieren gab. Das Gleiche machten wir mit den Bisons. Selbst Amadeo und Ferdinand war lieben und ließen sich von ihr streicheln. So ein Erlebnis prägt. So ein Erlebnis ist mehr als irgendeine Summe auf einem Scheck. Trotzdem ermahnte ich sie nie ohne mich zu den Tieren zu gehen, was sie mir versprachen.Sie verabschiedeten sich und ich freute mich sie zu meinen neuen Freunden zu zählen. Wir lieben uns heute noch!

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