Anna die Fortsetzung

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Anna die FortsetzungLeider gibt es den ersten Teil hier nicht mehr zu lesenZwei Wochen später kam Anne Morgens nach Hause. Sie hatte ihre Kinder zur Schule gebracht und war danach noch einkaufen gewesen. Wie gewohnt schaute sie in den Briefkasten und fand zwischen der Werbung einen etwas dickeren Briefumschlag mit ihrem Namen drauf.Im Haus räumte sie erst einmal die Sachen weg um dann den Brief zu öffnen. Drin waren Bilder. Erschrocken schaute sie sich an. Zu sehen bekam sie sich. Sie wie sie von den Dobermann in den Hintern gevögelt wurde. Zwei waren seitlich aufgenommen. Kniend auf allen vieren und der Hund auf ihr. Zwei Nahaufnahmen von dem Schwanz in ihrem Hintern und eins zeigte sie von vorne mit verdrehten Augen, offenen Mund ein Speichelfaden der an ihrem Kinn herunter lief. Sie hatte gar nicht mitbekommen wie Schwein die Bilder gemacht hatte. Verzweifelt schaute sie sich die Bilder an doch es sollte noch schlimmer kommen. Es war noch ein Blatt dabei. Was sie darauf zu lesen bekam trieb ihr die Tränen in die Augen. Darauf standen Namen und Adressen. Die vom Chef ihres Mannes, der Schule von den Kindern und der Name vom Direktor, die Namen von den Trainer ihrer Kindern, zwei befreundete Ehepaare und zu gutem Schluss noch einige ihrer Nachbar.Das war zu viel für Anne. Heulend brach sie in der Küche zusammen. Nachdem sie sich etwas gefangen hatte zeriss Anne den Brief samt Bildern und schmiss sie in den Mülleimer. Den ganzen Tag erlebte sie nur noch wie durch Watte und in der Nacht konnte sie kaum ein Auge schließen.Am nächsten Morgen brachte sie wieder die Kinder zur Schule und hatte danach noch einen Arzttermin. Zu Hause angekommen schaute sie wieder in den Briefkasten und fand wieder einen Brief an sie Adressiert. Mit zitternden Händen öffnete sie ihn noch vor der Haustür. Darin war nur ein Zettel;Wenn du nicht willst das die Bilder (und noch einige mehr) verschickt werden komme am Freitag morgen um 9:30 zum Parkhaus XXXX oberstes Parkdeck Platz XXX. Dort wartest du im WagenBis Freitag waren es noch zwei Tage kaş escort und die waren mehr als Folter. Anne ging ihre Möglichkeiten alle durch. Doch selbst wenn sie das alles zur Anzeige bringen würde, wäre ihr Leben verpfuscht, es gab einfach keine Garantie das die Bilder nicht doch in Umlauf kämen. Ihr blieb einfach keine andere Möglichkeit als auf alles einzugehen was dieses Schwein von ihr wollte. Und so machte sie sich Freitag Morgen zurecht um zum vereinbarten Treffpunkt zu fahren.Schon am Abend hatte sie sich ihre Sachen rausgelegt die sie anziehen wollte. Sie wollte auf keinen Fall aufreizend gekleidet sein und so hatte sie sich für normale Unterwäsche entschieden, weißen Slip und passenden BH. Dazu Jeans und eine normale weiße Bluse.Im Parkhaus angekommen, sie war etwas zu früh, wartete sie nervös im Wagen. Sie nahm sich vor noch einmal zu versuchen alles abzuwenden. Vielleicht konnte sie dem Mann ja auch Geld geben. Viel hatte sie nicht aber ein Versuch war es wert. Plötzlich klopfte es am Fenster der Beifahrerseite. Zu tode erschrocken schaute sie wer da geklopft hatte. Ein ihr Fremder Mann hatte sich runter gebeugt, lächelte und machte ein Zeichen das sie die Scheibe herunter lassen sollte. Anne drückte auf den Knopf und leise ging die Scheibe herunter.„Guten Tag die Dame. Das hier soll ich ihnen geben!“Damit reichte der Mann einen Briefumschlag in den Wagen. Anne schaute sich den Mann kurz an. So wie es aussah war es ein Obdachloser. Seine Sachen waren alt, verschlissen und nicht all zu sauber. Der Mann selbst war um die 50, dunkelhaarig und unrasiert. Die Hand mit dem Umschlag hatte dicke, grobe und Nikotinfarbende Finger mit langen Fingernägel und Dreck darunter.Anne nahm den Briefumschlag sagte Danke und wollte die Scheibe wieder hoch fahren.„Entschuldigung,“ sagte der Mann. „Ich soll auf Antwort warten,“ sagte er und Anne ließ die Scheibe doch unten.Zögernd machte Anne den Brief auf und entnahm ihm ein Blatt. Zittrig las sie was darauf standIch hoffe du hast verstanden das ich dich und dein Leben in escort kaş der Hand habe.Ab Heute wirst du immer und überall das tun was ich von dir verlange. Ohne Widerspruch!Die erste Aufgabe wird sein, das du den Überbringer dieses Briefes seinen Lohn zu geben. Dieser wird sein das du ihm hier und jetzt einen blasen wirst. Sag ihm das du jetzt dazu Lust hast und es dich freuen und erregen würde wenn er dir seine Sahne ins Gesicht spritzen würde. Wenn du das gemacht hast wirst du dich nicht sauber machen sondern mit der Sacksahne von dem Mann nach Hause fahren. Erst dort darfst du dich säubern.Solltest du nicht innerhalb von zwei Minuten vor ihm knien und seinen Schwanz zwischen deinen Lippen haben werde ich die Bilder sofort an deinen Mann schickenDarunter war die Handynummer von Annas Mann.Anne kamen wieder Tränen und verschwommen sah sie den Brief an. Eine Menge Bilder gingen ihr durch den Kopf und sie wusste nicht was sie machen sollte, als plötzlich der Mann sich meldete.„Entschuldigung! Aber ich wollte nicht den ganzen Tag hier verbringen. Was ist den nun mit der Antwort?“Anna erschrack. Mein Gott, wieviel Zeit hatte sie schon verschwendet? War es schon zu spät. Schnell stieg sie aus und ging um den Wagen rum zu dem Mann.„Also“, sie suchte die richtigen Worte. Alles war so peinlich und sie wusste nicht was sie sagen sollte aber die Zeit war gegen sie und so sprudelte es aus ihr heraus. „Also die Antwort, ja also, die ist jetzt nicht so wichtig. Ich habe aber gerade Lust, also ich meine ich würde gerne… Also gerade heraus… Ich würde ihnen unwahrscheinlich gerne einen blasen. Jetzt und hier!“„Was wollen sie?“Ihnen einen blasen. Ich mag das unwahrscheinlich gerne und habe jetzt Lust. Mögen sie das nicht? Oder bin ich ihnen nicht aktraktiv genug?“„Doch natürlich aber so etwas wird einem ja nun nicht oft angeboten. Oder wollen sie Geld dafür? Ich sag ihnen direkt ich habe kein Geld.“Nein nein, kein Geld. Sie gefallen mir und wie gesagt ich habe Lust. Ich könnte doch schon mal -“ und Anna ließ sich vor den Mann nieder kaş escort bayan und nestelte an seiner Hose, „anfangen und wenn es ihnen nicht gefällt höre ich wieder auf und sie können gehen.“„Also wenn sie wirklich wollen. Aber ich habe schon ein zwei Tage nicht mehr geduscht. Also…“„Das macht nichts. Wirklich! Wenn ich nur…“ und schon hatte Anna seinen Schwanz aus der Hose und ihre Lippen über ihn gestülpt. Das einzige was Anna im Kopf herumging nur, das sie es noch rechtzeitig geschafft hatte und ihr Mann nie die Bilder zu sehen bekam. Sie hatte sich von einen Hund ficken lassen, was machte es da schon einem Fremden einen zu blasen? Doch jetzt, etwas entspannter merkte sie erst richtig was sie tat. Sie kniete mitten in einem Parkhaus und blies jemanden den Schwanz, und dazu, was sie jetzt erst schmeckte und roch, der Mann hatte sich wirklich nicht gewaschen. Ekel stieg in ihr hoch doch sie zwang sich weiter zu machen. Sie umarmte den Mann und zog ihn nah an sich heran und versuchte nun die ganze Sache so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Sie umschloss den normal gebauten Schwanz mit ihren Lippen, drückte von unten ihre Zunge an ihn und fickte sich selbst mit den harten Schwanz in den Mund.Schnell war der Mann seiner Geilheit erlegen und stöhnte laut auf. Gerade noch Rechtzeitigkeit viel Anna ein das er sie ja ins Gesicht spritzen sollte. Also nahm sie den Schwanz in die Hand und wichste ihn und Sekunden später spritzte es aus den Schwanz heraus. Als Anna auch den letzten Tropfen aus ihn herausgedrückt hatte, strich sie noch einmal mit der Zunge über die Nille bedankte sich.„Das war Klasse. Das können sie gerne öfters von mir haben Lady!“ sagte der Unbekannte. Anna lächelte etwas schüchtern, stand auf ging um den Wagen und stieg ein. Während sie den Wagen anließ schaute sie in den Rückspiegel. Sie hatte eine ordentliche Menge an Sperma ins Gesicht bekommen und sie hoffte das man es nicht sofort sehen würde und sie beeilte sich nach Hause zu kommen. Als Anna zu Hause in ihrem Bad stand und sich das schon fast eingetrocknete Sperma aus dem Gesicht wusch wurde ihr einiges Bewusst. Erstens war sie Geil, zweitens hatte man sie für alle Zeit in der Hand und zum Schluss und drittens wollte sie dieses Spiel mitmachen

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