1001 Schwänze, Teil 14

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1001 Schwänze, Teil 14Aus dem Leben einer schmerzgeilen NymphomaninSchlecki hatte eine Dummheit begangen, weil sie zu schnell an Geld wollte. Ihr Chef hatte sie rausgeschmisen, nachdem er sie gezüchtigt und kräftig gefickt hatte (siehe die letzten Kapitel).„Was willst du machen?“, fragte sie der Taxifahrer, nachdem sie ihm die Konsequenz ihrer Dieberei dargestellt hatte. „Wenn ich hier alles gepackt habe, kannst du mich in meine alte Heimat bringen. Dort lebt mein Bruder mehr oder weniger allein in unserem Elternhaus. Und ich habe da mal einen netten, aber bisschen faden Studenten kennengelernt. Da könnt was gehen.“ „Das sind mehr als 300 Kilometer. Die fahr ich nur zu meinen Bedingungen. Zum einen sitzt du nackt neben mir, hältst permanent deine Votze feucht und leckst meinen Schwanz, wenn ich freie Fahrt habe. Wir halten an Raststätten und Parkplätzen, bis du 200 Mark für mich zusammengefickt hast. Alles, was du darüber verdienst, gehört dir.“„Einverstanden, da kann ich mir auch noch meine Reisekasse auffüllen. Wir starten in zwei Tagen.“Es war ein Samstag. Sie hatten Schleckis wenige Habseligkeiten in den Kofferraum verstaut, und der Taxifahrer hielt ihr die Beifahrertür galant auf. Noch im Reinschwingen, zog die Geilvotze ihren kurzen Minirock über den Arsch und ließ sich auf ihre bloßen Backen fallen. Schnell zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf und saß blank – wie ausgemacht – auf dem Sitz. Ihre rechte Hand suchte gleich ihren Lustknopfen, während sich ihre linke gen Schwanz orientierte, den ihr Fahrer aus dem Reißverschluss hängen ließ.Und am ersten Parkplatz konnte sie gleich ein Blaskonzert geben. Ihr Fahrer legte sich an der Motorhaube an. Schlecki kniete zwischen seinen Beinen, und es bedurfte nicht seiner Lustlaute, dass sich gleich eine Runde Trucker um sie scharte, die das Wochenende Rast zu machen hatten. Schlecki nannte ihre Preise. Die ersten beiden Männer schoben ihre dicken Prügel in die pitschnasse Votze. Dann drückten sich zwei hintereinander in ihren Arsch und ließen sich dann von Lippen und Zunge verwöhnen. Einem fünften standen nun ihre Löcher zu weit offen. Deshalb fickte er sie lieber tief in den Schlund und spritzte prächtig in ihrer Maulhöhle ab. Die 200 Mark für ihren Fahrer waren schnell verdient, und 25 Mark konnte sie schon in die eigene Tasche stecken.Auf dem nächsten Rastplatz parkten sie das Taxi direkt zwischen den Lkw. Per Funk hatten sich offenbar ihre Künste schon rumgesprochen. Noch bevor sie ihre Maulvotze um den Schwanz ihres Fahrers stülpen konnte, waren die ersten Freier da. Sie legte sich auf die Motorhaube und wurde dreimal in die Votze gefickt. Und weil das Geschäft so gut lief, versprach sie allen am Ende noch eine Mundreinigung ihrer Schwänze. Trotzdem waren zwei Arschficker auf sie scharf und zwei weitere hatten von ihren grandiosen Blas- und Leckkünsten gehört. 290 Mark kamen in eineinhalb Stunden zusammen, und dabei hatte sie sich bei der Säuberung der sieben Schwänze noch Zeit genommen.Am nächsten Parkplatz standen nur zwei LKW, so dass sie sich etwas intensiver ihrem Chauffeur widmen konnte, der kurz vor seinem Orgasmus laut seine Lust rauskeuchte, aber auch seinen Schwanz zurückzog. Er wollte bis zu einem großen Finale warten. Zwei Ficks nahm Schlecki noch mit. Danach musste sie das Handtuch wechseln, das den Sitz des Taxis vor ihren Säften und denen ihrer Stecher schützte. Je öfter sie benutzt wurde, desto mehr stieg ihre Geilheit. An ihrer Votze brauchte sie gar nicht mehr zu reiben und je länger sie fuhren, desto mehr hatten sie freie Fahrt, auf der ihr Chauffeur ihren Kopf auf ihren Schwanz drückte. Einen Rast- und einen Parkplatz hatten sie noch abgegrast. Auf 600 Mark war ihre Börse gewachsen. Dafür hatten sich ihre Votzen-Lippen und die Rosette von einem eher helleren Braunton auf ein dunkles Rot verfärbt.Kurz vor ihrem Ziel trafen sie zwar noch auf einen großen Rastplatz, aber jetzt wollte ihr Chauffeur allein und exklusiv seinen Spaß mit Schlecki haben. Er drängte das nackte Fickstück in ein angrenzendes Wäldchen, setzte sich auf einen Baumstamm, legte Schlecki über sein Knie und schlug auf ihren Arsch, bis der glühte und der Saft wild aus ihrer schmerzgeilen Votze floss. Dann setzte er sie auf seinen Schwanz und ließ sie reiten. Fünf Minuten hüpfte sei mit ihrer Votze auf und ab, dann stopfte sie sich den Schwengel in ihren Arsch und weiter ging die wilde Jagd im steten Wechsel. Der Chauffeur lobte sich dafür, dass er seine Säfte den ganzen Tag aufgehoben hatte, schoss ihr dann eine volle Ladung in ihren Darm. Sofort stieg Schlecki von ihm, kniete güvenilir canlı bahis siteleri sich zwischen seine Beine und liebkoste seinen Freudenspender. Der war bald wieder steif, machte aber keine Anstalten ihre Maulvotze zu verlassen. Aus Dankbarkeit gab sie ihm das gerade in Mode gekommene „Deep Throat“ und schluckte jeden Tropfen seines Eierlikörs.„Schade, dass ich nachher allein zurück fahren muss. Die wirst mir fehlen.“ Irgendwie war auch Schlecki traurig, dass sie seine Dienste nicht mehr nutzen konnte, aber sie war endlich wieder zuhause. Ihr Bruder begrüße sie zwar nicht mit einem Begeisterungssturm, aber irgendwie war auch er ganz froh, nicht mehr allein in der Wohnung hausen zu müssen. Gleich rief sie ihre Freundin aus früheren Zeiten an, um ihr zu sagen, dass sie wieder in der Stadt ist. Sie wusste, dass diese dann gleich an den netten, aber sehr naiven Jungen ihre Ankunft weitergeben würde, den sie im letzten Jahr getroffen hatte, als sie an einem Wochenende mal daheim vorbei geschaut hatte.Drei Tage waren vergangen, die ihrem durchgefickten und geschlagenen Körper gu getan hatten. Votze und Rosette hatten wieder ihre vornehme Blässe, die Kanäle hatten sich verengt, der Arsch und ihre kleinen Titten prangten makellos – da klingelte es. Sie trug nur T-Shirt und Rock über ihren Slip. Sie schlüpfte in ihre Sandalen, öffnete die Tür und stand vor dem netten Jungen, der ihr einen prächtigen Obstkorb überreichte und gern von ihr hereingebeten wurde.„Gut, schaust du aus“, lobte er ihre Kleiderwahl. Ihr Rock gab viel von ihren schlanken Schenkeln frei, und die aufgestellten Brustwarzen zeigten, dass sie der Besuch freudig erregte. Er wollte sie auf den Mund küssen, doch sie hielt ihm nur die Wange hin. Langsam ging sie es an. Sie wusste, dass er eine Freundin in seiner Unistadt hatte. Aber sie kannte sich in allen Waffengattungen der Frauen aus, wusste dass Verführen Zeit braucht, wenn es nicht nur ein kurzer Husch-husch-Fick werden soll, sondern eine festere Beziehung. Die brauchte sie, denn ihr erficktes Geld würde nicht ewig halten. Der nette Junge war nicht unvermögend. Das passte schon.Angenehm unterhielten sie sich über dies und das. Sie erfuhr, dass er im Examen steht, seine Arbeit aber momentan zuhause voranbringt, weil er im Geschäft seiner Eltern helfen musste. Sein Vater hatte vor kurzem einen Herzinfarkt gehabt. Und konnte nicht mehr so, wie er eigentlich wollte.Zum Abschied durfte er ihr einen Kuss auf die andere Wange hauchen.Am nächsten Tag rief er an und lud sie auf eine Pizza ein. Wieder ein schicklicher Abend. Immerhin ließ sie es zu, dass er den Arm um sie legen durfte. Und zum Abschied gab sie ihm einen schüchternen Kuss auf den Mund.Am nächsten Tag fuhr er zu seiner Freundin. Doch als er wieder zurüc kam, rief er gleich bei ihr an. Sie hatte einen Schnupfen. Und er versprach, hilfreiche Medikamente und Vitamin C mitzubringen. Er wollte erst um 7 kommen, war aber schon um 6 da. Sie lag im Bett, und er verarztete sie mit Tabletten und Orangensaft. Dann wollte er sie mit einem Erkältungsbalsam einreiben. Sie hob ihr kurzes Nachthemd hinten hoch. Und er spürte das erste Mal ihre Jungmädchenhaut, schielte ein bisschen in Richtung Brust und verrieb ganz zärtlich die Salbe. Das gefiel Schlecki. Doch als sie sich vorne einreiben wollte, musste er sich rumdrehen. Sie war schon ein Luder und amüsierte sich selbst über ihre Gerissenheit, denn sie merkte das Verlangen in ihm, das Blitzen seiner Augen, wenn er sie und vor allem ihren Körper anschaute.Doch „Gemach!“, sagte sich Schlecki. Er musste noch zappeln, damit er sich fester in ihren Haken verbeißt.Am nächsten Tag kam er wieder zum Einschmieren. Weil sie sich nicht wieder ein Nachthemd durch die Salbe versauen wollte, hob sie das frische an, zog es über ihren Kopf, bedeckte aber im gleichen Moment mit ihren Armen ihre Brüste. Wieder zogen seine Hände zarte Kreise über ihren Rücken. Und ihre Brüste offenbarten sich ihm ganz langsam, weil sie raffiniert die Position ihrer Arme veränderte. „Du bist schön“, presste er heraus und schaute verträumt in ihre rehbraunen Augen. „Ja“, dachte sie, „ich hab dich“. Er durfte ihr Nachthemd auf den Stuhl ablegen, wodurch er auf die Bettkante rückte, und sie kuschelte sich unter die Decke. „Die Kante ist doch unbequem. Wenn du brav bist, darfst du dich neben mich legen“, lockte sie mit ihrer allerfeinsten girrenden Stimme. Er legte sich zu ihr und war brav. Sie nicht. Mal drückte sie ihre eregierten Brustwarzen durch die Decke an seine Brust. Dann legte sie ihr nacktes Bein über seine. Und immer güvenilir illegal bahis siteleri mehr kuschelte sie sich an ihn. Und er blieb noch brav…Im Gegensatz zu seinem Schwanz. Der richtete sich auf. Und das kommentierte Schlecki sofort. „Ooh, da scheint mich jemand zu mögen“, hauchte sie ganz süß und fuhr mit ihrer Hand scheinbar unbeabsichtigt über die Beule in seiner Hose. Der nette Junge schnappte sie, nahm sie fester in seinen Arm drückte seine Lippen auf ihren Mund und begehrte mit seiner Zunge Einlass. Der wurde ihm nach kurzem Zieren gewährt. Und die Münder vereinigten sich. Beide ließen ihre Zungen miteinander fechten und erkundeten ihre Höhlen. Ganz eng hingen sie aneinander. Brav war nun nicht mehr, denn er suchte mit seiner Hand nach ihren Brüsten, fand sie unter der Decke streichelte sie zart, zwirbelte leicht ihre Warzen und ließ seine Finger in Richtung ihres Slips wandern. „Du musst noch viel lernen, mein Lieber. Aber ich bringe es dir schon bei. Nun ist aber erst mal genug“, dachte Schlecki und löste sich von ihm. Sofort stand ihm sein Schuldbewusstsein im Gesicht geschrieben. Nein, so ganz brav war der Junge nicht.Am nächsten Tag stürzte er sich gleich auf ihren Mund. Und Schlecki ließ ihn gewähren. Auch als er zu ihr unter die Decke, an ihren Titten lutschte, vorsichtig ihren Slip in ihre Kniekehlen schob und sehr zärtlich an ihrer Votze leckte und knabberte. Sie spielte ihm perfekt einen Orgasmus vor, blieb aber selbst passiv. Er sollte glauben, dass er sie erobert. Und mehr als den Spaß unter ihrer Decke ließ sie noch nicht zu.Doch bevor er wieder zu seiner Freundin fuhr, machte sie für ihn die Beine breit. Er hatte zuvor ihren Körper von Kopf bis Fuß geküsst und zu guter Letzt besonders intensiv über ihre Votze geschleckt. Da griff sie kurz an seinen Schwanz. Der nette Junge begriff zugleich. Er hatte sie geknackt. Flugs riss er sich die Klamotten vom Leib und schmiss sich zwischen ihre Beine. Sie schnappte sich den Freudenspender und dirigierte ihn in ihre Votze. Er genoss ihre Enge und bewegte sich langsam in ihrem Lusttempel. Als sie anfing leicht zu stöhnen, rammelte er los. Heftige Stöße platziert er zwischen ihre Schenkel. Mit dem Erfolg, dass es ihm sehr schnell kam – eigentlich zu schnell. Aber Schlecki garnierte seinen Abgang mit vorgespielten Orgasmus-Gebrüll. Und der nette Junge war glücklich.„Das war Wahnsinn. So heftig ist es mir noch nie gekommen“, schwindelte sie hinterher. Und der nette Junge war stolz. Er genoss das Gefühl ein potenter Mann und guter Liebhaber zu sein. Das hatte er zuvor noch nicht so erlebt. Schlecki wusste, dass sie ihn nun am Haken hatte. Nur nichts weiter überstürzen. Sie erzählte ihm ein bisschen von ihrer Jugend, dem Heim, dem Ausreißen und von der Stelle als Bürokraft, die ihr ihr Onkel verschafft hatte. Ihre damit verbundenen sexuellen Erlebnisse ließ sie aus. Und die Fantasie ihres neuen, braven Lovers reichte nicht so weit. Beim nächsten Mal begann er sofort sie abzugreifen. Ein bisschen wehrte sie sich. Doch schnell war er zwischen ihren Beinen, zupfte mit dem Zähnen an ihren immer noch zart-braunen Votzenlippen, schleckte über ihren Lustknopf und leckte ihre schnell fließenden Säfte auf. Dann zog er sich seine Klamotten aus, begab sich in die 69er Stellung und stubste mit seinem mittlerweile gut stehenden Pimmel in Schleckis Gesicht rum. Sie ließ ihn noch einen Moment zappeln, dann schnappte sie zu. Und brauchte nicht lange, um seinen Eierlikör zu kosten. Erst tat sie so, als ob sie würgen müsste, doch dann schluckte sie den ihr gut schmeckenden Saft. „Das habe ich auch noch nie getan. Aber war weniger schlimm als gedacht“, log die eigentlich professionelle und passionierte Schwanzlutscherin. Und der nette Junge war wieder stolz. Denn sein Sperma hatte noch keine seiner Freundinnen geschluckt.Die Beiden sahen sich fast jeden Tag und landeten zwangsläufig in der Kiste. Er hatte ein erfülltes Sexleben, fühlte sich endlich als geiler Frauen-Befriediger – ihr fehlten vielleicht so drei Zentimeter und den ein oder anderen Pimmel mehr, der sich in ihren Löchern austobte. Doch der nette Junge war brav, konnte sie versorgen und hatte ihr sogar einen Ausbildungsplatz besorgt. Eines Abends nahm sie auf seinem Schwanz Platz, nachdem sie ihn exzellent hochgeblasen hatte. Um ihn tief zu spüren, ließ sie ihn von hinten in ihre Möse ein, präsentierte ihm ihren Arsch. Er verstand das Signal, klapste ihr auf die Backen, wenn sie das Tempo steigern sollte, und fummelte auch zaghaft an ihrer Rosette herum. Langsam wurde er mutiger, holte sich güvenilir bahis şirketleri ihren Votzensaft und schmierte ihr hinteres Loch kräftig ein, um mit einem Finger darin zu bohren. Schlecki kiekste ein wenig überrascht, entzog sich aber nicht dem Angriff auf ihre Rosette. Warum auch? Sie mochte ja in den Arsch gefickt werden. Natürlich war ihr Scheißkanal eng, nachdem er in den letzten Wochen keinen Schwanz umhüllen konnte. Aber der nette Junge hatte nun schon den zweiten Finger zu Hilfe genommen, um ihre Arschvotze zu weiten. Ihr Ritt wurde immer schneller, und ihr Hengst kam an ihrem Hintereingang gut voran. Fleißig schaufelte er ihren immer heftiger fließenden Geilsaft zu ihrem Kaka-Loch. Sie stöhnte, er stöhnte. Dann drehte sie sich zu ihm und log: „Da hinten bin ich noch Jungfrau.“Der brave Junge grub sanft weiter in ihrer Rosette und meinte: „Dann lass uns das doch ändern.“ „Du wirst mir weh tun.“ „Nein, ich bin ganz zärtlich. Und in der Stellung bestimmst du doch, wie schnell und wie tief du ihn in dein Hinterstübchen hineinlässt.“ Noch drei-, viermal, ließ sie die 15 Zentimeter Fleisch in ihre Votze knallen, dann erhob sie sich sanft, rückte nach vorne, und ihr Lover platzierte seinen Ständer an ihre Rosette. Gern hätte sie ihn voll genommen, aber sie war ja im Arsch noch Jungfrau. Langsam senkte sie sich auf die Eichel, die alsbald von ihrem Schließmuskel in ihrem Vorwärtsdrang aufgehalten wurde. Schlecki jammerte ein wenig, freute sich aber schon auf die Füllung ihrer Arschvotze. Langsam drückte sie auf den Schwanz, und flutsch war er durch das Hindernis. Schön, mal wieder den Arsch voll zu haben. Ihre Votze reagierte mit einem neuerlichen Schub Schleim – aber als Jungfrau musste sie erst noch ein bisschen jammern und sich den Ständer ganz vorsichtig bis zum Anschlag reinschieben. Als der nette Junge jedoch seine Klöden an ihrer Votze spürte, da gab es für ihn kein Halten mehr. Nun fickte er sie heftig von unten. Schlecki ging sein Tempo gerne mit, ritt seinen Schwanz wie ein Jockey im Derby-Endspurt. Der nette Junge feuerte sie mit immer heftiger werdenden Schlägen auf ihre Backen an. Sie genoss es, bereitete sich auf einen ausgedehnten Orgasmus vor, doch ihr Stecher war schneller. Fett spritzte er in ihren Arsch ab, zog ihn raus und bewegte ihn noch ein bisschen über den Damm und ihre Votzenlippen. Einmal mehr hatte sie ihn glücklich gemacht. Aber ihr hatte noch eine Minute gefehlt. Voll befriedigt hatte der nette Junge alle Viere von sich gestreckt, die Brust war stolz angeschwollen. „Du warst großartig!“, lobte sie ihn und kam der peinlichen Frage zuvor, die ihm auf den Lippen lag „Wie war ich?“Sollte sie ihm den Schwanz sauber lutschen. Er hätte es schon verdient. Aber nein, sie war ja ein anständiges Mädchen… Das Sauberlecken hatte noch Zeit. Und vorerst reichte die „Entjungferung ihrer Arschvotze“, um ihn ganz behutsam am Haken an Land oder besser in Schleckis Bann zu ziehen.Der nette junge Mann war mehr als stolz auf sich. Zwei Frauen… herrlich zu ficken, und die eine zeigte ihm, was für ein toller Mann er doch sein konnte. Dennoch fuhr er immer wieder zu seiner Uni-Freundin. Mit ihr hatte er eine Wohnung; die er auch finanziere, erzählte er Schlecki. Und schließlich brauchte er einen Ort, an dem er leben könnte, während er an der Uni studierte.Schlecki musste die Leine straffer ziehen, um ihn ganz in ihre Gefilde zu bringen. Sie wusste, dass er Kinder mochte. „Ich glaub, ich bin schwanger von dir“, beichtete sie dem netten Jungen bei Kerzenschein. Sie hatte mehr Begeisterung erwartet, also schob sie nach. „Es ist nur so ein Gefühl. Ich gehe nächste Woche zum Arzt“, ließ sie die frohe Botschaft so stehen. Aber das reichte, damit der nette Junge seinem Doppelleben ein Ende machte und sich von seiner Uni-Freundin trennte.Schlecki hatte ihr Ziel erreicht. So beendete sie zwei Wochen später ihre „Schwangerschaft“ mit einer „Fehlgeburt“, nach der sie ihr Hausarzt „ausschaben“ musste und ihr zwei Wochen Sexverbot verordnete.Der nette Junge tröstete. Sie hatte noch ihre Zunge und ihre Arschvotze. Und da er jetzt frei war, fragte er sie, ob sie 400 Mark aufbringen kann. Dann könnte man an die Costa Brava für zwei Wochen in den Urlaub fahren. Die hatte sie noch. Spanien, vor allem aber die Spanier hatten sie immer schon gereizt. Die hatte sie noch nicht in ihrer Sammlung…Also ging es los. Der nette Junge wollte aber nicht ganz so brav sein und ordnete an, dass sie in den beiden Wochen auf Slip und BH verzichten und vor allem ihre Röcke einpacken soll. Das gefiel Schlecki. Und so gingen sie auch in die Disco mit dem Glastanzboden im kurzen Rock, dem hellen T-Shirt und ihren hochhackigen Sandalen… (siehe Kapitel 1).Der nette Junge merkte nichts von ihren Urlaubs-Eskapaden. Er ahnte nicht, wie viel Schwänze am Tag in ihren Löchern gesteckt haben, bevor sie ihn in der Nacht liebevoll bediente.

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